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Neuerscheinung: Zweites Buch von Gaby Weber

Daimler-Benz und die Argentinien-Connection

Von Rattenlinien und Nazigeldern

Die  Journalistin Gaby Weber deckte
mit ihrem ersten Buch im Jahr 2001
das Schicksal der verschwundenen
Betriebsräte bei Mercedes Argentinien

auf. Jetzt dokumentiert sie in ihrem
zweiten Titel die Verstrickung des
Autokonzerns in die Wäsche von
Nazigeldern nach dem zweiten
Weltkrieg.

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hier für nur 10,- Euro!

Gaby Weber: Daimler-Benz und die Argentinien-
Connection, Berlin/Hamburg, Oktober 2004,
Assoziation A, herausgegeben von: Dachverband
der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre, Infor-
mationsstelle Lateinamerika, LabourNet Germany

Der Mythos: Bei Kriegsende liegt das Reich in Schutt und Asche und nach wenigen
Jahren blühen industrielle Landschaften. Tabu ist die Frage, ob das deutsche
Wirtschaftswunder nicht auf den Gewinnen der nationalsozialistischen
Vernichtungsmaschine beruht.

Sie stammen aus der „Arisierung“ des jüdischen Vermögens, aus dem Zahngold
der KZs, aus der Ausbeutung der Arbeitskraft der Zwangsarbeiter, aus der Plünderung
der Zentralbanken und der Einverleibung der Fabriken in den besetzten Ländern.

Man weiß, diese Gewinne wurden in der Schweiz versteckt. Man weiß nicht,
wie diese Gewinne in den Kreislauf der Nachkriegswirtschaft geleitet wurden.

Die in Südamerika lebende Autorin Gaby Weber hat jahrelang recherchiert, in der
argentinischen Zentralbank, dem Innenministerium, der Fremdenpolizei. Ihr Ergebnis:
Nazigeld wurde gewaschen über den Umweg Zürich und Buenos Aires.

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