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18.05.2016/05.05.2016

Panama Papers: Das blühende Geschäft der Deutsche Bank in Steueroasen
Paul Corbit Brown: Stoppt Mountaintop Removal!

Panama Papers beweisen: Kein Kulturwandel bei der Deutschen Bank!
Fundamentale Defizite im Risikomanagement /
Skandalgeschäfte mit Mountaintop Removal und Finanzierung von Rüstungsfirmen
Die Panama Papers zeigen, dass es mit einem Kulturwandel bei der Deutschen Bank nicht weit her ist. 50 der in den Mossack-Fonseca-Papieren gefundenen Briefkastenfirmen, die von der Deutschen Bank vermittelt wurden, waren Ende 2015 noch aktiv.
Außerdem kosten Rechtsstreitigkeiten wegen Libormanipulation, Mehrwertsteuerbetrug, Geldwäscheskandal und Sanktionsverstöße Deutschland größtes Geldhaus nicht nur Milliarden Euro, sondern auch Glaubwürdigkeit.
Die Kritischen Aktionäre haben beantragt, den Vorstand der Deutschen Bank wegen der Finanzierung von Rüstungsfirmen und brutalem Bergbau in den USA (Mountaintop Removal) nicht zu entlasten. Vor Beginn der Hauptversammlung werden MitarbeiterInnen von urgewald Putzlappen für den überfälligen Frühjahrsputz von Deutsche-Bank-Chef John Cryan verteilen.
> Rede Markus Dufner
> Flyer "Deutsche Bank Kulturwandel"
> Pressemitteilung Dachverband/urgewald
> Gegenantrag

18.05.2016

Deutsche Post-DHL verstößt gegen internationale Arbeitsnormen
Der Report "Den Code brechen" zeigt auf, dass die  „Deutsche Post-DHL in schwerwiegender und systematischer Weise sowohl internationalen Arbeitsnormen als auch ihrem unternehmensinternen Verhaltenskodex zuwiderhandelt."
> Rede Robert Raschper

12.05.2016

Die ehemalige Näherin Estela Ramirez aus El Salvador (Mitte) mit Kritischen Aktionären bei der Hauptversammlung von Adidas 2014.

Adidas: Intransparenz beim Umweltschutz und bei der Gentech-Baumwolle Dachverband fordert Hainer-Nachfolger Rorsted auf, Situation in Zulieferfirmen zu verbessern
Bei der Hauptversammlung der Adidas AG am 12. Mai in Fürth fordert der Dachverband vom künftigen Vorstandsvorsitzenden Kasper Rorsted mehr Transparenz im Umweltschutzbereich und bei  gentechnisch manipulierter Baumwolle sowie spürbare Verbesserungen für ArbeiterInnen in Zulieferfirmen.
> Pressemitteilung
> Steckbrief Adidas 2016
> Rede Markus Dufner

Staubecken von Belo Monte im März 2016 (Foto: Russau)
Christian Russau bei der Hauptversammlung der Allianz

09.05.2016

Belo-Monte-Staudamm außer Kontrolle
Christian Russau berichtet bei Allianz-Hauptversammlung über seine Vor-Ort-Inspektion in Brasilien

Zur Hauptversammlung der Allianz forderten der Dachverband, die Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen GegenStrömung, Greenpeace, Pro REGENWALD und urgewald ein klares Zeichen des Versicherers, sich nicht an neuen Staudammprojekten im Amazonas zu beteiligen.
"Bei meiner Vorortbegutachtung im März 2016 musste ich feststellen, dass aufgrund der anhaltenden Regenfälle die Flutung des Damms schneller als von den Betreibern geplant fortgeschritten war", sagte das Vorstandsmitglied des Dachverbands, Christian Russau. "Der Damm war randvoll, und wir mussten erfahren, wie die Situation vor Ort außer Kontrolle geriet."
> Rede Christian Russau
> Pressemitteilung von Dachverband, Gegenströmung, Greenpeace, Pro Regenwald, urgewald
> Gegenantrag

03.05.2016/25.04.2016/15.04.2016

Protest in Südafrika: BASF, Lonmin und das Marikana-Massaker
Hauptversammlung 2016: Südafrikanische Witwen klagen an
Ausstellung "Plough back the fruits" zeigt Gemälde der Witwen
Bischof Jo Seoka (re.) und Markus Dufner im Interview

Dachverband mit südafrikanischer Delegation bei der BASF
Mehr als 12.000 Unterschriften für Petition "BASF: Lieferketten-Verantwortung JETZT!"

