Kontakt

Dachverband der Kritischen
Aktionärinnen und Aktionäre

Postfach 30 03 07
50773 Köln

Pellenzstr. 39 (Hinterhaus)
50823 Köln

Telefon Mo bis Do
0221 - 599 56 47

Fax 
0221 - 599 10 24

Mobil-Telefon
0173 - 713 52 37

eMail

Spenden

Spendenkonto-Nr.:

IBAN: DE 89 3705
0198 0008 9622 92

BIC: COLSDE33

Spendenformular

Fördermitgliedschaft

English

Association of Ethical
Shareholders Germany
P.O.Box 30 03 07
D-50773 Köln
Germany

Office
Pellenzstr. 39
D-50823 Köln

Phone Mon til Thu
+49-221-599 56 47

Fax
+49-221-599 10 24

Cell phone
+49-173-713 52 37

Information in
English Language

Facebook

Besuchen Sie uns auch auf Facebook

YouTube

Besuchen Sie uns auch auf YouTube

Vorbilder für Klima-, Umwelt- und Gesundheitsschutz

Antje Grothus

Anwohnerin aus Kerpen-Buir, ist aktiv in der Bürgerinitiative "Buirer für Buir" und arbeitet bei der Klima-Allianz Deutschland.

"Seit der tagebaubedingten Verlegung der A4 an den Ortsrand sind wir noch mehr dem Verkehrslärm und den Abgasemissionen ausgesetzt. An den Häusern rund um den Tagebau Hambach gibt es schwere Bergschäden. Mir ist es ein wichtiges Anliegen, den letzten Rest des Hambacher Walds vor unserer Haustür zu retten. Bei der nächsten Aktionärsversammlung von RWE werde ich wieder dabei sein und den Vorstand nicht entlasten."

> Buirer für Buir
> Petition zur Rettung des Hambacher Walds


Christian Döring

Kinderarzt aus Köln, hat die Initiative Präventive Umweltonkologische Agentur (PUMONA) gegründet.

"RWE nimmt keine Rücksicht auf die Gesundheit von Menschen und Beschäftigten im Rheinischen Braunkohlerevier. Dieser Konzern nimmt Erkrankungen und vorzeitige Todesfälle in Kauf. Feinstaub- und Stickoxidemissionen sind für die menschliche Gesundheit sehr gefährlich. Stickoxid führt zu Asthma und Herz-Kreislauf-Erkrankungen und verursacht pro Jahr allein in Deutschland mehr als 10.000 vorzeitige Todesfälle."

> Mehr über PUMONA


Eva Töller

veranstaltet zusammen mit dem Naturführer Michael Zobel Führungen im Hambacher Wald.

"Ich habe selber miterlebt, wie hart gegen die jungen Waldschützer im Hambacher Wald vorgegangen wird. Michael und ich haben daraufhin das Projekt der Waldspaziergänge entwickelt. Mehr als 10.000 Menschen haben schon daran teilgenommen.
Das Abholzen dieses ursprünglichen Waldes nimmt vielen geschützten Tierarten ihre letzten Rückzugsräume. Die Umsiedlung in andere Biotope funktioniert häufig nicht."

> Waldspaziergänge im Hambacher Forst

Login | Kontakt | Spenden | Impressum | Sitemap