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13.12.2017 Vorbilder für Klima-, Umwelt- und Gesundheitsschutz

Den Hambacher Wald retten und den Braunkohleabbau stoppen!
"Mir ist es ein wichtiges Anliegen, den letzten Rest des Hambacher Walds vor unserer Haustür zu retten", erklärt Antje Grothus. Sie lebt in Kerpen-Buir am Braunkohletagebau Hambach. "Bei der nächsten Aktionärsversammlung von RWE werde ich wieder dabei sein und den Vorstand nicht entlasten."
Erfahren Sie, wie sich Antje Grothus, die Aachenerin Eva Töller und der Kölner Christian Döring engagieren.
> Vorbilder für Klima-, Umwelt- und Gesundheitsschutz

Rohstoffe - im Konflikt mit Menschenrechten

Wir sind daran gewöhnt, dass Rohstoffe frei verfügbar und billig sind: Platin aus Südafrika, Kohle aus Kolumbien, Kupfer aus Peru, Wolfram und Tantal aus dem Kongo. Kaum bekannt ist jedoch: 30 Prozent der Menschenrechtsverletzungen weltweit haben mit der Gewinnung von Rohstoffen zu tun. Das wollen wir ändern.

Mit der Kampagne "Rohstoffe – im Konflikt mit Menschenrechten" setzen sich die Kritischen Aktionäre bei den Hauptversammlungen 2016 für verbindliche menschenrechtliche Sorgfaltspflichten der Unternehmen ein.
> Spendenmailing "Rohstoffe im Konflikt mit Menschenrechten" (Original-Anschreiben)


Die Umsetzung der UN-Prinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte
"Wir erkennen die gemeinsame Verantwortung von Regierungen und Wirtschaft an, nachhaltige Lieferketten zu fördern und gute Beispiele zu unterstützen."
Aus der G7-Abschlusserklärung 2015, Weltwirtschaft: Verantwortung in globalen Lieferketten

 

Nationaler Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte
Im Nationalen Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte (NAP) verankert die Bundesregierung erstmals die Verantwortung von deutschen Unternehmen für die Achtung der Menschenrechte in einem festen Rahmen. Die Bundesregierung formuliert im Aktionsplan ihre klare Erwartung, dass Unternehmen die menschenrechtliche Sorgfaltspflicht einhalten und Menschenrechte entlang ihrer Liefer- und Wertschöpfungsketten achten.
> Bundesministerium für Arbeit und Soziales: Corporate Social Responsibility in Deutschland
> Nationaler Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte (NAP) der Bundesregierung


Deutsche Konzerne und ihre Verantwortung für die Lieferkette
Ziel muss es sein, die Menschenrechte entlang der globalen Liefer- und Wertschöpfungskette zu sichern.
Viele deutsche Konzerne weisen aber eine Verantwortung für ihre Lieferketten von sich.
Zwei typische Beispiele:
- Die Daimler AG sagte zu ihren Kontroll- und Sorgfaltspflichten in Bezug auf Menschenrechte, soziale Rechte und Umweltschutz  bei ihren Zulieferern: Eine detaillierte Rückverfolgung der Rohstoffe auf deren sozial- und umweltbezogene Produktionszusammenhänge stehe "derzeit in keinem Kosten-Nutzen-Verhältnis".
- Der deutsche Chemie-Gigant BASF sieht bisher keinen Grund, seinen Platin-Zulieferer Lonmin wegen eines Massakers in Südafrika zur Rechenschaft zu ziehen.
> Verantwortung für die Lieferkette

 

Gemeinsam für bessere Lebensbedingungen südafrikanischer Minenarbeiter
2017 legen wir den Schwerpunkt in unserer Rohstoff-Kampagne auf das britisch-südafrikanische Bergbauunternehmen Lonmin.
> Mehr dazu


Klima schützen! Kohleabbau stoppen!

Im Rheinischen Braunkohlerevier werden Zehntausende Menschen werden gegen ihren Willen umgesiedelt. Dörfer müssen den Tagebauen Hambach und Garzweiler weichen, Menschen werden zwangsumgesiedelt, der Hambacher Wald wird abgeholzt. Und das alles, damit RWE weiter Braunkohle abbauen und in seinen Kraftwerken verbrennen kann.
> Mehr zu "Klima schützen! Kohleabbau stoppen!"
> Widerstand gegen Braunkohlewirtschaft und Zwangsumsiedlung

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