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Eindrücke von der Siemens-Hauptversammlung 2013

8.00 - 10.00 Uhr: Das Aktionsbündnis gegen den Belo-Monte-Staudamm protestiert vor der Olympiahalle in München.
> Fotos auf der Website von Pro REGENWALD

10.00-12-00 Uhr: Bei Siemens läuft alles bestens - meinen (v.r.) Aufsichtsratsvorsitzender Cromme, Vorstandsvorsitzender Löscher und Finanz-Chef Kaeser.

12.20 Uhr: Daniela Bergdolt von der Schutzgemeinschaft der Kleinaktionäre (SdK) äußert Zweifel, dass Aufsichtsratsvorsitzender Cromme sich angesichts seiner Belastung bei der ThyssenKrupp AG ausreichend seinen Verpflichtung bei Siemens widmen kann.

13.30 Uhr: Heike Drillisch übergibt 40.000 Unterschriften gegen das Belo-Monte-Staudammprojekt, die das Aktionsbündnis gesammelt hat

14.50 Uhr: CEO Löscher antwortet auf Ingo Speich. Siemens sei nicht Teil des Konsortiums, das den Belo-Monte-Staudamm baue.
Aber entscheidend ist doch: Siemens ist Anteilseigner von Voith Hydro, das Turbinen, Generatoren und Transformatoren für das Staudamm-Projekt liefert.
Zu Heike Drillisch meint Löscher, das Belo-Monte-Staudammpro-Projekt bringe 32 Mio. Menschen Energie und die lokale Bevölkerung stehe dem Projekt positiv bis neutral gegenüber. Gut, dass Katrin Ganswindt diese Behauptung mit dem Brief von Bischof Kräutler widerlegen kann.

15.15 Uhr: Die zweite Rednerin des Aktionsbündnisses, Katrin Ganswindt, stellt den Gegenanträge des Dachverbands und verliest den Brief von Bischof Kräutler, Bischof am Xingu.

15.25 Uhr: Reinhard Knof für die Bürgerinitiative gegen das CO2-Endlager und den Dachverband macht auf die großen Risiken aufmerksam, die mit der CCS-Technik verbunden sind.  

16.00 Uhr: Frank Winkler, der für den Dachverband spricht, zeigt, warum Siemens mit seinem Engagement in der teuren Offshore-Windkraft und mit dem Verkauf der Lichttechnik (Osram) falsch liegt.  

> "Euer Profit zerstört unser Leben": Bericht von der Siemens-Hauptversammlung 2013 auf der Website von urgewald

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