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Position:   Konzernkritik  >>  RWE

RWE investiert weiter in Atomkraft und Kohlekraftwerke

Kritische Aktionäre bei der Hauptversammlung 2011
Großmann: RWE ist weit mehr als ein Atomkonzern
Tagesschau berichtet über Kritische Aktionäre
Markus Dufner in Tagesschau
Heffa Schücking von urgewald in WDR, Aktuelle Stunde
Reg Illingworth ist gegen RWE-AKWs in Wales
Antje Kleine-Wiskott fragte nach Kohlekraftwerken
Michael Gybas vom Dachverband: STOP Greenwashing!
Hunderte demonstrierten gegen Atomkurs von RWE
Aktionärin unterschreibt Aufruf des Dachverbands gegen die RWE-Klage
Denkt RWE wirklich an folgende Generationen?

RWE-Hauptversammlung am 18. April
Der RWE-Konzern ist Schrittmacher des Klimawandels, blockiert die Energiewende, trägt zu Umweltzerstörung bei und missachtet demokratische Bürgerrechte.
> Rede Markus Dufner, Rede Johann Smid
> Pressemitteilung Dachverband/Initiative ausgeCO2hlt
> Pressemitteilung urgewald/FIAN
> Gegenanträge Dachverband
> Neue Energie für die Wende! - Stoppt die Klimakiller!

Die RWE AG  wirbt gerne mit Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen, Anstrengungen in den Ausbau erneuerbarer Energien und Investitionen in die vermeintlich ökologische CCS-Technologie (Carbon Capture Storage). Schaut man jedoch hinter die Fassade, wird deutlich, dass die konventionelle Form der Energiegewinnung in Großkraftwerken für die kommenden Jahrzehnte fortgesetzt werden soll. RWE-Chef Jürgen Großmann war eine der treibenden Kräfte für eine Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke in Deutschland. Die Beteiligung am Neubau von Atomkraftwerke in Großbritannien und Finnland stellt aufgrund der hohen Risiken keine verantwortungsbewusste und zukunftsorientierte Alternative dar.


Antwort RWE auf „Vorfahrt für Klimaschutz? Umfrage des Dachverbands bei 27 deutschen Konzernen“ 

Keine Mehrheit für Belene im RWE-Aufsichtsrat
Auf der Sitzung am 2.11.08 des RWE-Aufsichtsrats sollte der Einstieg in das umstrittene bulgarische Atomkraftwerk Belene genehmigt werden. RWE-Chef Jürgen Grossmann konnte sich mit diesem Plan jedoch nicht durchsetzen. Zu groß waren die Bedenken der Gewerkschaftsvertreter und der kommunalen Anteilseigner im Aufsichtsrat. Da sich keine Mehrheit für das Projekt finden ließ, wurde die Entscheidung über eine RWE-Beteiligung vertagt. Komplette Pressemitteilung von unserer Mitgliedsorganisations urgewald hier

> Konzernstudie 2009 "Atom, Kohle und ein bisschen Wind: Klimaschutz à la RWE?" 

> RWE-Hauptversammlung 2012
> RWE-Hauptversammlung 2011
> RWE-Hauptversammlung 2010
> RWE-Hauptversammlung 2009
> RWE-Hauptversammlung 2008
> RWE-Hauptversammlung 2007

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