Kategorie: Klima schützen – Kohle stoppen

Klima schützen – Kohle stoppen

Widerstand gegen die Kohlewirtschaft ist möglich – kreativ und gewaltfrei.

Wir vom Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre wollen möglichst viele Menschen ermutigen, sich rücksichtsloser Konzernmacht entgegenzustellen. Profitmaximierung für einige wenige oder Schutz von Klima, Umwelt und Gesundheit – das ist hier die Frage!
Nichtregierungsorganisationen, Initiativen oder einzelne Engagierte können mit uns Kritischen AktionärInnen an gewaltfreien Aktionen und an Aktionärsversammlungen beteiligen und ihre Stimme erheben – zum Beispiel gegen RWE. Weiterlesen

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Die Räumung von Lützerath: 35.000 Menschen bei Großdemo

Nichtregierungsorganisationen fordern Moratorium für den Ort am Rande des Tagebaus Garzweiler und kritisieren Polizeigewalt / Widerstand in der Region hält auch nach Zerstörung von Lützerath an

Widerstand in „Mordor“: Demonstrant*innen kamen dem RWE-Monster am 14. Januar sehr nahe. (Foto: Herbert Sauerwein)

Lützerath, der kleine Ort am Tagebau Garzweiler, ist geräumt und weitgehend von Baggern des RWE-Konzerns zerstört. Um das Abbaggern der ergiebigen Braunkohleflöze unter Lützerath zu vermeiden, verlangen zahlreiche Organisationen, darunter auch der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre, die Aufnahme neuer Verhandlungen zwischen der NRW-Landesregierung und dem Kohlekonzern RWE. Wissenschaftler*innen verweisen darauf, dass ein Abbau der Braunkohle unter Lützerath für eine technische Versorgungssicherheit und Netzstabilität nicht nötig sei. Weiterlesen

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Warum weigert sich die Staatsanwaltschaft, gegen RWE Power wegen Klima- und Feinstaubtoten zu ermitteln?

Nichtregierungsorganisationen übergeben Petition mit 4.370 Unterschriften an Staatsanwaltschaft Köln

Gemeinsamer Protest vor der Staatsanwaltschaft Köln: Vertreter*innen von Attac D (EKU AG), Attac Köln, Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre, Initiative RWE-Tribunal, Ethecon Stiftung Ethik & Ökonomie, Gesellschaft für bedrohte Völker, Parents for Future und Grannies for Future (alle Fotos: Herbert Sauerwein)

Köln – Nichtregierungsorganisationen übergeben heute Mittag die Petition „Tötungsdelikte: Strafanzeige gegen die RWE Power AG“ an einen Vertreter der Staatsanwaltschaft Köln. 4.370 Menschen haben bis heute die Petition unterzeichnet. Zum Gedenken an Tausende Menschen, die jährlich infolge der Emissionen der RWE-Kraftwerke sterben, werden bei der Mahnwache am Kölner Justizzentrum Grablichter angezündet. Weiterlesen

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Staatsanwaltschaft soll Ermittlungen gegen RWE Power aufnehmen

Mahnwache und Übergabe der Petition „Tötungsdelikte: Strafanzeige gegen RWE Power“ am 15. Dezember, 11 Uhr bis 14 Uhr, Am Justizzentrum 13, 50939 Köln

Zum Gedenken an die ca. 2000 Menschen, die jährlich infolge der Emissionen der RWE-Kraftwerke sterben, werden bei der Mahnwache Grablichter aufgestellt.

Grundlage der Petition ist eine Strafanzeige wegen Tötungsdelikten gegen die RWE Power AG, die eine Gruppe von Jurist*innen mit Unterstützung der Initiative RWE-Tribunal am 29. September 2022 bei den Staatsanwaltschaften Köln, Aachen und Mönchengladbach erstattet hat . Der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre unterstützt die Strafanzeige.


„Nach unserer Rechtsauffassung“, so der bei der Strafanzeige federführende Kölner Rechtsanwalt Dr. Weiterlesen

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Kohle-Deal zwischen Politik und RWE missachtet Klimaschutz

RWE lässt Windräder abreißen, um den Braunkohletagebau Garzweiler II zu erweitern ‒ im Hintergrund gräbt schon der Kohlebagger.

Die Politik hat mit RWE eine fragwürdige Vereinbarung getroffen. Zwar soll der Kohleausstieg bereits 2030 statt 2038 kommen, doch es ist trotzdem möglich, dass in dem kürzeren Zeitraum mehr Braunkohle verstromt wird. Die erlaubte Menge von 280 Mio. Tonnen ist sechs Mal mehr als zulässig wäre, um die 1,5 Grad-Grenze des internationalen Klimaabkommens einzuhalten.

Etliche Studien zeigen, dass die Kohle unter dem Dorf Lützerath, das durch den Kohle-Deal geopfert wird, gar nicht für die Energieversorgung gebraucht wird.

