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"Klima retten statt RWE!"
Kampagne "Meine Stimme für gerechte Löhne"
Mercedes-Benz Military Vehicles (Foto: Mercedes-Benz South Africa)
Daimler-Chef Zetsche bei Hauptversammlung 2015
Kritische Aktionärin Beate Winkler-Pedernera forderte Frauenquote auch in Vorständen
Fayalit-Tailing-Anlage von Aurubis in Bulgarien
Markus Dufner bei Maquila in El Salvador
Horst P. Popp, Vorstandsvorsitzender der UmweltBank, nicht entlastet
Christian Russau bei der Hauptversammlung der Siemens AG

Aktuelles

Hohe Gesundheitsrisiken durch RWE-Braunkohle
Kritische Aktionäre fordern bei Hauptversammlung am 23. April höhere Investitionen für erneuerbare Energien
Die Bevölkerung in der Kölner Bucht ist einer hohen gesundheitlichen Belastung durch die RWE-Kraftwerke und Braunkohletagebaue Garzweiler, Hambach und Inden ausgesetzt. Die Feinstaub-Hintergrundwerte liegen in Köln zeitweise fünf Mal höher als die Grenzwerte der Weltgesundheitsorganisation. Um mehr in erneuerbare Energien investieren zu können, sollte RWE seine Dividende von einem Euro auf 30 Cent je Aktie herabsetzen, verlangt der Dachverband in seinem Gegenantrag.
> Gegenanträge Dachverband


BASF-Zulieferer Lonmin trägt Verantwortung für Marikana-Massaker in Südafrika mit 34 Toten

"The Chemical Company" feiert ihr 150-jähriges Bestehen. Aber bei der Hauptversammlung am 30. April muss der BASF-Vorstand über seine Beziehung zum Platin-Lieferanten Auskunft geben
> Gegenantrag Dachverband
> Counter Proposal Ethical Shareholders
> Blog BASF-Lonmin

Online-Petition zur Kampagne "Meine Stimme für gerechte Löhne"
Mit unserer diesjährigen Kampagne „Meine Stimme für gerechte Löhne“ fordern wir Konzerne der deutschen Textilindustrie auf, existenzsichernde Löhne und menschenwürdige Arbeitsbedingungen in ihren Zulieferbetrieben zu garantieren. Dazu haben wir eine Online-Petition auf der Plattform openpetition.de erstellt. Unterstützen Sie uns und unterzeichnen Sie unsere Petition, indem Sie dem unterstehenden Link folgen. Geben auch Sie Ihre Stimme für gerechte Löhne ab.
> https://www.openpetition.de/petition/online/meine-stimme-fur-gerechte-lohne

 

Daimler-Hauptversammlung am 1. April: Aufklärung in Bezug auf das Folterzentrum Oban gefordert
In Werken in Deutschland, Frankreich und den USA werden Militärfahrzeuge produziert

Laut dem Abschlussbericht der Nationalen Wahrheitskommission hat die brasilianische Mercedes-Benz-Niederlassung das Folterzentrum Oban von 1969 bis Mitte der 70er Jahre finanziell unterstützt. "Kein Wort verliert die Daimler AG in ihrem Geschäftsbericht 2014 über die menschenrechtsverletzenden Rüstungsexporte bei Mercedes-Benz Military", schreibt Paul Russmann in seinem Gegenantrag zur Hauptversammlung des Konzerns am 1. April. "In den Daimler-Werken in Wörth, Bolsheim (Frankreich), Portland (USA) und Mannheim werden Tausende von Militärfahrzeugen produziert", so Jürgen Grässlin.
> Rede Paul Russmann
> Rede Christian Russau
> Pressemitteilung
> Gegenanträge Dachverband
> Gegenantrag KAD Russmann
> Gegenantrag KAD Grässlin
> Abstimmungsverhalten


Frauenquote kann Männer-Netzwerke in Konzernen aufbrechen
Kritische Aktionärinnen und Aktionäre: Erster Schritt zu mehr Gleichberechtigung

Der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre begrüßt das heute vom Bundestag verabschiedete Gesetz zur Einführung einer Frauenquote von mindestens 30 Prozent in Aufsichtsräten börsennotierter Unternehmen. Allerdings müsse es nach diesem ersten Schritt noch weiter gehen, um der Gleichberechtigung für Frauen in der Wirtschaft zum Durchbruch zu verhelfen.
> Pressemitteilung


Aurubis verstößt in Bulgarien gegen EU-Umweltstandards

Bei der Hauptversammlung von Europas größtem Kupferproduzenten am 19. März verlangt der Dachverband Aufklärung über Umweltstandards.
> Pressemitteilung
> Rede Ulf Georgiew