Vorstand lehnt Zahlung von 8 Millionen Euro in Entschädigungsfonds ab
Der Dachverband der Kritischen Aktionäre unterstützt die Forderung an BASF, acht Millionen Euro in einen Entschädigungsfonds für die Hinterbliebenen des Massakers von Marikana zu zahlen. Bei der Hauptversammlung der BASF am 29. April in Mannheim überreichten die Kritischen Aktionäre eine entsprechende Petition mit 11.095 Unterschriften. Der südafrikanische Bischof Jo Seoka zeigte sich nach der Hauptversammlung sehr entäuscht von den Konzernverantwortlichen. "Sie sind nicht wirklich an den Menschen und der Umwelt interessiert, es geht ihnen nur um den Profit." Ein Audit, das die BASF 2015 bei ihrem Platin-Lieferanten Lonmin in Südafrika durchführen ließ, ging auf die eigentlichen Missstände gar nicht ein.
> Pressemitteilung nach der Hauptversammlung
> Petition
> Pressespiegel
> Rede Bischof Jo Seoka
> Rede Ntombizolile Mosebetsane und Agnes Makopano Thelejane
> Rede Markus Dufner
> Rede Maren Grimm und Jakob Krameritsch
> Einladung zur Pressekonferenz am 28. April
> Gegenanträge
> Countermotions
> BASF-Lonmin Website

29.04.2016

Leopard-Panzer mit Getriebe der Renk AG in Konfliktregionen
"Der weltweit gefragte Kampfpanzer Leopard 2 ist mit dem Getriebe des Typs Renk- HSWL 354 ausgerüstet und wird in verschiedene Konfliktregionen geliefert und dort eingesetzt, auch von undemokratischen oder kriegsführenden Regierungen wie u.a. Katar", sagte Christian Artner-Schedler von Pax Christi Augsburg.
> Rede Christian Artner-Schedler
> Gegenantrag

24.04.2016

HeidelbergCement bricht Völkerrecht
Die HeidelbergCement AG unterstützt durch ihre Geschäftspolitik weiterhin die Nichteinhaltung des Völkerrechts in dem von Israel besetzten Westjordanland.
> Gegenanträge

24.04.2016/08.04.2016

Kritische Aktionäre protestieren vor der Grugahalle
Geschäftsführer Markus Dufner und Kinderarzt Christian Döring im Interview
Dachverband überreichte Strafanzeige von Kurt Claasen an RWE-Vorstand
"Ende-Gelände"-Protest in der Hauptversammlung

Umweltschützer sorgen für 15-minütige Unterbrechung der RWE-Hauptversammlung / Vorstand verkennt Risiken der Braunkohle
Während RWE-Chef Peter Terium versuchte, den AktionärInnen eine Erklärung für das Management-Versagen zu liefern, stürmten UmweltschützerInnen das Podium und sorgten für eine viertelstündige Unterbrechung der Hauptversammlung am 20. April. Viel Beifall erhielten 20 RednerInnen des Dachverbands der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre, von urgewald, "Ende Gelände", Greenpeace und Bürgerinitiativen, die von RWE ein Ende der Kohleverstromung forderten. Der Kölner Kinderarzt Christian Döring verlangte, so schnell wie möglich den Stopp von giftigen Feinstäuben, die vom Tagebau und von Kraftwerken ausgehen. Vom Vorstand gab es lediglich die stereotype Antwort, man halte sich bei den Feinstaub-Emissionen an die erlaubten Grenzwerte. 
> WDR 2 Klartext, 20.04.2016: RWE - volle Kraft in den Untergang
> DLF, 20.04.2016: Aktivisten stürmen die Bühne
> Ostfriesenzeitung, 21.04.2016: Tumult bei RWE-Versammlung
> Greenpeace-Magazin, 19.04.2016: Ökostrom-Wende: Das fordern die Kritischen Aktionäre jetzt von RWE
> Gegenanträge Dachverband
> Gegenantrag Johan Smid
> Rede Johann Smid

20.04.2016

Commerzbank zweitgrößter Braunkohle-Finanzierer Deutschlands
Die Commerzbank hat die Erklärung deutscher Unternehmen zum Klimaabkommen von Paris mit unterzeichnet, die sich zu einer globalen Energiewende bekennt. Nun muss der Vorstand dieser Erklärung Taten folgen lassen in Form einer klaren Ausschluss-Policy für den Kohlesektor.
> Gegenantrag

