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Position:   Konzernkritik  >>  RWE AG  >>  RWE Hauptversammlung 2007

RWE Hauptversammlung 2007

Der Essener Energiekonzern erweitert munter seine Aktivitäten, im In- und Ausland.  Überteuerter Strom für die deutschen Privatkunden, sowie die damit im Zusammenhang stehende Drohung Harry Roels, Investitionen in Deutschland zu stoppen, sollte die Bundesregierung ihr Vorhaben zur Senkung der Strompreise weiter verfolgen.  Auch in den USA dürfte der RWE immer weniger Freunde haben: die amerikanische Verbraucherschutzorganisation "Food and Water Watch"stellt zunehmende Unzufriedenheit der amerikanischen Kunden fest, die von hohen Rechnungen und schlechter Wasserversorgung betroffen sind. Mit dem Verkauf seines Wasserversorgungsunternehmens American Water verweigert der Konzern außerdem Verhandlungen mit Gemeinden, die ihre lokale Versorgung zurück kaufen wollen.  

Als wäre dies nicht genug, hat RWE unterdessen längst den zuvor getroffenen Konsens des Atomaustiegs aufgekündigt - mit einer beantragten Laufzeitverlängerung für Deutschlands ältestes Atomkraftwerk Biblis A, die ohne die erforderliche Notwarte betrieben werden soll. Eine risikoreiche Gewinnspanne, ginge doch der Betrieb auf Kosten der Sicherheit der Bevölkerung und der Umwelt. Von einer ernstgemeinten Verpflichtung gegenüber dem Klimaschutz kann also nicht wahrhaftig die Rede sein: das Argument für längere Laufzeiten für abgeschriebene Kraftwerke verdeckt das - wahrscheinlich höhere Interesse - an Zusatzgewinnen von 300 Millionen Euro pro Kraftwerksblock und Jahr.

Den Export von radioaktivem Abfall nach Russland wickelt RWE über seine Beteiligung an der russischen Firma Urenco ab - statt den Müll endzulagern, enlandet dieser unter dem Vorwand der Wiederanreicherung letzlich auf offenen Wiesen russischer Atomkombinate.

Kritische Aktionäre sowie Vertreter von urgewald und Food and Water Watch haben bei der Hauptversammlung im April 2007 Aufsichtsrat und Vorstand mit den Vorwürfen konfrontiert.

Pressemitteilung der Kritischen Aktionäre
Gegenantrag der Kritischen Aktionäre
Rede der kritischen RWE-Aktionärin Trudel Maier-Staude

 

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