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Kommt seit 2013 zur Deutschen Bank: Paul Corbit Brown, Vorsitzender der Keeper of the Mountains
Kampagne "Meine Stimme für gerechte Löhne"
Gisela Burckhardt bei der Hugo Boss Haupt-versammlung in Stuttgart
Todschick: Edle Labels, billige Mode – unmenschlich produziert
Markus Dufner hält Adidas-Chef Hainer dessen überhöhtes Einkommen vor.
Elga Müller überreicht nach ihrer Rede Protest-Unterschriften an Adidas.
Markus Dufner überreicht den "Steckbrief Puma" an Konzernchef Gulden
Bischof Jo Seoka aus Südafrika im Büro des Dachverbands
Gegen RWE: Kritische Aktionäre protestieren vor der Grugahalle
78jährige Rentnerin Aurelia Kirschbaum bietet dem Riesen RWE die Stirn
Der Kölner Kinderarzt Christian Döring liefert Fakten zum Tod aus dem RWE-Schlot
Mercedes-Benz Military Vehicles (Foto: Mercedes-Benz South Africa)
Daimler-Chef Zetsche bei Hauptversammlung 2015
Kritische Aktionärin Beate Winkler-Pedernera forderte Frauenquote auch in Vorständen
Fayalit-Tailing-Anlage von Aurubis in Bulgarien
Markus Dufner bei Maquila in El Salvador

Aktuelles

Deutsche Bank 2015: verantwortungslos, kulturlos, gesetzlos
Der Dachverband der Kritischen Aktionäre, urgewald, Facing finance und Keeper of the Mountains werden den Vorstand bei der Hauptversammlung am 21. Mai auffordern, dem Divestment-Kurs anderer Investoren zu folgen. Die Deutsche Bank dürfe Klimasünder und Mountaintop-Removal-Firmen nicht mehr finanzieren. Derweil droht ein Umweltdesaster durch neue Investitionen in Bangladesch.
> Pressemitteilung
> Abstimmungsverhalten des Dachverbands
> Gegenantrag


"Meine Stimme für gerechte Löhne": Kritische Aktionärinnen und Aktionäre nahmen an Hauptversammlungen von Hugo Boss, Adidas und Puma teil
Unsere Forderungen an die drei Konzerne: existenzsicherned Löhne, menschenwürdige Arbeitsbedingungen und Vereinigungsfreiheit für die ArbeiterInnen auch in den Zulieferbetrieben. In unseren "Steckbriefen" können Sie unsere Hauptkritikpunkte an Adidas und Puma nachlesen.
Zur Kampagne haben wir eine Online-Petition auf der Plattform openpetition.de erstellt. Unterstützen Sie uns und unterzeichnen Sie unsere Petition, indem Sie dem unterstehenden Link folgen. Geben auch Sie Ihre Stimme für gerechte Löhne ab.
> https://www.openpetition.de/petition/online/meine-stimme-fur-gerechte-lohne


Hugo Boss bestreitet schlechte Arbeitsbedingungen

Auf der Hauptversammlung kritisierten Gisela Burckhardt, Autorin des Buches "Todschick", und Paul Russmann vom Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre die Arbeitsbedingungen in den Zuliefererbetrieben der Hugo Boss AG. Burckhardt hatte bei eigenen Recherchen in Bangladesch herausgefunden, dass Näherinnen gezwungen wurden, bis zu 15 Stunden am Tag zu arbeiten. Der Vorstand von Hugo Boss wies die Vorwürfe zurück.
Das Presseecho:
> Hugo Boss weist Kritik an Arbeitsbedingungen zurück
> Hugo Boss bestreitet Ausbeutung vehement
> Pressemitteilung
> Gegenantrag Gisela Burckhardt
> Interview mit Gisela Burckhardt zu ihrem Buch "Todschick – Edle Labels, billige Mode – unmenschlich produziert"
> Deutschlandfunk-Interview mit Gisela Burckhardt: "Zwei Jahre nach Rana Plaza - Billig ist auf keinen Fall fair"


Adidas-Chef Hainer verdient 2000 Mal mehr als Näherin von Drei-Streifen-Schuhen

Der größere der beiden Sportartikel-Konzerne aus dem fränkischen Herzogenaurach zeigt sich im Umgang mit seinen Kritikern arrogant und uneinsichtig. Herbert Hainer äußert sich nicht zu der Diskrepanz der Einkommen und ignoriert die Übergabe von Protestunterschriften durch die Kritischen Aktionäre.
> Rede Markus Dufner bei Adidas-HV
> Steckbrief Adidas


