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Appell katholischer Christen

Schöpfung bewahren! Kohleabbau stoppen! Hambacher Wald retten!

Der Appell katholischer Christen an die Deutsche Bischofskonferenz wurde aufgrund der Empfehlungen der Kohlekommission aktualisiert!

Bitte unterschreiben Sie den Appell als Online-Petition bei WeAct.

Zusätzlich können Sie den Appell auch kopieren und über das Kontakt-Formular an die Deutsche Bischofskonferenz schicken.
Alternativ zum Online-Formular können Sie auch den Appell als PDF-Dokument ausdrucken und per Brief verschicken.

 

Appell katholischer Christen

Schöpfung bewahren! Kohleabbau stoppen! Hambacher Wald retten!

Sehr geehrter Herr Kardinal Marx,

die Katholische Kirche muss sich in die gesellschaftliche Diskussion um Kohleabbau, Klimaschutz und den Hambacher Wald einmischen.

Wir katholischen Christen appellieren an Sie:

Ergreifen Sie endlich Partei und machen Sie dem nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Armin Laschet klar: Als Landesvater und katholischer Christ hat er die Pflicht, den Kohleabbau zu stoppen. Er muss die Schöpfung vor den Folgen des Klimawandels und den Profitinteressen des Konzerns RWE schützen.

Warum ist das wichtig?

Als katholische Christinnen und Christen glauben wir, dass die Kirche sich in gesellschaftliche Konflikte einmischen und klar positionieren muss.

Der Kölner Kardinal Woelki ließ uns über seinen Generalvikar ausrichten: „Angesichts des absehbaren Verfehlens der deutschen Klimaschutzziele für 2020 und des damit verbundenen Risikos des Verfehlens der Klimaschutzziele für 2030 und 2050 ist es jetzt umso wichtiger, die Kohlendioxid-Emissionen entschiedener und effektiver zu senken.”

Diese Position muss nun auch die Deutsche Bischofskonferenz in die Tat umsetzen! Worte allein schützen die Schöpfung nicht vor den Folgen des Klimawandels!

Mittlerweile liegt auch der Bericht der Kommission Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung (Kohlekommission) vor. Die Landesregierung ist aufgefordert, mit den Menschen, die umgesiedelt werden sollen, in einen Dialog einzutreten und Umsiedlungen, die nicht sozialverträglich sind, zu vermeiden und über Hunderte von Jahren gewachsene Dörfer mit ihren Kirchen zu erhalten.

Herr Kardinal Marx, wir bitten die Deutsche Bischofskonferenz dringend um konkrete politische Unterstützung bei der Auseinandersetzung um ein Ende der Kohlewirtschaft, die Rodung des Hambacher Walds bei Kerpen und die Erhaltung von Dörfern an den Tagebauen Garzweiler und Hambach.

Wie die Unterschriften übergeben werden

Die Petititon "Appell katholischer Christen: Schöpfung bewahren! Kohleabbau stoppen! Hambacher Wald retten!" soll voraussichtlich zur Frühjahrs-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz in Lingen (11. - 14.03.2019) persönlich überreicht werden.

Mit freundlichen Grüßen
...

Mahnwache am 14.12.2018 in Keyenberg

Rettet Keyenberg! Schützt die Kirche Heilig Kreuz!

Der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre hat den Pfarrer der Pfarrgemeinde Christkönig in Erkelenz, Werner Rombach, aufgefordert, sich für den Erhalt der Kirche Heilig Kreuz in Keyenberg einzusetzen und das Gotteshaus bei der morgen geplanten Mahnwache der Initiative "Kreativ gegen Kohle" zu öffnen.

"Als Aktionärsvereinigung verfolgen wir die Geschäftstätigkeit der RWE AG seit zwei Jahrzehnten", schreibt der Geschäftsführer des Dachverbands, Markus Dufner. "Leider müssen wir feststellen, dass der Konzern immer wieder Entscheidungen trifft, die nicht nachhaltig und nicht im Sinne der Bevölkerung in unserer Region sind."

Die Belastungen, die vom Kohleabbau und Betrieb der Kohlekraftwerke für das Klima, die Umwelt und die menschliche Gesundheit ausgehen, seine bekannt, so Dufner weiter. "Im Sinne der Bewahrung der Schöpfung, die sich die Katholische Kirche auf die Fahnen geschrieben hat, wäre hier mehr Mut und praktisches Engagement von Seiten der Deutschen Bischofskonferenz, des Erzbistums Köln, des Bistums Aachen und der Pfarrgemeinden im Rheinischen Braunkohlerevier wünschenswert."

"Wenn der Betrieb des Braunkohletagebaus wie von RWE geplant weitergeht, wird in ein paar Jahren von dem Erkelenzer Ortsteil Keyenberg nichts mehr übrig sein", so Dufner. "Falls es aber zu einem schnelleren Ausstieg aus der Kohle käme, könnte die Zwangsumsiedlung der Bevölkerung und die Vernichtung von Kirchenbauten und Kulturgut gestoppt werden."

Die Kritischen Aktionäre unterstützen die Mahnwache der Initiative "Kreativ gegen Braunkohle", die am Freitag, 14. November, von 10-13 Uhr vor der Kirche Heilig Kreuz in Keyenberg stattfindet.

 

 

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