Dammbruch bei Brumadinho, Brasilien. Foto: Resumo da agenda do Presidente da República 26.01.2019
Zu Tagesordnungspunkt 3: Entlastung der Mitglieder
des Vorstands
Der
Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre beantragt, den
Mitgliedern des Vorstands die Entlastung zu verweigern.
Begründung:
Der
Vorstand der Allianz SE kommt nicht hinreichend seiner Verantwortung nach, menschenrechtliche
Sorgfaltspflichten einzuhalten sowie wirksame Maßnahmen für den Klimaschutz
umzusetzen.
Dammbruch bei Brumadinho in Brasilien
Im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais ist am 25.01.19 ein Damm eines Rückhaltebeckens für die Erzschlammreste der Mine Córrego do Feijão gebrochen. Der sich ins Tal ergießende Schlammwelle hat mindestens ein Dorf komplett zerstört. Außerdem wurde eine Betriebskantine, in der Arbeiter*innen zu Mittag aßen sowie Busse, in denen Arbeiter*innen saßen, mitgerissen. Weiterlesen
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Zu
Tagesordnungspunkt 3: Entlastung der Mitglieder des Vorstands für das
Geschäftsjahr 2018
Der Dachverband
der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre beantragt, den Mitgliedern des
Vorstands die Entlastung zu verweigern.
Begründung:
Der
Vorstand der Hannover Rück SE kommt nicht hinreichend seiner Verantwortung
nach, wirksamere Maßnahmen für den Schutz des Klimas und der Achtung der
Menschenrechte umzusetzen. Die bisherigen Maßnahmen reichen nicht aus, einen
angemessenen Beitrag zum Erreichen der Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens
und des UN Global Compact zu leisten, zu denen sich die Hannover Rück bekannt
hat.
Kohle-Ausschluss lobenswert, Ausnahmen könnten
Klimanutzen aber deutlich schwächen
Vor
Ostern hat Hannover Rück die Zeichnungspolitik für Kohlerisiken geändert und
angekündigt, grundsätzlich keine neu geplanten Kohlekraftwerke und Minen mehr
rückzuversichern. Weiterlesen
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Zu Tagesordnungspunkt 3: Entlastung des Vorstands für das Geschäftsjahr
2018
Der
Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre beantragt, den
Mitgliedern des Vorstands die Entlastung zu verweigern.
Begründung:
Der Vorstand
der Adidas AG kommt nicht hinreichend seiner Verantwortung nach, menschenrechtliche
Sorgfaltspflichten einzuhalten. Die bisherigen Maßnahmen seitens der Adidas AG reichen
nicht aus, um menschenwürdige Löhne zu schaffen.
Keine faire Entlohnung in der
Wertschöpfungskette
Die
Verfehlung der von der Adidas AG selbst gesteckten Ziele, den Beschäftigten in
der adidas-Wertschöpfungskette eine faire Entlohnung zu zahlen, wird an den
Beispielländern Kambodscha und Indonesien deutlich.
Beispiel Kambodscha
Aus
Kambodscha stammen fast 25 Prozent der Bekleidung, die Adidas herstellen lässt. Weiterlesen
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als Aktionär der Renk Aktiengesellschaft stelle ich den folgenden Gegenantrag zu Punkt 3 der Tagesordnung:
Die Mitglieder des Vorstandes werden nicht entlastet.
Begründung:
Die Firma Renk erzielt einen erheblichen Teil ihres Umsatzes mit der Produktion von Gütern, die militärischen Zwecken dienen. Dabei handelt es sich überwiegend nicht um Dual-Use-Produkte, die zivil und militärische genutzt werden können, sondern um Bauteile die speziell für den Einsatz in Waffensystemen entwickelt wurden und einen integralen Bestandteil dieser Waffensysteme darstellt. Die Produktion von Gütern darf aber nicht ausschließlich unter wirtschaftlichen Kriterien erfolgen, sondern muss sich auch ethischen Fragestellungen unterziehen. Dabei ist zu prüfen, ob diese Güter nützlich sind, also dem Gemeinwohl, dem Frieden oder der Umwelt dienen, oder ob sie schädlich sind. Weiterlesen
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Zu
Tagesordnungspunkt 3: Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats
Der
Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre beantragt, die
Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2018 nicht zu entlasten.