Puma-Chef Gulden findet sein eigenes Einkommen "nicht fair"

Deutlich entspannter als sein Pendant von Adidas ging Puma-Chef Björn Gulden mit seinen Kritikern um. Der Norweger meinte sogar in einem Gespräch mit den Kritischen Aktionären, sein eigenes Einkommen sei im Vergleich zu dem der Näherinnen von Puma-Produkten "nicht fair".
> Pressemitteilung zur Puma-HV
> Steckbrief Puma


BASF-Zulieferer Lonmin trägt Verantwortung für Marikana-Massaker in Südafrika mit 34 Toten
Pressekonferenz mit Bischof Seoka am 29. April in Mannheim

"The Chemical Company" feiert ihr 150-jähriges Bestehen. Bischof Johannes Seoka ist aus Südafrika nach Deutschland gekommen, um bei einer Pressekonferenz der Kritischen Aktionäre (29. Mai) und bei der BASF- Hauptversammlung (30. Mai) zu sprechen. Der BASF-Vorstand muss über seine Beziehung zum Platin-Lieferanten Lonmin Auskunft geben.
> Pressemitteilung Nr. 10
> Pressemitteilung Nr. 9
> Presseschau
> Einladung zur Pressekonferenz
> Gegenantrag Dachverband
> Counter Proposal Ethical Shareholders
> Blog BASF-Lonmin


Todesfälle und Erkrankungen durch Braunkohle sind kein Thema für den RWE-Vorstand

Kritische Aktionäre verlangten bei Hauptversammlung höhere Investitionen für erneuerbare Energien
Die Bevölkerung ist einer hohen gesundheitlichen Belastung durch die RWE-Kraftwerke und Braunkohletagebaue Garzweiler, Hambach und Inden ausgesetzt. Die Feinstaub-Hintergrundwerte liegen in Köln zeitweise fünf Mal höher als die Grenzwerte der Weltgesundheitsorganisation. Trotzdem ist sich RWE-Chef Terium sicher, dass der Konzern die gesetzlichen Bestimmungen einhält. Um mehr in erneuerbare Energien investieren zu können, sollte RWE seine Dividende von einem Euro auf 30 Cent je Aktie herabsetzen, verlangt der Dachverband in seinem Gegenantrag.
> Presseschau (Kölner Arzt Christian Döring warnt vor Risiken der Braunkohle; Gefahr im Verzug - Interview mit Markus Dufner)
> Pressemitteilung
> Einladung zur Pressekonferenz
> Gegenanträge Dachverband


Munich RE trägt durch Versicherung des Großstaudammprojekts Belo Monte Mitverantwortung an Menschenrechtsverletzungen in Brasilien

Der Dachverband und seine Mitgliedsorganisationen kritisierten das Geschäftsgebaren der Versicherungsgesellschaft bei der diesjährigen Hauptversammlung in München. Der katholische Bischof der Diözese Altamira und Träger des „Alternativen Nobelpreises“,Erwin Kräutler, informiert die Munich RE in einem Brief, der auf der Hauptversammlung verlesen wird, über die Situation vor Ort. „Ich bin Bischof am Xingu-Fluss im brasilianischen Amazonas und das Wahnsinnsprojekt Belo Monte wird vor meiner Haustüre gebaut. Ich weiß, wovon ich rede, wenn ich erkläre, dass (...) Belo Monte nichts mit 'sauberer' Energie zu tun hat“, so der aus Österreich stammende Bischof.
> Pressemitteilung
> Gegenantrag Dachverband
> Rede Christian Russau
> Rede Barbara Happe
> Rede Verena Glass
> Brief Bischof Erwin Kräutler


Allianz soll Kohleunternehmen wegen Klimarisiken nicht mehr absichern
Bei der Allianz-Hauptversammlung am 6. Mai verlangen die Kritischen Aktionäre von der ganze Allianz-Gruppe klare Ausschlusskriterien für treibhausgas-intensive Unternehmen festlegen und umsetzen. Erst Ende März hat Jeremy Oppenheim von McKinsey und dem New Economy Projekt Versicherer und Rückversicherer aufgefordert, wegen der Klimarisiken Kohleunternehmen nicht mehr abzusichern. Noch jedoch gehört die Allianz SE zu den weltweit größten Kohleinvestoren.
> Gegenantrag
> Rede Christian Russau
> Rede Katrin Ganswindt
> Rede David Vollrath



Daimler-Hauptversammlung am 1. April: Aufklärung in Bezug auf das Folterzentrum Oban gefordert
In Werken in Deutschland, Frankreich und den USA werden Militärfahrzeuge produziert

