|
Der Mythos: Bei Kriegsende liegt das Reich in Schutt und Asche und nach wenigen
Jahren blühen industrielle Landschaften. Tabu ist die Frage, ob das deutsche Wirtschaftswunder nicht auf den Gewinnen der nationalsozialistischen Vernichtungsmaschine beruht.
Sie stammen aus der „Arisierung“ des jüdischen Vermögens, aus dem Zahngold
der KZs, aus der Ausbeutung der Arbeitskraft der Zwangsarbeiter, aus der Plünderung der Zentralbanken und der Einverleibung der Fabriken in den besetzten Ländern.
Man weiß, diese Gewinne wurden in der Schweiz versteckt. Man weiß nicht,
wie diese Gewinne in den Kreislauf der Nachkriegswirtschaft geleitet wurden.
Die in Südamerika lebende Autorin Gaby Weber hat jahrelang recherchiert, in der
argentinischen Zentralbank, dem Innenministerium, der Fremdenpolizei. Ihr Ergebnis: Nazigeld wurde gewaschen über den Umweg Zürich und Buenos Aires.
Bestellen Sie dieses Buch hier für nur 10,- Euro!
|