07.04.2016/06.04.2016

Daimler: Export von Militärfahrzeugen, Vergiftung von Trinkwasser, Fremdvergabe von Arbeit
Trotz Rekorddividende der Daimler AG verweigerten die Kritischen Aktionäre dem Vorstand die Entlastung. "Es ist nicht egal, wie man sein Geld verdient. Daimler hat hemmungslos Krieg führende Staaten - darunter auch astreine Diktaturen - mit Lastwagen hochgerüstet", sagte ein Sprecher. Daimler-Aufsichtsratsvorsitzender Manfred Bischoff forderte die Kritischen Aktionäre auf, ihre Aktien zu verkaufen, wenn sie nicht wollten, dass Daimler auch Militärlastwagen verkaufe.
> Pressemitteilung
Gegenanträge zur Hauptversammlung der Daimler AG am 6. April
> Gegenantrag Paul Russmann
> Gegenantrag Beate Winkler-Pedernera
> Gegenantrag Jürgen Grässlin
> Presseschau

31.03.2016

Der neue k.a. newsletter ist da!
> k.a. newsletter Nr. 3-4/2016 (als PDF-Dokument zum Herunterladen)
- Hauptversammlungen von Daimler (06.04.), RWE (20.04.) und BASF (29.04.)
- Pressekonferenz 30 Jahre Kritische Aktionäre
- Nachruf auf Dorothea Kerschgens


Trauer um Dorothea Kerschgens

Wir trauern um unsere liebe Vorstandskollegin Dorothea Kerschgens. Sie verstarb nach schwerer Krankheit am 11. März 2016. Mit ihr verlieren wir eine jahrelange Wegbegleiterin und Mitstreiterin für Frieden und Gerechtigkeit auf unserem Planeten.

Mit Chuzpe und Entschlossenheit trat sie als eine der Ersten regelmäßig auf Hauptversammlungen von Rüstungskonzernen und Banken auf, um kritische Fragen zu stellen, Widersprüche aufzudecken und um sich verbindlich vor allem für die Interessen von Konzernopfern einzusetzen. Über viele Jahre hat sie die Arbeit des Dachverbandes als Vorstandsmitglied entscheidend geprägt – mit ihrer Herzlichkeit, ihrem Sachverstand und der ihr eigenen Beharrlichkeit.

Unser Mitgefühl gilt ihrer Familie und ihren Verwandten und FreundInnen. Wir bleiben Dir, Dorothea, im Herzen freundschaftlich verbunden.

Danke für alles.

Deine KollegInnen und FreundInnen Paul Russmann, Markus Dufner, Barbara Happe, Christian Russau und Stefan Klein

> "Warum Kritische Aktionäre?" von Dorothea Kerschgens
> "Prädestiniert zur Konzernkritik" von Markus Dufner


30 Jahre Dachverband
Kritische Aktionäre bei der Pressekonferenz

15.03.2016

"Gegengewicht zur Profitgier der Konzerne"
Pressekonferenz 30 Jahre Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre

Bei der Pressekonferenz des Dachverbands am heutigen Dienstag in Bonn informierten die Vorstandsmitglieder des Dachverbands, Barbara Happe und Paul Russmann, Geschäftsführer Markus Dufner und Gründungsmitglied Axel Köhler-Schnura über Historie, Erfolge und aktuelle Projekte. „Zusammen mit unseren 26 Mitgliedsorganisationen bilden die Kritischen Aktionäre ein Gegengewicht zu den Konzernen und Investoren, die in erster Linie von einseitigem Profitstreben angetrieben werden", sagte Dufner. Die Banken-Referentin der Mitgliedsorganisation urgewald, Happe, verwies auf einen der jüngsten Erfolge: "Im letzten Jahr kündigte die Allianz-Versicherung nach anhaltenden Kampagnen und Hauptversammlungsauftritten mehrerer Nichtregierungsorganisationen an, ihre Investitionen in den Kohlesektor aus Klimagründen deutlich zu beschneiden."
> 30 Jahre Kritische Aktionäre
> Pressemitteilung
> Presseschau


Dundee Precious Metals, Lieferant von Aurubis, lagert in Tsumeb (Namibia) giftige Stoffe in Zuckersäcken. (Foto: BankWatch)

24.02.2016

Aurubis AG: Kritischer Aktionär durfte bei Hauptversammlung nicht ausreden
Europas größter Kupferproduzent übernimmt keine Verantwortung für die Einhaltung der Menschenrechte in der Lieferkette. Der Kritische Aktionär Ulf Georgiew wurde bei seinen Ausführungen vom Aufsichtsratsvorsitzenden Heinz Jörg Fuhrmann gestoppt. Bergbaukonzerne in Lateinamerika hätten keine so hohen Umweltauflagen wie Aurubis, so Fuhrmann.
> Rede Ulf Georgiew
> Gegenanträge


