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Widerstand gegen RWE und die Braunkohlewirtschaft

Mahnwache vor dem Verwaltungsgericht Köln: Hambacher Wald erhalten!
Kinderarzt Christian Döring bei der Aktionärsversammlung von RWE: Schluss mit Feinstaub-Emissionen!
Norbert Winzen: Keyenberg vor dem Tagebau Garzweiler schützen!

Klima schützen! Kohleabbau stoppen!
Widerstand gegen die Braunkohlewirtschaft ist möglich - kreativ und gewaltfrei. Wir vom Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre wollen möglichst viele Menschen ermutigen, sich rücksichtsloser Konzernmacht entgegenzustellen. Profitmaximierung für einige wenige oder Schutz von Klima, Umwelt und Gesundheit - das ist hier die Frage!
Nichtregierungsorganisationen, Initiativen oder einzelne Engagierte können mit uns Kritischen AktionärInnen an gewaltfreien Aktionen und an Aktionärsversammlungen beteiligen und ihre Stimme erheben - zum Beispiel gegen RWE.

Hambacher Wald retten!
Um im Tagebau Hambach im Rheinischen Braunkohlenrevier weiter Braunkohle fördern zu können, will der Energiekonzern RWE die letzten verbliebenen Reste des Hambacher Waldes vernichten. Der Hambacher Wald ist ein naturnaher Maiglöckchen-Stieleichen-Hainbuchenwald mit natürlichem Vorkommen der Winterlinden, einer botanischen "Spezialität". Er dient als Lebensraum für seltene und geschützte Tiere wie z.B. die Bechsteinfledermaus, die Haselmaus, den Springfrosch und den Mittelspecht. Das Waldgebiet erfüllt die Kriterien der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-Richtlinie, vom 21. Mai 1992, 92/43/EWG) und ist als FFH-Lebensraum 9160 Stieleichen-Hainbuchenwald besonders schützenswert und von einzigartiger ökologischer Bedeutung.
> Hambacher Wald retten: Aktionen, Mahnwachen, Waldspaziergänge
> Petition: Hambacher Wald retten und Klima schützen

Widerstand gegen Zwangsumsiedlung
Tausenden von Menschen in der Nähe der Tagebaue Hambach und Garzweiler droht noch die Zwangsumsiedlung. So auch der Familie Winzen, die in einem denkmalgeschützten Hof in Erkelenz-Keyenberg wohnt. Der Hof lieft weniger als einen Kilometer vom Rand des Tagebaus Garzweiler entfernt. Markus Dufner vom Dachverband hat Familie Winzen besucht und mit Norbert Winzen einen Spaziergang durch Keyenberg unternommen. 
> Reportage "Im Schatten des Braunkohlebaggers"


Vorbilder für Klima-, Umwelt- und Gesundheitsschutz
> Antje Grothus, Buirer für Buir und Mitarbeiterin der Klima-Allianz Deutschland
> Christian Döring, Kinderarzt aus Köln und Mitbegründer von PUMONA
> Eva Töller, Waldführerin im Hambacher Wald


 

 



Klima schützen! Kohle stoppen!

Die Braunkohlewirtschaft zerstört eine Region.
Rheinland mit Tagebauen
Kritische Aktionäre bei der Aktion "Rote Karte für RWE!" ...
... vor der Aktionärsversammlung des Konzerns 2017

RWE: ein Anschlag auf die Umwelt, das Klima und die menschliche Gesundheit
Es ist ein Skandal: Im Rheinischen Braunkohlerevier werden Zehntausende Menschen werden gegen ihren Willen umgesiedelt. Dörfer müssen den Tagebauen Hambach und Garzweiler weichen, Menschen werden zwangsumgesiedelt, der Hambacher Wald wird abgeholzt. Und das alles, damit RWE weiter Braunkohle abbauen und in seinen Kraftwerken verbrennen kann. Die schädlichste Form, Strom zu erzeugen, den angesichts der Überkapazitäten keiner mehr braucht.  Und ein Anschlag auf die Umwelt, das Klima und die menschliche Gesundheit. Mit dem neuen Slogan "Zukunft. Sicher. Machen." verschleiert der RWE-Konzern, dass er zu den schlimmsten Klimakillern und größten Umweltzerstörern in Europa gehört.

Der Dachverband der Kritische Aktionärinnen und Aktionäre fordert:

- Klima schützen!
- Kohleabbau stoppen!
- Gesundheit erhalten!
- Kulturlandschaft bewahren

 

Unterstützung des gewaltfreien Widerstands
Wir vom Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre unterstützen den gewaltfreien Protest gegen die Braunkohlewirtschaft und die RWE AG. Dabei arbeiten wir mit Organisationen, Initiativen und Menschen zusammen, die sich für den Klimaschutz, gegen Kohleabbau und die Erhaltung der menschlichen Gesundheit einsetzen.

> Widerstand gegen die Braunkohlewirtschaft

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