Unterstützen Sie uns:

Ihre Spende macht unsere Arbeit erst möglich.

Jetzt Spenden!

Ich helfe dauerhaft mit einer festen Spende:

Jetzt Fördermitglied werden

Spendenkonto-Nr.:

IBAN: DE 89 3705
0198 0008 9622 92

BIC: COLSDE33

Kontakt

Dachverband der Kritischen
Aktionärinnen und Aktionäre

Postfach 30 03 07
50773 Köln

Pellenzstr. 39 (Hinterhaus)
50823 Köln

Telefon Mo bis Do
0221 - 599 56 47

Fax 
0221 - 599 10 24

Mobil-Telefon
0173 - 713 52 37

E-Mail

English

Association of Ethical
Shareholders Germany
P.O.Box 30 03 07
D-50773 Köln
Germany

Office
Pellenzstr. 39
D-50823 Köln

Phone Mon til Thu
+49-221-599 56 47

Fax
+49-221-599 10 24

Cell phone
+49-173-713 52 37

E-Mail

Information in
English Language

Facebook

Besuchen Sie uns auch auf Facebook

YouTube

Besuchen Sie uns auch auf YouTube

Fokus Energiewende und Klimawandel: Was leisten RWE, E.ON und Bayer?

Welchen Beitrag leisten Bayer, RWE, E.ON samt ihrer Tochterunternehmen Innogy und Uniper für das Erreichen der Sustainable Development Goals (SDGs) der UN?

Die fünf Unternehmen verweisen in ihren aktuellen Jahresberichten auf die UN-Nachhaltigkeitsagenda und ihre Beiträge zur Erfüllung der Ziele. Die Bayer AG versichert beispielsweise ihren Einsatz für die SDGs und verweist auf eigene Leistungen in der globalen Hungerbekämpfung (SDG 2) und Gesundheitsversorgung (SDG3). RWE und E.ON geben an, substanzielle Beiträge für die Ziele nachhaltiger Energieversorgung (SDG 7), nachhaltiger Industrialisierung (SDG 9) sowie der Bekämpfung des Klimawandels (SDG 13) zu leisten.

Doch was heißt das konkret? Und reicht das als unternehmerischer Beitrag aus? Welche Änderungen sollten einem unternehmerischen Bekenntnis zu den SDGs folgen – lokal und global?

In unserem Projekt zeigen wir die Aktivitäten der Unternehmen auf und schauen dabei auf konkrete Fälle. Ob Braunkohleabbau um Rheinland, Steinkohleimporte aus Russland und Kolumbien oder der Monsanto-Deal: Was hat sich geändert, was ändert sich gerade, was muss sich ändern?

Auf den Hauptversammlungen werden wir die Vorstände an ihr Bekenntnis zu den SDGs erinnern und konkrete Maßnahmen einfordern, um das Klima wirksam zu schützen.

RWE und Uniper im Praxis-Check

Tödlicher Kohleabbau

Die Kommission Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung der Bundesregierung (Kohlekommission) diskutiert, wie und wann Deutschland ohne Kohle auskommen kann. Aber bis dahin laufen die Kraftwerke der Energiekonzerne von RWE und Uniper weiter – mit Braunkohle aus Deutschland, aber auch mit Steinkohle aus Russland und Kolumbien. Weltweit geht Kohleförderung einher mit Umweltzerstörung und massiver Gewalt gegen die lokale Bevölkerung.
> Zu unserem Praxis-Check

Bayers Engagement zu den SDGs

Nachhaltige Ernährung mit Agrargiften?

Bayer gibt an, mit seinen Produkten vor allem zum SDG 2, den Hunger zu beenden und nachhaltige Landwirtschaft zu fördern, beizutragen. Auch SDG 3, gute Gesundheit und Wohlbefinden, wird genannt. Das Argument: Nur durch den Einsatz von Agrargiften und Gentechnik könne die wachsende Weltbevölkerung ernährt werden. Bayer erwähnt aber nicht, dass diese Ziele auch durch ökologische Landwirtschaft erreicht werden könnten. Angesichts der fatalen Folgen der Agrargifte kann bezweifelt werden, dass Bayers Beiträge zu den SDGs der richtige Weg sind.
> Zu unserem Praxis-Check Bayer und die SDGs

Kontakt | Spenden | Impressum | Sitemap