Kategorie: RWE AG

Pressekonferenz „RWE: Energie, die Leiden schafft“

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, die Deutsche Umwelthilfe (DUH), Fridays for Future, die 1,5-Grad-Mahnwache Essen und der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre laden Sie anlässlich der virtuellen Hauptversammlung der RWE AG (4. Mai) zu einer Online-Pressekonferenz am 2. Mai um 14 Uhr ein. Es sprechen:

  • Dirk Jansen, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland NRW
    Tagebau Garzweiler: Welches Ziel verfolgt RWE mit seiner Strategie des Faktenschaffens?
  • Sascha Müller-Kraenner, Deutsche Umwelthilfe (DUH)
    LNG-Expansion von RWE: Terminals in Brunsbüttel und Planung für Rügen, Verträge mit Fracking-Gas-Lieferanten aus den USA
  • Pauline Brünger, Fridays for Future
    RWEs fossile Strategie: von Lützerath bis Rügen
  • Markus Dufner, Dachverband der Kritische Aktionärinnen und Aktionäre
    Welche Wege geht RWE mit dem neuen Großinvestor Qatar?
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RWE: „Energie, die Leiden schafft“ – Unsere Gegenanträge 2023

Rückstellungen für Bergbau-Folgen / Kritik an LNG-Terminals / Bedenken gegenüber neuem Großinvestor Qatar


Gegenantrag zu Tagesordnungspunkt 2, Verwendung des Bilanzgewinns

Der Bilanzgewinn der RWE AG für das Geschäftsjahr 2022 soll nicht wie von der Verwaltung vorgeschlagen als Dividende in Höhe von 669.457.095,30 Euro (90 Cent je dividendenberechtigter Stückaktie) ausgeschüttet werden.

Begründung:

Die bisherigen Rückstellungen der RWE AG für den Bergbau und die Entsorgung im Atomkraftbereich (Kernenergiebereich) werden nicht ausreichen. Deshalb sollen die Rückstellungen um den für die Dividende vorgesehen Betrag von 669.457.095,30 Euro erhöht werden.

Verantwortung übernehmen für die Langzeitfolgen des Braunkohletagebaus
Um wirklich Verantwortung für die Langzeitfolgen des Braunkohlebergbaus übernehmen zu können, muss RWE die Rückstellungen erhöhen.  Weiterlesen

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„Nadelstiche“ und „Psychoterror“ von RWE

4. RWE-Tribunal: Der Konzern steuert bis heute mit fossilen Strategien gegen die Energiewende

Auf sehr großes Publikumsinteresse stieß das 4. RWE-Tribunal in der Alten Feuerwache.

Nach den ersten Tagungen in Lützerath, Essen und Düsseldorf traf sich das RWE-Tribunal am 11. und 12. März 2023 in Köln. Nach zwei Verhandlungstagen und der Anhörung vieler Zeugen und Sachverständigen kam die Jury zu dem Ergebnis, dass RWE für Klimaschäden und vorzeitige Todesfälle verantwortlich ist.

„Tausende vorzeitige Todesfälle durch RWE“ ist das Motto des 4. RWE-Tribunals: Alfred Emilio Weinberg.

Der Initiator des RWE-Tribunals, Alfred Emilio Weinberg, gab vor Beginn des 4. RWE Tribunals in Köln einen Überblick (Link zum Statement auf dem Youtube-Kanal von „Der Pilger“). Weiterlesen

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Tausende vorzeitige Todesfälle durch RWE! Unwort des Jahres „Klimaterroristen“ passt auf RWE

Großer Besucherandrang beim 4. RWE-Tribunal in der Alten Feuerwache in Köln

Pressemitteilung zum 4. RWE-Tribunal am 11./12. März 2023 in Köln, Alte Feuerwache

Köln, 10.03.2023 – Auf dem 4. RWE-Tribunal am Wochenende in Köln werden Prominente aus Wissenschaft, Politik und Medien sowie persönlich Betroffene die Verantwortung von RWE für Klimaschäden und vorzeitige Todesfälle aufzeigen.

