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Position:   Konzernkritik

Rüstung

"Sicherheit ist nicht durch zu wenig Waffen gefährdet, sondern durch zu viele Waffen an den falschen Orten."

Deutsche Rüstungsfirmen mischen mit

Laut Rüstungsbericht des Stockholmer Friedensforschungsinstituts (Sipri), der Anfang 2010 veröffentlicht wurde, festigte Deutschland seinen dritten Platz in der Welt, mit einer Verdoppelung der Waffenexporte und einem signifikanten Ausbau des Weltmarktanteils von sechs auf elf Prozent.

Bei der Rüstungsmesse IDEX im Emirat Abu Dhabie sind die deutschen Rüstungskonzerne Rheinmetall, ThyssenKrupp, Krauss-Maffei Wegmann, Heckler & Koch u.v.m. mit Ständen vertreten.

"Der Mittlere Osten zählt zu den sicherheitspolitischen Schlüsselregionen", lässt Rheinmetall verlauten. Der Umsatz der Düsseldorfer Rüstungsschmiede stieg laut Friedensforschungsinstitut SIPRI von 2,66 Mrd. US-$ (2010) auf 2,98 Mrd. US-$ (2011).

Die Verstrickung großer Konzerne - beispielweise der Daimler AG - in Rüstungsgeschäfte, sind den wenigsten Menschen bekannt. Doch über Eigenanteile an EADS und weiteren Beteiligungsgesellschaften sind diese direkt an der Herstellung von Waffen und Munition beteiligt. Damit stehen die unten aufgeführten Konzerne konträr zu der Feststellung der Gemeinsamen Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE) von Mitte Dezember 2006. Die Herstellung von Landminen und Streubomben gehen also ebenso auf deren Konto wie der Ausbau von Arbeitsplätzen im militärischen, statt im zivilen Bereich. So zum Beispiel ThyssenKrupp: dessen Beteiligung an der Uhde GmbH soll den Bau eines Kugelhaufenreaktors in Südafrika ermöglichen.

 

Airbus (früher: EADS)

Rheinmetall

ThyssenKrupp

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