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Kritik an RWE (Fusion aus RWE und VEW)

Atomausstieg, Klimaschutz und Wasser für Alle!

Seit 20 Jahren werfen Kritische Aktionärinnen
und Aktionäre den Stromkonzernen RWE und
VEW das Festhalten an der unbeherrschbaren
Atomenergie und an der klimaschädlichen
Braunkohle-Verstromung vor. Bei der Fusion
der beiden Unternehmen zur „neuen“ RWE im
Jahr 2000 kritisierten sie besonders die Vernich-
tung von insgesamt 12.500 Arbeitsplätzen.

Mit ihrer Kampagne „Umsteigen, Herr Kuhnt!
haben die Kritischen Aktionäre den damaligen
Vorstandschef der alten RWE bereits 1998 zu
einer Energiewende aufgefordert. Gegen die
Vernichtung von Arbeitsplätzen bei Konzern-
fusionen wendeten sie sich im Jahr 2000 mit
ihrer
Kampagne „Fusionsfieber kühlen! – Arbeitsplätze erhalten“.

Zur RWE Hauptversammlung 2004 hat der Dachverband die weltumspannende
Umweltschutzorganisation WWF im Engagement für Klimaschutz unterstützt,
und die Hauptversammlung 2005 gemeinsam mit dem ebenso bedeutenden
Umeltverband Greenpeace bestritten. In der RWE-Hauptversammlung 2006
prangern Kritische Aktionäre und ihre internationalen Partner vor allem das
Wassergeschäft des Konzerns an.

 

Literatur über RWE:

Lutz Mez & Rainer Osnowski: „RWE – Ein Riese mit Ausstrahlung“, Kiepenheuer & Witsch, Köln,
Oktober 1996, 215 Seiten, DM 16,80, ISBN 3-462-02550-3 (Neuausgabe des unten genannten Titels)

Arbeitsgruppe Atomindustrie, Berlin & Arbeitskreis Chemische Industrie, Köln (Hrsg.), Rainer Osnowski
u.a.: „RWE – Ein Riese mit Ausstrahlung“, Kölner Volksblatt Verlag, Köln, September 1984, 190
Seiten, DM 18,–, ISBN 3-923243-09-X, vergriffen