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Position:   Konzernkritik

E.ON SE

Aktuell

09.05.2018 Hauptversammlung der E.on SE

Kritischen Aktionäre verweisen auf die Urenco-Beteiligung von E.on hin.
Peter Bastian klärt E.on-Aktionäre über Uran-Anreicherungsanlage in Gronau auf.
Maria Fernanda Herrera Palomo fragt, ob E.on noch Blutkohle aus Kolumbien importiert.

"E.on hat keinen zentralen Indikator zur Messung von Menschenrechten"

Die Kritischen Aktionäre fragten auf Hauptversammlung am 9. Mai nach Blutkohle-Importen, der Urenco-Beteiligung und nach dem Innogy-Deal.
Von wem bezieht E.on Kohle aus Kolumbien, die auch als "Blutkohle" bezeichnet wird? E.on weiß nicht, aus welchen Minen sie stammt, spricht vom Bezug über Großhändler. Auf die Frage der Kritischen Aktionäre bei der Hauptversammlung des Essener Energiekonzerns nach Einhaltung von Menschenrechten muss E.on-Chef Teyssen zugeben, dass sein Konzern "keinen zentralen Indikator zur Messung von Menschenrechten" hat. "Es ist gar nicht so einfach, Menschenrechte zu messen."

"Rein ins Netz, raus aus der Verantwortung?"
Der deutsche Energiemarkt wird neu aufgeteilt. E.on übernimmt die Energienetze von Innogy, gibt dafür das Geschäft mit erneuerbaren Energien an den ewigen Konkurrenten RWE ab. Kohleverstromer RWE soll auch noch eine Beteiligung an E.on eingeräumt werden. Experten sehen diese Aufteilung des Energiemarktes kritisch und befürchten, dass sie die Energiewende verlangsame.
> Mehr Fotos von der E.on-Hauptversammlung
> Rede Tilman Massa
> Rede Maria Fernanda Herrera Palomo (Nicaragua-Büro)
> NRZ: "Viel Aktionärsapplaus für geplanten Konzernumbau von E.on"
> Pressemitteilung zur E.on-Hauptversammlung
> Flyer "E.on: Rein ins Netz, raus aus der Verantwortung?"
> Gegenantrag
> Einladung zur Info-Veranstaltung "E.on - rein ins Netz, raus aus der Verantwortung?" am 8.05.2018, 19-21 Uhr, CVJM Essen, Hindenburgstraße 57, 45127 Essen


Maria Fernanda Palomo: Blutkohle aus Kolumbien
Referenten bei Info-Veranstaltung zu E.on

E.on - rein ins Netz, raus aus der Verantwortung?

Info-Veranstaltung am Dienstag, 8. Mai 2018, 19-21 Uhr, CVJM Essen, Hindenburgstraße 57, 45127 Essen

Am Vorabend der Aktionärsversammlung von E.on diskutieren wir über den Essener Energiekonzern und seine Verantwortung für Klima, Umwelt und Menschenrechte.

Unsere Referent*innen:
- Maria Fernanda Herrera Palomo (Informationsbüro Nicaragua)
- Alfred Weinberg (Bündnis gegen Braunkohle im Rheinland)
- Peter Bastian (Initiative für den sofortigen Atomausstieg Münster)


Der deutsche Energiemarkt wird neu aufgeteilt. E.on übernimmt die Energienetze von Innogy, gibt dafür das Geschäft mit erneuerbaren Energien an den ewigen Konkurrenten RWE ab. Kohleverstromer RWE soll auch noch eine Beteiligung an E.on eingeräumt werden. Gleichzeitig bekennt sich E.on zu den UN-Zielen nachhaltiger Entwicklung (SDGs), insbesondere zu nachhaltiger Energieversorgung und der Bekämpfung des Klimawandels. Was bedeutet der Deal zwischen den Essener Energieriesen für dieses Bekenntnis und die Energiewende? Welche Rolle spielt E.on in Zukunft für die Bekämpfung des Klimawandels?