Alexandra Brüne
Alle Dörfer bleiben

„Mitten in der Klima- und Energiekrise reißt RWE ein Windrad in unmittelbarer Nähe von Lützerath ab ‒ dem Dorf, das der Konzern demnächst wegen der darunter liegenden Braunkohle abbaggern will.

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Strafanzeige gegen RWE Power AG: Emissionen führen zu immer mehr Klima- und Feinstaubtoten

Köln, 29.09.2022 – 15 Juristinnen und Juristen und eine Rechtsprofessorin haben heute bei den Staatsanwaltschaften Köln, Aachen und Mönchengladbach Strafanzeige wegen Tötungsdelikten gegen die RWE Power AG erstattet.
AKTUELL: Jetzt unterstützt der Dachverband die Strafanzeige mit der Petition „Tötungsdelikte: Strafanzeige gegen die RWE Power AG“.

„Feinstaub in der Atemluft ist besonders gefährlich für Kinder und schwangere Frauen“: Kinderarzt Christian Döring (MItte), Rechtsanwalt Dr. Heinrich Comes (rechts) und Alfred Weinberg vom RWE-Tribunal

„Nach unserer Rechtsauffassung haben leitende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und aufsichtführende Personen der RWE Power AG bewusst in Kauf genommen, dass durch die klimaverändernde, umweltzerstörende und gesundheitsschädliche Förderung und Verstromung von Kohle im Rheinischen Braunkohlerevier in den letzten zwei Jahrzehnten immer mehr Menschen zu Tode gekommen sind“, erklärt der Kölner Rechtsanwalt Dr. Weiterlesen

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Strafanzeige wegen Tötungsdelikten gegen die RWE Power AG

Einladung an die Medien zur Pressekonferenz am Donnerstag, 29. September 2022, 11:00 Uhr, Steigenberger Hotel Köln, Raum Sachsen, Habsburgerring 9-13, 50674 Köln

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten Sie gerne über die Strafanzeige gegen die RWE Power AG unterrichten, die von Rechtsanwälten, Juristen und der Initiative RWE-Tribunal bei den Staatsanwaltschaften Köln, Aachen und Mönchengladbach erstattet wird. Verantwortliche der Tochtergesellschaft der RWE AG haben sich nach unserer Auffassung durch den Abbau von Braunkohle im Rheinischen Braunkohlerevier und durch die Verbrennung der Kohle in Kraftwerken der Beteiligung an Tötungsdelikten strafbar gemacht. Eine frühere Strafanzeige, die von der Generalstaatsanwaltschaft Hamm und der Staatsanwaltschaft Essen 2019 zurückgewiesen wurde, wird jetzt erweitert durch

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„Für keine Kohle dieser Welt“

Demonstrationen am 3. und 23. September zur Rettung von Lützerath / Verbindliche Zusicherung der Politik und von RWE notwendig

„Auf nach Lützerath!“ (Fotos: luetzerathlebt.info und Fridays for Future)

Nach jahrelangem Widerstand hat der Lützerather Landwirt Eckardt Heukamp im April seinen Hof und seine Liegenschaften am Tagebau Garzweiler an RWE verkauft. Sie fallen am 1. September 2022 juristisch an den Kohlekonzern. Mit Protestmärschen und Demonstrationen im September soll verhindert werden, dass RWE Fakten schafft. Der Dachverband fordert eine verbindliche Zusicherung durch die Politik und durch RWE.

Am 3. September beginnt um 12 Uhr die Demonstration „Für keine Kohle dieser Welt“ in Keyenberg. Weiterlesen

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Offener Brief an die NRW-Landesregierung und die Konzernleitung der RWE AG: Wer regiert NRW? 

Kohlekonzern RWE torpediert mit Umwallungsarbeiten in Lützerath den politischen Prozess zur Klärung, wie es mit den Braunkohletagebau Garzweiler II weitergehen soll.
Security-Personal von RWE attackiert mit Hunden ohne Maulkorb Klimaaktvist*innen.


Herrn Ministerpräsident Hendrik Wüst
Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen
Horionplatz 1
40213 Düsseldorf

Frau Ministerin Mona Neubaur
Ministrium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen
Berger Allee 25
40213 Düsseldorf

Dr. Markus Krebber
RWE Aktiengesellschaft
RWE Platz 1
45141 Essen

Köln, 4. August 2022

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Wüst, sehr geehrte Frau Ministerin Neubaur, sehr geehrter Herr Dr. Krebber,

RWE ignoriert den Bundestagsbeschluss zum Erhalt von Lützerath, wartet das angekündigte Gutachten zum Massebedarf im Braunkohlerevier nicht ab und lässt die NRW-Landesregierung wie einen zahnlosen Tiger aussehen. Weiterlesen

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