Begründung:
Der
Aufsichtsrat hat seine Aufgabe als Kontrollorgan des Vorstands nur unzureichend
ausgeübt. Die bisherigen Maßnahmen der BASF reichen nicht aus, einen wirksamen
Beitrag zum Erreichen der Ziele der UN-Nachhaltigkeitsagenda 2030, des UN
Global Compact und des Nationalen Aktionsplans Wirtschaft und Menschenrechte
der deutschen Bundesregierung zu leisten, zu denen sich die BASF bekannt hat.
Intransparenz bei menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten
Um seinen menschenrechtlichen
Sorgfaltspflichten in Bezug auf die eigenen Lieferketten nachzukommen, hat BASF
2018 insgesamt 546 Audits bei Zulieferern durch einen externen Dienstleister
durchführen lassen. Weiterlesen
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A320neo der Lufthansa. Foto: Anna Zvereva, CC BY-SA 2.0
Zu Tagesordnungspunkt 3: Entlastung der Mitglieder des Vorstands für das Geschäftsjahr 2018
Der Dachverband
der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre beantragt, den Mitgliedern des
Vorstands die Entlastung zu verweigern.
Begründung:
Der
Vorstand der Lufthansa AG kommt nicht hinreichend seiner Verantwortung nach,
wirksamere Maßnahmen für den Klimaschutz umzusetzen. Die bisherigen Maßnahmen
reichen nicht aus, um einen angemessenen Beitrag zum Erreichen der Ziele des
Pariser Klimaschutzabkommens und der UN-Nachhaltigkeitsagenda 2030 zu leisten,
zu denen sich die Lufthansa AG bekannt hat.
In 2018 verzeichnete
die Lufthansa AG einen CO2-Emissionsanstieg um 7 Prozent von 30,4
Mio. Weiterlesen
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Zu
Tagesordnungspunkt 2: Verwendung des Bilanzgewinns
Der Bilanzgewinn der RWE AG für das Geschäftsjahr 2018
von 430.381.241,84 Euro ist wie folgt zu verwenden: Ausschüttung einer
Dividende von 0,35 Euro je dividendenberechtigter Stückaktie = 215.160.924,65
Euro. Der übrige Betrag von 215.160.924,65 Euro soll zur Erhöhung der
Rückstellungen für die Beseitigung externer Kosten für Gesundheitsschäden
verwendet werden.
Begründung:
RWE
muss die Rückstellungen für die Beseitigung der Schäden der Braunkohletagebaue
und für die anteilige Übernahme von Gesundheitskosten, die durch die
Kohlewirtschaft entstehen, erhöhen. Die Klima-Allianz Deutschland hatte bereits
2016 zusammen mit dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in
einer Studie darauf hingewiesen, dass die finanziellen Mittel zur Beseitigung
der Schäden der Braunkohletagebaue bei RWE nicht ausreichend gesichert sind. Weiterlesen
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Am 03.05. hält die RWE AG in der Grugahalle in Essen ihre Hauptversammlung ab. Wir wollen die Aufmerksamkeit nutzen, die an diesem Tag auf dem Ort und dem Konzern liegt und unseren Protest sowohl auf die Hauptversammlung als auch auf die Straße tragen – es gibt vielfältigen Protest in der ganzen Stadt: #irRWEgestoppen
Der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre organisiert neben kritischen Redebeiträgen auf der Hauptversammlung vormittags von 08:30 Uhr – 11:00 Uhr eine Demonstration vor der Grugahalle. In der Kritik geht es einerseits um die klima- und gesundheitsschädlichen Auswirkungen der Aktivitäten des RWE-Konzerns in den Bereichen Kohle- und Atomenergie. Weiterlesen
Permanentlink zu diesem Beitrag: https://www.kritischeaktionaere.de/kohle-stoppen/irrwege-stoppen-fuer-klimagerechtigkeit-kaempfen/
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