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Aktionen, Mahnwachen, Waldspaziergänge

Hambacher Wald retten!

Der Energiekonzern RWE will von Oktober 2018 bis Februar 2019 mit der Rodung des Hambacher Waldes fortfahren, um im Tagebau Hambach weiter Braunkohle fördern zu können. Der einst größte Wald des Rheinlandes steht vor der endgültigen Zerstörung. Zahlreiche Umweltschutzorganisationen und Bürgerinitiativen rufen zu Protesten, Mahnwachen und gewaltfreien Aktionen in den nächsten Wochen auf, um den Rest des Hambacher Walds zu retten.
Die Blogs Hambi bleibt und Aufbäumen gegen Kohle informieren umfassend.

Donnerstag, 13. September, 16.00 – 18.30 Uhr
Mahnwache/Kundgebung vor der Düsseldorfer Staatskanzlei:
"Reden statt Roden – Wir lassen uns von Laschet nicht verkohlen – Gegen die Kohle- und Atompolitik der Landesregierung"
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Der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre ruft mit NABU NRW, BUND NRW, Buirer für Buir und vielen weiteren Organisationen zur Mahnwache auf.
> Pressemitteilung
> Aufruf zur Mahnwache
> Flyer zur Mahnwache

Waldspaziergang zwischen Autobahn und Tagebau
Haben mehr als 50 Spaziergänge durch den Hambacher Wald geleitet: Michael Zobel und Eva Töller

Fünf Waldspaziergänge

Im September an jedem Sonntag durch den Hambacher Wald

Im September wird  an jedem der fünf Sonntage ein Waldspaziergang stattfinden. Der Treffpunkt ist immer um 11.30 Uhr am Kieswerk Collas. "Jedoch kann sich der Treffpunkt durch die aktuelle Situation jederzeit ändern", sagt Naturführer Michael Zobel. "Es ist zur Zeit nicht ganz einfach, nach Morschenich, zur Mahnwache und zu den Waldspaziergängen zu kommen."

Wegbeschreibung: Von der A4 aus Richtung Aachen bis zur Ausfahrt Elsdorf fahren und von da über Manheim nach Buir bzw. Morschenich. An der Ausfahrt Merzenich ist der Abzweig nach Buir/Morschenich gesperrt, es gibt eine Umleitung über Merzenich nach Buir (siehe Luftfoto unten).

> Website von Michael Zobel - Naturführer und Waldpädagoge

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