Laut dem Abschlussbericht der Nationalen Wahrheitskommission hat die brasilianische Mercedes-Benz-Niederlassung das Folterzentrum Oban von 1969 bis Mitte der 70er Jahre finanziell unterstützt. "Kein Wort verliert die Daimler AG in ihrem Geschäftsbericht 2014 über die menschenrechtsverletzenden Rüstungsexporte bei Mercedes-Benz Military", schreibt Paul Russmann in seinem Gegenantrag zur Hauptversammlung des Konzerns am 1. April. "In den Daimler-Werken in Wörth, Bolsheim (Frankreich), Portland (USA) und Mannheim werden Tausende von Militärfahrzeugen produziert", so Jürgen Grässlin.
> Rede Paul Russmann
> Rede Christian Russau
> Pressemitteilung
> Gegenanträge Dachverband
> Gegenantrag KAD Russmann
> Gegenantrag KAD Grässlin
> Abstimmungsverhalten


Frauenquote kann Männer-Netzwerke in Konzernen aufbrechen
Kritische Aktionärinnen und Aktionäre: Erster Schritt zu mehr Gleichberechtigung

Der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre begrüßt das heute vom Bundestag verabschiedete Gesetz zur Einführung einer Frauenquote von mindestens 30 Prozent in Aufsichtsräten börsennotierter Unternehmen. Allerdings müsse es nach diesem ersten Schritt noch weiter gehen, um der Gleichberechtigung für Frauen in der Wirtschaft zum Durchbruch zu verhelfen.
> Pressemitteilung


Aurubis verstößt in Bulgarien gegen EU-Umweltstandards

Bei der Hauptversammlung von Europas größtem Kupferproduzenten am 19. März verlangt der Dachverband Aufklärung über Umweltstandards.
> Pressemitteilung
> Rede Ulf Georgiew


Mittelamerikas Näherinnen - kaum Rechte und zu wenig Lohn

Kampagne "Meine Stimme für gerechte Löhne"
Näherinnen in den Textilfabriken Mittelamerikas können von ihrem Lohn kaum leben. Gesetzlich verbriefte Arbeitsrechte werden in der Praxis missachtet. Vom 26. Januar bis zum 6. Februar nahm Markus Dufner vom Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre an der "Maquila-Reise" der Christlichen Initiative Romero nach El Salvador teil.
Im Rahmen seiner Kampagne "Meine Stimme für gerechte Löhne" setzt sich der Dachverband für existenzsichernde Löhne, menschenwürdige Arbeitsbedingungen und die Vereinigungsfreiheit von Beschäftigten in Aktiengesellschaften und ihren Zulieferfirmen ein.
> Maquilas in El Salvador
> Meine Stimme für gerechte Löhne


k.a. newsletter

Der neue k.a. newsletter ist erschienen.
Julia Sievers-Langer
Siemens im Visier
Für gerechte Löhne

k.a. newsletter Nr. 1/2-Januar/Februar 2015
Trotz bekannter Risiken vertreiben Bayer & Co. das Pestizid Glyphosat
- Interview mit Julia Sievers-Langer von der Agrar Koordination
- Editorial: Auffällige Gemeinsamkeiten zweier DAX-Konzerne
- Hauptversammlungen von Siemens (27.01.) und ThyssenKrupp (30.01.)
- Kampagne "Meine Stimme für gerechte Löhne"
> k.a. newsletter Nr. 1/2 zum Herunterladen (0,9 MB)
> Übersicht k.a. newsletter-Seite


Konzerne von A - Z

Dorothea Kerschgens spricht bei Deutscher Bank
Steckbrief zu ThyssenKrupp
Brasilianischer Fischer und Chef von Thyssen-Krupp
VW-Steckbrief

Der Dachverband befasst sich mit Aktiengesellschaften und konzentriert sich dabei auf die DAX-30-Konzerne. In den vergangenen Jahren haben die Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre ihre Arbeit auf einige ausländische Aktiengesellschaften ausgedehnt.
> Konzernkritik
> Konzerne von A - Z
> Themen der Konzernkritik


Highlights

Höhepunkte der Arbeit des Dachverbands der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre
> Highlights 2015
> Highlights 2014
> Highlights 2013
> Highlights 2012
> Highlights 2011


Archiv des Dachverbands

Der Dachverband wurde 1986 gegründet und feierte 2011 sein 25-jähriges Bestehen.

Die alte Website des Dachverbands der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre enthält Dokumente aus den Jahren 1994 bis 2007.

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