Als Zeug*innen angehört werden Elisabeth Meyn, die Mutter des im Hambacher Wald zu Tode gekommenen Dokumentarfilmer Steffen Meyn, der „letzte Landwirt von Lützerath“, Eckhardt Heukamp, und die Filmemacherin Carmen Eckhardt. Als einer von mehreren Sachverständigen gehört wird Hans-Josef Fell, einer der Väter des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. Jörg Reichel von der Deutschen Journalist*innen-Union berichtet über Behinderungen und Angriffe der Polizei und RWE-Security auf Pressevertreter*innen während der Räumung von Lützerath im Januar. Weiterlesen

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Lützerath habt Ihr zerstört – Unseren Widerstand nicht! Deshalb auf zum Klimakiller RWE

Aufruf zur Lützi-lebt-Demo/Aktion am 18.03.23 in Essen, 12.00 Uhr, Stadtgarten an der Huyssenallee


Mehr als 35.000 Menschen haben sich am 14.01. nach Lützerath auf den Weg gemacht, um zu zeigen, dass das Dorf erhalten und die Kohle im Boden bleiben muss. Trotzdem hat die Landesregierung Lützerath mit brachialer Gewalt räumen lassen, um die Profitinteressen des Klimakillers RWE durchzusetzen.

Daher werden wir am Samstag, dem 18.03.23 mit einer Demo und einer Aktion den Widerstand in geballter Form an den Ort des RWE-Konzernsitzes in Essen tragen. RWE hat Lützerath räumen lassen – jetzt machen wir mit einer symbolischen Blockade aller RWE-Eingänge deutlich: Das „Weiter so“ muss beendet werden – für eine klimagerechte Zukunft für alle Menschen auf diesem Planeten! Weiterlesen

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RWE-Tribunal (Teil 4) am 11./12.03. in Köln

Vortrag von Andrea Brock, Öko-Politologin von der University of Sussex (Brighton, England) auf dem 3. RWE-Tribunal (23.04.2022) in Düsseldorf (Foto: keweel)

Termin: Samstag, 11. März, und Sonntag 12. März 2023, jeweils 10 – 18 Uhr
Ort: großer Saal der Alten FeuerwacheMelchiorstraße 3, 50670 Köln

In der Tradition der Russell-Tribunale tagt das zivilgesellschaftliche RWE-Tribunal nach Lützerath und Essen (2021), Düsseldorf (2022) nun in Köln.

Aktuelle Programmschwerpunkte:

1. Zeug*innen und Sachverständige werden angehört zu der realen Strafanzeige gegen die Verantwortlichen der RWE Power AG wegen Tötungsdelikten.   Mehr als 20 Jurist*innen haben diese Strafanzeige mit Unterstützung der Initiative RWE-Tribunal gestellt. Weiterlesen

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Die Räumung von Lützerath: 35.000 Menschen bei Großdemo

Nichtregierungsorganisationen fordern Moratorium für den Ort am Rande des Tagebaus Garzweiler und kritisieren Polizeigewalt / Widerstand in der Region hält auch nach Zerstörung von Lützerath an

Widerstand in „Mordor“: Demonstrant*innen kamen dem RWE-Monster am 14. Januar sehr nahe. (Foto: Herbert Sauerwein)

Lützerath, der kleine Ort am Tagebau Garzweiler, ist geräumt und weitgehend von Baggern des RWE-Konzerns zerstört. Um das Abbaggern der ergiebigen Braunkohleflöze unter Lützerath zu vermeiden, verlangen zahlreiche Organisationen, darunter auch der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre, die Aufnahme neuer Verhandlungen zwischen der NRW-Landesregierung und dem Kohlekonzern RWE. Wissenschaftler*innen verweisen darauf, dass ein Abbau der Braunkohle unter Lützerath für eine technische Versorgungssicherheit und Netzstabilität nicht nötig sei. Weiterlesen

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Warum weigert sich die Staatsanwaltschaft, gegen RWE Power wegen Klima- und Feinstaubtoten zu ermitteln?

Nichtregierungsorganisationen übergeben Petition mit 4.370 Unterschriften an Staatsanwaltschaft Köln

Gemeinsamer Protest vor der Staatsanwaltschaft Köln: Vertreter*innen von Attac D (EKU AG), Attac Köln, Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre, Initiative RWE-Tribunal, Ethecon Stiftung Ethik & Ökonomie, Gesellschaft für bedrohte Völker, Parents for Future und Grannies for Future (alle Fotos: Herbert Sauerwein)

Köln – Nichtregierungsorganisationen übergeben heute Mittag die Petition „Tötungsdelikte: Strafanzeige gegen die RWE Power AG“ an einen Vertreter der Staatsanwaltschaft Köln. 4.370 Menschen haben bis heute die Petition unterzeichnet. Zum Gedenken an Tausende Menschen, die jährlich infolge der Emissionen der RWE-Kraftwerke sterben, werden bei der Mahnwache am Kölner Justizzentrum Grablichter angezündet. Weiterlesen

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