- Rheinmetall hält an gefährlicher Expansionsstrategie selbst bei vollen heimischen Auftragsbüchern fest
- Hensoldt kalkuliert mit fragwürdigen strategischen Märkten
- Daimler Truck setzt auf Intransparenz und schreckt augenscheinlich nicht davor zurück, an Autokraten und in Krisenregionen zu liefern
Auf den Hauptversammlungen von Daimler Truck, Rheinmetall und Hensoldt konfrontieren die „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“, der Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre und Ohne Rüstung Leben die Unternehmensführungen mit scharfer Kritik. Sie werden ihr Rede- und Fragerecht bei den Hauptversammlungen nutzen und so die hochproblematischen Geschäftspraktiken der Konzerne ans Licht holen – etwa gefährliche Expansionsstrategien selbst bei vollen Auftragsbüchern zuhause oder die Unterstützung beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten für Autokraten. Weiterlesen