Mittelamerikas Näherinnen - kaum Rechte und zu wenig Lohn

Kampagne "Meine Stimme für gerechte Löhne"
Näherinnen in den Textilfabriken Mittelamerikas können von ihrem Lohn kaum leben. Gesetzlich verbriefte Arbeitsrechte werden in der Praxis missachtet. Vom 26. Januar bis zum 6. Februar nahm Markus Dufner vom Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre an der "Maquila-Reise" der Christlichen Initiative Romero nach El Salvador teil.
Im Rahmen seiner Kampagne "Meine Stimme für gerechte Löhne" setzt sich der Dachverband für existenzsichernde Löhne, menschenwürdige Arbeitsbedingungen und die Vereinigungsfreiheit von Beschäftigten in Aktiengesellschaften und ihren Zulieferfirmen ein.
> Maquilas in El Salvador
> Meine Stimme für gerechte Löhne

UmweltBank gibt zu: "Vorstand formal nicht entlastet"
Nichtregierungsorganisationen hatten Verstoß gegen Aktienrecht kritisiert
Der Dachverband der Kritischen Aktionäre und urgewald nehmen Abstand von ihrer bisherigen uneingeschränkten Empfehlung der UmweltBank. Zu diesem Ergebnis kam der Dachverband und seine Mitgliedsorganisation nach gründlicher Prüfung von Vorwürfen gegen die UmweltBank und einem ergebnislosen Treffen mit dem Vorstand und MitarbeiterInnen der Bank. Aufgrund einer Anfechtungsklage ist der UmweltBank-Vorstand für das Geschäftsjahr 2013 nicht entlastet. Für Horst P. Popp, den Vorstandsvorsitzenden, ist die Nichtentlastung "Schnee von gestern". Innerhalb der Bank werde man keine Konsequenz daraus ziehen. Immerhin hat die UmweltBank aufgrund der Beanstandung von Dachverband und urgewald jetzt auf ihrer Website eine Anmerkung zu den Abstimmungsergebnissen der Hauptversammlung 2014 hinzugefügt: "Aufgrund einer Anfechtungsklage eines Aktionärs im Nachgang zur Hauptversammlung ist der Vorstand für 2013 formal nicht entlastet."
> Pressemitteilung
> Presseecho
> Website der Umweltbank (Ergebnis der Hauptversammlung 2014)
> von Umweltbank nicht veröffentlichter Gegenantrag zur Hauptversammlung 2014
> Urteil des Oberlandesferichts Nürnberg gegen Umweltbank vom 17.04.2014

 

Kritische Aktionäre bei Siemens-Hauptversammlung
Der Konzern ist an Aufarbeitung der Militärdiktatur nicht weiter interessiert
/ Staudamm-Projekte verletzen Menschenrechte
Siemens hat sich auf der Aktionärsversammlung am 27. Januar in München nicht weiter daran interessiert gezeigt, die Verstrickungen des Konzerns in die brasilianische Militärdiktatur aufzuarbeiten. Der Aufsichtsratsvorsitzende Gerhard Cromme unterbrach die Rede des Vertreters der Kritischen Aktionäre, der Fragen stellte in Bezug auf die Verstrickung von Siemens in die Repressionsorgane der brasilianischen Militärregierung, und sagte: „Das liegt jetzt 40 Jahre zurück! Uns interessiert Siemens heute."
Der Vorstand der Siemens AG verstößt mit der anhaltenden Beteiligung am Joint Venture mit dem Maschinenbauer Voith, Voith Hydro, und der daraus resultierenden Beteiligung an Staudamm-Projekten wie Belo Monte (Brasilien) und Agua Zarca  (Honduras) gegen UN-Leitprinzipien, gegen die Konventionen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), gegen die Empfehlungen der Weltstaudammkommission, gegen die eigenen Corporate Governance-Richtliniendes Konzerns sowie gegen die Menschenrechte der von den Staudammprojekten betroffenen lokalen Bevölkerungen. An der Hauptversammlung am 27. Januar nehmen der Dachverband und das Belo-Monte-Bündnis teil.
> Pressemitteilung
> Rede Andrea Lammers
> Rede Christian Russau
> Rede Daniel Tapia
> Rede David Vollrath
> Pressemitteilung Siemens: Profite vor Menschenrechten
> Gegenanträge
> Windkraft in Oaxaca/Mexiko: Erste inidgene Befragung mit Defiziten (Poonal-Interview mit Philipp Gerber)


ThyssenKrupp verstößt gegen Regeln verantwortungsvoller Unternehmensführung

Zur Hauptversammlung des Essener Stahl- und Rüstungskonzerns am 30. Januar hat der Dachverband der Kritischen Aktionäre zwei Gegenanträge gestellt. Die Unternehmensführung zeigt sich nicht verantwortlich für die negativen Folgen der eigenen Investitionen wie beim Stahlwerk in Rio de Janeiro, als Ausrüster bei der Exploration kanadischer Ölsande und beim Bau des 244 Meter hohen Rottweiler Testturms. Die Produktion von Rüstungsgütern und deren Export in Krisen- und Konfliktgebiete widerspricht dem EU-Kodex von 1998.
> Rede Ute Bott
> Rede Barbara Happe
> Rede Christian Russau
> Pressemitteilung: Protest gegen ThyssenKrupp-Megaprojekt
> Gegenanträge
> Bürgerinitiative "Landschaft schützen - Stadtbild retten! Kein Testturm auf dem Berner Feld"