Mit der nun verkauften Tochter Uniper war E.on bis vor kurzem auch im Geschäft fossiler Energien tätig und hat Verantwortung dafür, dass Menschenrechte entlang seiner Lieferketten geachtet werden. Dies ist gerade in Bezug auf die Steinkohleimporte aus Kolumbien nicht gegeben. Welche Verantwortung trägt E.on in Zukunft?

Anlässlich der Hauptversammlung von E.on am 9. Mai laden wir Sie dazu ein, diese Fragen mit unseren Gästen in Essen zu diskutieren:

> Gegenantrag des Dachverbands zur E.on-Hauptversammlung am 9. Mai


Arbeit zur E.ON SE in den Vorjahren


2015

07.05.2015 Hauptversammlung

Roman "Anklage" mit Widmung für Teyssen von Paul Corbit Brown

Trotz Aufspaltung ganz der Alte

Dachverbands-Mitgliedsorganisation urgewald zieht ein negatives Fazit nach der diesjährigen E.ON Hauptversammlung am 7. Mai. E.ON sei trotz aller Versprechungen zu erneuerbaren Energien noch ganz der Alte. Der Anteil der Erneuerbaren Energieen am E.ON Geschäft hat sich in den letzten 12 Jahren um gerade mal 1% gesteigert. Kohle aus Mountain-Top-Removal Bergbau ist weiterhin ein Teil des Geschäfts. Paul Corbit Brown von der amerikanischen Organisation gegen Mountain-Top-Removal Keeper of the Mountains überreichte dem Vorstand ein Exemplar des Romanes "Anklage". Darin könne Vorstandsvorsitzender Teyssen selbst nachlesen, welch verheerende Wirkung diese Art des Kohleabbaus auf Mensch und Umwelt habe
> Rede Katrin Petz (urgewald)
> Rede Paul Corbit Brown (Keeper of the Mountains)

 

 

2014

30.04.2014 Hauptversammlung

> Gegenantrag E.on

 

 

2013

03.05.2013 Hauptversammlung

Die Klimasorgen von E.ON sind scheinheilig
Der Energiekonzern setzt auf neue Märkte in Brasilien, Russland und der Türkei. Bei der Hauptversammlung am 3. Mai in Essen kritisieren der Dachverband, urgewald, FIAN und aus betroffenen Regionen eingeladene Gäste den Ausbau der Kohleverstromung.
> Pressemitteilung Dachverband/urgewald/FIAN

Der Energiekonzern E.ON steht wegen seiner massiven Investitionen in Atomkraft und Kohlekraft in der Kritik. So will der Konzern an vier Standorten neue Kohlekraftwerke bauen und setzt damit seine fossile Investitionspolitik fort. In Datteln baut er derzeit das größte Steinkohlekraftwerk Europas, aufgrund von Planungsverfehlungen hatte das Oberverwaltungsgericht Münster im September 2009 dann jedoch den Baustopp bekannt gegeben. Derzeit hängt die Zukunft des Megaprojekts in der Schwebe.

Um sich ein jedoch nach außen hin grünes Image zu verschaffen, wirbt E.ON beispielsweise mit dem "MeinKlima-Tarif" und versucht so, ökologisch gesinnte Kunden zu gewinnen. Doch dahinter verbirgt sich Etikettenschindel, denn der Strom wird zum Großteil aus Kohle- und Atomkraft generiert. Der Anteil des ingesamt von E.ON angebotenen Stroms aus erneuerbaren Energie beträgt (wenn man die längst abgeschriebenen Wasserkraftwerke abzieht) jedoch weniger als ein Prozent und zeigt daher die tatsächliche Richtung des größten deutschen Energiekonzerns. Literaturtipp: "Die Geschäfte von E.ON" von herausgegeben von Urgewald > https://www.urgewald.de/index.php?page=4-70-392

 

 

Konzerstudie des Dachverbands zu E.ON, Mai 2010:
>"E.on - Energieerzeugung ohne Nachhaltigkeit?"

„Vorfahrt für Klimaschutz? Umfrage des Dachverbands bei 27 deutschen Konzernen“>Antworten E.ON

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