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Position:   Konzernkritik

K+S (Kali und Salz) AG

Aktuell


15.05.2018 Hauptversammlung der K+S AG

Proteste gegen K+S gab es auch schon im letzten Jahr
"K+S hat erhebliche Schäden an der Umwelt zu verantworten": Christian Russau auf der HV

Schluss mit der Salzbelastung von Werra und Weser!

Protest vor der Aktionärshauptversammlung von K+S

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre e.V. protestieren heute anlässlich der Aktionärshauptversammlung von K+S und fordern die Umsetzung eines umweltverträglichen Entsorgungskonzeptes und Sanierungsmaßnahmen für die bereits eingetretenen massiven Umweltschäden. Jörg Nitsch, stellvertretender Bundesvorsitzender des BUND: "Es ist ein Skandal und eine Gefährdung für den Fortbestand des Unternehmens, dass bis heute kein Konzept für die umweltverträgliche Entsorgung der festen und flüssigen festen Abfälle aus dem Kalibergbau besteht." Christian Russau vom Vorstand der Kritischen Aktionäre fordert K+S auf, sich "ab sofort der Nachbergbauphase zu stellen, da die Lagerstätten im hessisch-thüringischen Kaligebiet in etwa 40 Jahren erschöpft sein werden."

Nur eine konsequente Kurskorrektur und Neuausrichtung bietet die Chance, die Lagerstätten im Werra-Revier in den nächsten 40 Jahren wirtschaftlich erfolgreich zu nutzen. Die künftige Entsorgungs- und Sanierungsstrategie muss sich zum Ziel setzen, dass     

  1. Werra und Weser wieder zu Süßwasserflüssen werden,   
  2. die Abfälle aus der Kaliproduktion entweder aufbereitet und wirtschaftlich genutzt oder vollständig als Feststoffe wieder in die ausgebeuteten Bergwerke eingebaut werden und   
  3. die vorhandenen Belastungen der Grund- und Oberflächengewässer aus der Verpressung und den bestehenden Abraumhalden durch Sanierungskonzepte reduziert werden.  

Ausgehend von dieser Zielsetzung, fordern der BUND und der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre den Vorstand auf:     

  1. Verzichten Sie auf die Oberweserpipeline! Bekennen Sie sich zur Entsorgung unvermeidbarer Produktionsabfälle in den Bergbaugebieten!    
  2. Beenden Sie die Politik des ständigen Haldenwachstums und verpflichten Sie sich zum Versatz fester Abfälle in die ausgebeuteten Bergwerke!    
  3. Nutzen Sie endlich alle technischen Möglichkeiten zur Eindampfung und Rohstoffgewinnung aus den salzhaltigen Abwässern!    
  4. Stellen Sie sich ab sofort der Nachbergbauphase! Entwickeln Sie Sanierungskonzepte, damit die Gewässerbelastungen aus dem Haldenabwasser und den verpressten Abwässern nicht zu Ewigkeitslasten werden, sondern verringert werden!

> Rede von Christian Russau
> Unsere gemeinsame Pressemitteilung
> Unsere Gegenanträge

 

 

Arbeit zur K+S AG in den Vorjahren


10.05.2017 Hauptversammlung

Dies sind keine Alternativen: weder Salzlaugenverpressung im Boden, noch die Versalzung von Werra und Weser, von Fliede und Fulda
Die K+S-HV 2017 im Stadtpalais von Kassel

Kritische Aktionäre fordern wegen mangelnder Sorgfaltspflicht in Bezug auf die Umwelt Nicht-Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat von K+S

Der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre hat auf der heutigen Hauptversammlung der K+S AG in Kassel die Nicht-Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat gefordert. Der Grund: "Ihr Umwelt-Sündenregister ist lang, unsere Ansicht nach: zu lang. Deswegen müssen wir vom Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre gegen die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat stimmen. Sauberes Trinkwasser ist Grundrecht, ist Menschenrecht – und es kann nicht sein, dass Sie sich aus reinem Gewinnstreben darüber hinwegsetzen", so Vorstandsmitglied Christian Russau.
> Redebeitrag von Christian Russau (Dachverband Kritischer Aktionäre)

2014

14.05.2014 Hauptversammlung

> Rede Linda Blankenburg

> Antworten des K+S Vorstandes

Archiv


Hauptversammlung 2009

Die Salzbelastung von Werra und Weser scheint eindeutig auf den Düngemittelkonzern K+S zurückzuführen zu sein. Eine Studie des Instituts für Gewässerökologie und Fischereibiologie Jena belegt nach Angaben des Gutachters Falko Wagner einen klaren Zusammenhang zwischen einem Rückgang der Artenvielfalt in der Werra und der Einleitung von Salzlauge durch den Kasseler Düngemittelkonzern K+S. Das Gutachten war vom "Büro am Fluss Lebendige Weser" und dem Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) in Auftrag gegeben worden.
> Vorstellung des Gutachtens "Der ökologische Zustand des Makrozoobenthos der Mittleren und Unteren Werra und die Haupteinflussfaktoren"
> Pressemitteilung
> Gegenantrag
> Rede Markus Dufner

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