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Position:   Konzernkritik  >>  RWE

RWE AG

Aktuell

Kritische Aktionäre vor der Grugahalle

Kommunen leiden unter RWE-Krise
Die Aktien des Unternehmens haben seit Anfang 2008 fast 90 Prozent ihres Wertes verloren. Und auch die Dividende für 2015 fällt fast komplett aus, zum Entsetzen vieler Kommunen.
> ZDF, Frontal 21, 20.04.2016


Todesfälle und Erkrankungen durch Braunkohle sind kein Thema für den RWE-Vorstand

Kritische Aktionäre verlangten bei Hauptversammlung höhere Investitionen für erneuerbare Energien
Die Bevölkerung ist einer hohen gesundheitlichen Belastung durch die RWE-Kraftwerke und Braunkohletagebaue Garzweiler, Hambach und Inden ausgesetzt. Die Feinstaub-Hintergrundwerte liegen in Köln zeitweise fünf Mal höher als die Grenzwerte der Weltgesundheitsorganisation. Trotzdem ist sich RWE-Chef Terium sicher, dass der Konzern die gesetzlichen Bestimmungen einhält. Um mehr in erneuerbare Energien investieren zu können, sollte RWE seine Dividende von einem Euro auf 30 Cent je Aktie herabsetzen, verlangt der Dachverband in seinem Gegenantrag.
> Presseschau
> Pressemitteilung
> Einladung zur Pressekonferenz
> Gegenanträge Dachverband

Arbeit zu RWE in den Vorjahren


RWE-Hauptversammlung am 16. April 2014
"Klima retten, statt RWE!" Fahrradtour 2014
- vom 12. bis 16.04. radeln wir durchs Rheinische Braunkohlerevier zur Hauptversammlung von RWE.
Die #Nicht wir Kampagne ruft zu Protesten bei der RWE-Hauptversammlung auf.

Kundgebung am 16.04.2014 ab 08:30 Uhr vor der Grugahalle
Der Energiekonzern RWE baut im Rheinischen Braunkohlerevier weiterhin Braunkohle ab und zerstört dafür Wälder, Dörfer und das globale Klima. Wir können das nicht tolerieren! Am 16. April tagt in Essen die Jahreshauptversammlung von RWE: eine gute Gelegenheit, um unserem Standpunkt Gehör zu verschaffen und zu zeigen, dass es für Investitionen in fossile Energien keine gesellschaftliche Akzeptanz mehr gibt!

Der Dachverband der Kritischen Aktionär*innen ruft am 16.4. ab 9 Uhr zu einer Kundgebung vor den Toren der Grugahalle auf (Grugaplatz/ Norbertstraße, Essen). Mit dabei sind u.a. Aktivist*innen der Kampagne #NichtWir, der Greenpeace-Gruppe Essen, von ausgeCO2hlt, urgewald, Campact.

Kommen Sie dazu! Bringen Sie mit, was laut und bunt ist: Trillerpfeifen, Tröten, Transparente. Lassen wir uns hören!

Waldbesetzer-Camp im Hambacher Forst geräumt
Am 27.03.2014 haben Einheiten der Bundespolzei sowie Polizeikräfte aus Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen ein Waldcamp friedlicher Klima-AktivistInnen im Hambacher Forst geräumt. Die Räumung veranlasst hatte die Stadt Kerpen. Rund sechs Monate nach Beginn der Besetzung bestand für sie neben dem Verstoß gegen das Recht auch "eine Gefahr für Leib und Leben für unbeteiligte Waldspaziergänger". Außerdem seien auch die BesetzerInnen bedroht. Die wiesen den Vorwurf entschieden zurück: Sie hätten alles gut abgesichert. "Gefährdet ist vor allem das globale Klima", sagt eine Aktivistin. Die Polizei zerstörte die Baum­häu­ser und fällte zahl­rei­che Bäume. Zwei Unterstützer der Waldbesetzer, die mit ihrem Auto zum Camp unterwegs waren, wurden von der Polizei gestoppt, aus dem Fahrzeug geholt, auf die Straße gelegt und gefesselt. DV/taz
> Pressemitteilung der WaldbesetzerInnen und UnterstützerInnen


RWE-Hauptversammlung am 18. April 2013
Der RWE-Konzern ist Schrittmacher des Klimawandels, blockiert die Energiewende, trägt zu Umweltzerstörung bei und missachtet demokratische Bürgerrechte.
> Rede Markus Dufner
> Rede Paul Corbit Brown
> Rede Johann Smid
> Pressemitteilung Dachverband/Initiative ausgeCO2hlt
> Pressemitteilung urgewald/FIAN
> Gegenanträge Dachverband
> Neue Energie für die Wende! - Stoppt die Klimakiller!

Die RWE AG  wirbt gerne mit Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen, Anstrengungen in den Ausbau erneuerbarer Energien und Investitionen in die vermeintlich ökologische CCS-Technologie (Carbon Capture Storage). Schaut man jedoch hinter die Fassade, wird deutlich, dass die konventionelle Form der Energiegewinnung in Großkraftwerken für die kommenden Jahrzehnte fortgesetzt werden soll. RWE-Chef Jürgen Großmann war eine der treibenden Kräfte für eine Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke in Deutschland. Die Beteiligung am Neubau von Atomkraftwerke in Großbritannien und Finnland stellt aufgrund der hohen Risiken keine verantwortungsbewusste und zukunftsorientierte Alternative dar.


Markus Dufner in Tagesschau
Heffa Schücking von urgewald in WDR, Aktuelle Stunde
Aktionärin unterschreibt Aufruf des Dachverbands gegen die RWE-Klage

Archiv


„Vorfahrt für Klimaschutz? Umfrage des Dachverbands bei 27 deutschen Konzernen“
>Antwort RWE

Konzernstudie des Dachverbands zu RWE, April 2010:
>"RWE - VoRWEg gehen mit fossilen Energieträgern"

Konzernstudie des Dachverbands zu RWE, April 2009:
>"Atom, Kohle und ein bisschen Wind: Klimaschutz à la RWE?"

> RWE-Hauptversammlung 2012
> RWE-Hauptversammlung 2011
> RWE-Hauptversammlung 2010
> RWE-Hauptversammlung 2009
> RWE-Hauptversammlung 2008
> RWE-Hauptversammlung 2007

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