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Rohstoffe - im Konflikt mit Menschenrechten

Wir sind daran gewöhnt, dass Rohstoffe frei verfügbar und billig sind: Platin aus Südafrika, Kohle aus Kolumbien, Kupfer aus Peru, Wolfram und Tantal aus dem Kongo. Kaum bekannt ist jedoch: 30 Prozent der Menschenrechtsverletzungen weltweit haben mit der Gewinnung von Rohstoffen zu tun. Das wollen wir ändern.

Mit der Kampagne "Rohstoffe – im Konflikt mit Menschenrechten" setzen sich die Kritischen Aktionäre bei den Hauptversammlungen 2016 für verbindliche menschenrechtliche Sorgfaltspflichten der Unternehmen ein.
> Spendenmailing "Rohstoffe im Konflikt mit Menschenrechten" (Original-Anschreiben)


Deutsche Konzerne und ihre Verantwortung für die Lieferkette
Viele deutsche Konzerne weisen eine Verantwortung für ihre Lieferketten von sich. Zwei typische Beispiele:
- Die Daimler AG sagte zu ihren Kontroll- und Sorgfaltspflichten in Bezug auf Menschenrechte, soziale Rechte und Umweltschutz  bei ihren Zulieferern: Eine detaillierte Rückverfolgung der Rohstoffe auf deren sozial- und umweltbezogene Produktionszusammenhänge stehe "derzeit in keinem Kosten-Nutzen-Verhältnis".
- Der deutsche Chemie-Gigant BASF sieht bisher keinen Grund, seinen Platin-Zulieferer Lonmin wegen eines Massakers in Südafrika zur Rechenschaft zu ziehen.

> Verantwortung für die Lieferkette


Gemeinsam für bessere Lebensbedingungen südafrikanischer Minenarbeiter
2017 legen wir den Schwerpunkt in unserer Rohstoff-Kampagne auf das britisch-südafrikanische Bergbauunternehmen Lonmin.
> Mehr dazu


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