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Kritik an der Dresdner Bank

Bereits Ende der 80er Jahre griffen
Kritische Aktionärinnen und Aktionäre
den Vorstand der Dresdner Bank
wegen seiner Geschäfte mit dem Apartheid-Regime in Südafrika an.

In den 90er Jahren und danach
thematisierten sie die Entschädi-
gung der NS-Zwangsarbeiter
und
Kredite für umweltschädliche Projekte.

Im Jahr 2000 startete der Dachverband die Kampagne
Umweltzerstörung auf Kredit – Verantwortung der Banken.

Seit 2003 sind Kritische Aktionärinnen und Aktionäre auch bei
der Allianz AG aktiv, der die Dresdner Bank inzwischen gehört.

Im März 2005 veröffentlichte die Mitgliedsorganisation LAGG
unter http://kz-adlerwerke.frankfurt.org/de/geschichte.html
detaillierte Informationen über die Mitverantwortung der
Dresdner Bank für die Ermordung von Zwangsarbeitern.

Die OMGUS-Ermittlungsberichte über die Dresdner Bank
sind dokumentiert unter www.glasnost.de/hist/ns/omgusdb1.html.