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Kritik an der Deutschen Post AG

Soziale Verantwortung statt shareholder value!

Schon zur ersten Hauptversammlung
der Deutschen Post AG nach ihrem
Börsengang haben im Jahr 2001
fast 1.500 Besitzer der „Aktie Gelb“
ihre Stimmen an die Kritischen
Aktionäre übertragen, um gegen
die unsoziale Personalpolitik des
Vorstands zu protestieren.

Seit dem vertritt der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre jählich
vor allem Belegschaftsaktionäre der Deutschen Post in den Hauptversammlungen
“ihres” Unternehmens. Einzelheiten stehen im ausführlichen Bericht über die Hauptver-

sammlung 2001 und im Kurzbericht
über die HV 2002. Zur Versammlung
2003 sind ein kurzer Presespiegel
und die Gegenanträge dokumentiert.
Am 18. Mai 2005 trat der Dachverband
erneut für die Belegschaft ein.

In der 2001 begonnenen Kampagne
gegen den „Jobkiller Staat AG”
greift
der Dachverband auch die Stellenver-
nichtung bei der Deutschen Telekom
und der Deutschen Bahn an, die eben-
falls von der Bundesregierung kontrol-
liert werden.