Hauptversammlung von Thyssenkrupp
Marcos da Costa Melo, FUgE, setzte in seiner Rede Thyssenkrupp unter Druck. Bereits vor der Hauptversammlung überreichte er ...
... Aufsichtsrats-Chef Lehner einen Protestbrief aus Brasilien.
Lehner zeigte in der Hauptversammlung den Protestbrief.
Christian Russau, Vorstand Dachverband
Thyssenkrupp-Chef Heinrich Hiesinger
Barbara Happe, Vorstand Dachverband
Igor Birindiba Batista, KoBra
Anna Backmann, CIR

29.01.2016/06.01.2016

Thyssenkrupp kommt Sorgfaltspflichten als Zulieferer nicht nach / Stahlwerk in Brasilien bald ohne Genehmigung / Keine Menschenrechtsprüfung bei Rüstungsexporten
Der Dachverband der Kritischen Aktionäre, urgewald, die Christliche Initiative Romero (CIR), die Kooperation Brasilien, das Forum für Umwelt und gerechte Entwicklung und die Initiative "Stop Mad Mining" forderten die Thyssenkrupp AG bei der Hauptversammlung am 29. Januar in Bochum zu einem ernst zu nehmenden Kurswechsel auf. Bei der Rohstoffbeschaffung missachtet der Stahl-, Technologie- und Rüstungskonzern die Sorgfaltspflicht in der eigenen Zuliefererkette. Bei den stark gewachsenen Rüstungsexporten schreckt Thyssenkrupp nicht vor der Lieferung von U-Booten und Fregatten in Krisenregionen wie Algerien, Ägypten und Israel zurück. Christian Russau, Vorstandsmitglied des Dachverbands, kritisierte in seiner Rede Thyssenkrupps Verständnis von Nachhaltigkeit. Er lud den Vorstandsvorsitzenden Heinrich Hiesinger ein, sich mit ihm im April am TKCSA-Stahlwerk an der Bucht von Sepetiba zu treffen, wenn dem Werk die Betriebsgenehmigung entzogen werde. Marcos da Costa Melo (FUgE) verlas den Offenen Brief der Fischer und anderer Gruppen, die vom TKCAS-Stahlwerk bei Rio de Janeiro geschädigt wurden.
> Video Rede Christian Russau Teil 1 (Youtube)
> Video Rede Christian Russau Teil 2 (Youtube)
> Redemanuskript Christian Russau
> Redemanuskript Barbara Happe
> Redemanuskriot Anna Backmann, CIR
> Redemanuskript Igor Birindiba Batista, KoBra
> Redemanuskript Delia Hollowell
> Speech Delia Hollowell (English version)
> Offener Brief der Stahlwerk-Geschädigten an Thyssenkrupp
> Pressemitteilung von Dachverband, Christliche Initiative Romero, FDCL, KoBra und urgewald
> Gegenanträge

25.01.2016/05.01.2016

Kritische Aktionäre, GegenStrömung, Pro Regenwald und Öku-Büro bei Siemens-Hauptversammlung - Christian Russau wies auf Aktivitäten im Steuerparadies Delaware (USA) hin - Aktionäre reagieren positiv auf Reden der Konzernkritiker
Die Siemens AG liefert noch immer Equipment, Anlagen oder Dienstleistungen an zwielichtige Energieprojekte wie Hidrosogamoso in Kolumbien oder an menschenrechtlich fragwürdige Bergbauprojekte wie die Kohlemine Cerrejón in Kolumbien und an die Kupfermine Tintaya Antapaccay in Peru. Nach Ansicht von Siemens-Chef Joe Kaeser hält sich Siemens "Standards und nationales Recht". Das hielten offenbar viele Aktionäre nicht für glaubwürdig und spendeten den Konzernkritikern viel Beifall für ihre Reden.
> Rede Christian Russau, Vorstand des Dachverbands
> Rede Andrea Lammers, Mitarbeiterin Öku-Büro
> Rede Martin Glöckle, Mitarbeiter Pro Regenwald
> Pressemitteilung von Dachverband, Gegenströmung, Pro Regenwald und Öku-Büro
> Gegenanträge

Konzerne von A - Z


Der Dachverband befasst sich mit Aktiengesellschaften und konzentriert sich dabei auf die DAX-30-Konzerne. In den vergangenen Jahren haben die Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre ihre Arbeit auf einige ausländische Aktiengesellschaften ausgedehnt.
> Konzernkritik
> Konzerne von A - Z
> Themen der Konzernkritik


 

 

 

Archiv des Dachverbands

Der Dachverband wurde 1986 gegründet und feierte 2011 sein 25-jähriges Bestehen.

Die alte Website des Dachverbands der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre enthält Dokumente aus den Jahren 1994 bis 2007.

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