k.a. newsletter

Der neue k.a. newsletter ist erschienen.
Julia Sievers-Langer
Siemens im Visier
Für gerechte Löhne

k.a. newsletter Nr. 1/2-Januar/Februar 2015
Trotz bekannter Risiken vertreiben Bayer & Co. das Pestizid Glyphosat
- Interview mit Julia Sievers-Langer von der Agrar Koordination
- Editorial: Auffällige Gemeinsamkeiten zweier DAX-Konzerne
- Hauptversammlungen von Siemens (27.01.) und ThyssenKrupp (30.01.)
- Kampagne "Meine Stimme für gerechte Löhne"
> k.a. newsletter Nr. 1/2 zum Herunterladen (0,9 MB)
> Übersicht k.a. newsletter-Seite


Konzerne von A - Z

Dorothea Kerschgens spricht bei Deutscher Bank
Steckbrief zu ThyssenKrupp
Brasilianischer Fischer und Chef von Thyssen-Krupp
VW-Steckbrief

Der Dachverband befasst sich mit Aktiengesellschaften und konzentriert sich dabei auf die DAX-30-Konzerne. In den vergangenen Jahren haben die Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre ihre Arbeit auf einige ausländische Aktiengesellschaften ausgedehnt.
> Konzernkritik
> Konzerne von A - Z
> Themen der Konzernkritik


fairplay - die Kampagne zur Fußball-WM

fairplay-Kampagne des Dachverbands
Die WM und das Stahlwerk von ThyssenKrupp
Brasilicum zur Fußball-WM
Stand der Kritischen Aktionäre am Tag des guten Lebens 2013
Kritische AktionärInnen bei Hauptversammlung von Adidas

Kicker und Kuchen bei den Kritischen Aktionären
Dachverband ist am 31. August mit einem Stand beim Tag des guten Lebens in Köln-Ehrenfeld
Die Kritischen Aktionärinnen und Aktionären informieren am Sonntag, 31.08.2014, an ihrem Stand auf der Venloer Straße 223 (vor der Kneipe Qlosterstüffje) über ihre Arbeit und die aktuelle Kampagne „fairplay – Konzerne in der Verantwortung für Mensch und Umwelt". Von 11 - 20 Uhr gibt es Kaffee und Kuchen. Fußballbegeisterte können beim Kickerspielen ihre Erinnerungen an die Weltmeisterschaft in Brasilien austauschen. 
> Fotos und Informationen zum Stand des Dachverbands
> Internetseite des Tag des guten Lebens
> Facebook-Seite des Dachverbands


fairplay - im Sport und in der Wirtschaft! Konzerne in der Verantwortung für Mensch und Umwelt
Im Jahr der Fußball-WM rufen wir Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre zu fairplay auf – auch in der Wirtschaft! Deutsche Konzerne wie ThyssenKrupp, Siemens, Allianz und die Münchener Rück haben sich in der Vergangenheit bei ihren Geschäften in Brasilien zu wenig um schädliche Auswirkungen ihrer Investitionen gekümmert.
> Anschreiben Spendenmailing "fairplay - im Sport und in der Wirtschaft"
> Flyer "fairplay - im Sport und in der Wirtschaft"
> Flyer "fairplay - Konzerne in der Verantwortung für Mensch und Umwelt"
> Mehr zur Kampagne fairplay
> Unterschriftenaktion
Die Kampagne "fairplay - Konzerne in der Verantwortung für Mensch und Umwelt" hat jetzt auch einen Facebook-Auftritt!
> https://www.facebook.com/fairplay.sport.wirtschaft


"Wie der Fußball Brasilien mit Füßen tritt"

Im Rahmen der fairplay-Kampagne geben der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre und KoBra - Kooperation Brasilien e.V. eine gemeinsame Ausgabe der Zeitschrift "Brasilicum" heraus. Das Heft enthält u. a. Artikel zu den sozialen Protesten in Brasilien und den Profiteuren des Megaevents Fußballweltmeisterschaft.
> Brasilicum-Heft "Wie der Fußball Brasilien mit Füßen tritt" als pdf-Dokument zum Download (3,9 MB)
> Weitere Publikationen der fairplay-Kampagne


Kampagnen

"Onkel Fisch" nehmen "Armutszeugnis" entgegen
Projekt-Logo

Schlechte Noten für die Konzerne
> Mehr

Kritisches Aktionärstum stärken - Konzerne in die ökologische uns soziale Verantwortung nehmen.
> Mehr zum Projekt "Kritisches Aktionärstum stärken - Konzerne in die ökologische und soziale Verantwortung nehme


Highlights

Höhepunkte der Arbeit des Dachverbands der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre
> Highlights 2014
> Highlights 2013
> Highlights 2012
> Highlights 2011


Archiv des Dachverbands

Der Dachverband wurde 1986 gegründet und feierte 2011 sein 25-jähriges Bestehen.

Die alte Website des Dachverbands der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre enthält Dokumente aus den Jahren 1994 bis 2007.

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