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Mitgliedsorganisationen

Wir sind ein Dachverband von derzeit 29 Organisationen und Initiativen, die sich konzernkritisch für Menschenrechte, Frieden sowie Umwelt- und Klimaschutz einsetzen:

Aktionsgruppe Babynahrung (AGB)

Ziel der AGB ist, das vermeidbare Leiden und Sterben unzähliger Kinder durch unangemessene Ernährung zu beenden und deren Rechte auf angemessene Ernährung und Gesundheit zu stärken. Die AGB ist aktiv bei Nestlé.

Kontakt:
Untere Masch Straße 21
37073 Göttingen
Tel: 0551-531034
Fax: 0551-531035
info[at]babynahrung.org
www.babynahrung.org

Bundeskoordination Internationalismus (BUKO)

Die Bundeskoordination Internationalismus (BUKO) steht für emanzipatorische Politik, radikale Kritik der gesellschaftlichen Verhältnisse und für eine internationalistische Bewegung.

Kontakt:
Nernstweg 32-34
22765 Hamburg
Tel: 040-393156
Fax: 040-28055122
mail[at]buko.info
www.buko.info

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Praktikum

Mit Aktien für Frieden, Klima- und Umweltschutz sowie Menschenrechte

Wir bieten Dir die Möglichkeit, konzernkritische Arbeit in einem engagierten Team kennen zu lernen. Wir beteiligen uns an Aktionärsversammlungen, unterstützen Kampagnen und  Aktionen unserer Mitgliedsorganisationen und melden uns mit eigenen Kampagnen zu Wort.

Derzeit suchen wir Praktikant*innen ab Januar 2025, vor allem für den Zeitraum Mitte März bis Mitte Juni 2025!

Das Praktikum findet in der Geschäftsstelle des Dachverbands in Köln statt. Es dauert in der Regel zwischen 1 bis 3 Monate. Individuelle Zeiten können wir gerne besprechen – schreibe uns einfach eine E-Mail oder rufe uns an.

Wir bieten

  • ein spannendes Praktikum mit konzernkritischen Themen,
    mit Teilnahme an Aktionärsversammlungen
  • gute Arbeitsatmosphäre, nettes Team von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern in der Geschäftsstelle im Kölner Stadtteil Ehrenfeld
  • monatliche Praktikumsvergütung

Deine Aufgaben

  • Vor- und Nachbereitung von Teilnahmen an Aktionärsversammlungen
  • Mitarbeit bei Projekten, Aktionen und Kampagnen
  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Social Media
  • Büroarbeiten

Dein Profil

  • Interesse an Umweltschutz, Menschenrechtsfragen und sozialen Themen
  • Interesse an Politik, Wirtschaft und Konzernen
  • im Studium ab 2.
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Gegenantrag von Martin Hundhausen

Gegenantrag zu Tagesordnungspunkt 3: Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstands für das Geschäftsjahr 2016

Es wird vorgeschlagen, die Mitglieder des Vorstands für das Geschäftsjahr 2016 nicht zu entlasten.

Begründung:

Die UmweltBank setzt sich in Ihrer Kommunikation von allen anderen Banken als die „grüne Bank“ ab, die sich dem Umweltgedanken verschrieben habe und die ethische Aspekte und nicht den wirtschaftlichen Profit in den Vordergrund stelle. Dadurch konnte sie seit ihrer Gründung ein enormes Wachstum zeigen und nicht nur ihre Bilanz steigern, sondern auch jährlich mehr Kunden gewinnen, die sich rentable ökologische Investments versprachen und eine ökologische Rente aufbauen wollten.

Diese Versprechen verpflichten die UmweltBank dazu, in besonderem Masse ehrlich und transparent vorzugehen, auch wenn Gesetze dies nicht verlangen. Weiterlesen

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Unipers Holzverbrennung im Kraftwerk Provence zerstört Wälder!

Französische und deutsche Umweltschützer/innen kritisieren zur ersten Aktionärs-Hauptversammlung der E.ON-Abspaltung Uniper, die am Donnerstag (08.06.17) in Essen stattfindet, die Biomasse-Strategie des Konzerns scharf. Uniper rüstet derzeit Block 4 des Kohlekraftwerks Provence im südfranzösischen Gardanne auf Holzverbrennung um und ist jetzt in der Versuchsphase. Aus Sicht der Umweltorganisationen sind dadurch Wälder in Frankreich und Übersee bedroht.

“Holzverbrennung zur Stromproduktion im industriellen Maßstab belastet die Atmosphäre erheblich mit dem Klimagas CO2 und erhöht den Druck auf die Wälder. Die wirklich dümmste Lösung unserer Energieprobleme ist daher die Umrüstung von uralten Kohlekraftwerken auf Holzfeuerung”, stellt Peter Gerhardt von Denkhaus Bremen fest. Uniper will in Gardanne über 800.000 Tonnen Holz jährlich verbrennen. Weiterlesen

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Rede von Christian Russau

Sehr geehrte Damen und Herren,

gehen wir doch gleich in medias res: Herr Fuhrmann, wie jedes Jahr möchte ich Sie als erstes fragen: Im Jahr 2016 haben Sie, von der Salzgitter AG inklusiver Tochtergesellschaften, wie viele Tonnen Rohstoff aus der brasilianischen Erzmine Carajás bezogen? Wie Sie wissen, interessieren mich Ihre Kontroll- und Sorgfaltspflichten in Bezug auf die menschenrechtlichen, sozialen sowie umweltbezogenen Dimensionen bei Ihren Abnehmern und bei Ihren Zulieferern, also im Rahmen Ihrer gesamten wirtschaftlichen Aktivität, sei es down- oder upstream, interessieren. Über die grundlegenden menschenrechtlichen Probleme bei der Beschaffung von Erzen und Kohle habe ich die vergangenen Jahre bereits gesprochen, – das gilt noch heute, aber um Zeit zu sparen, wiederhole ich das heute hier nicht. Weiterlesen

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Gegenantrag

Gegenantrag zu Tagesordnungspunkt 3, Entlastung der Mitglieder des Vorstands für das Geschäftsjahr 2016

Die Mitglieder des Vorstands der Uniper SE werden nicht entlastet.

Begründung:Klima

Uniper verfolgt konsequent ein rückwärts gewandtes Geschäftsmodell, das das Klimaabkommen von Paris und die menschenrechtlichen Anforderungen an Unternehmen ignoriert: Der Konzern streicht die weitere Bedeutung von fossilen Energieträgern heraus und verfolgt unbeirrt die Fertigstellung des Kohlekraftwerks Datteln 4. Dabei ist das Ziel, die globale Erwärmung auf deutlich unter 2°Celsius zu begrenzen, schon mit den Kohlekraftwerken, die aktuell weltweit am Netz sind, nicht zu halten. Jedes neue Kohlekraftwerk, das in Betrieb geht, minimiert die Chance, das Klimaziel zu erreichen. Weiterlesen

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Kraftwerksprojekt der Deutschen Bank: Kohle trifft Korruption

  • Bank führt Finanzkonsortium für Kohlekraftwerke in Dom. Republik an
  • Massive Bestechungsvorwürfe gegen beauftragte Baufirma Odebrecht
  • Energieexperte aus Dom. Republik: Projekt blockiert den Klimaschutz

Während die Deutsche Bank noch ihre Skandalgeschäfte der vergangenen Jahre verarbeitet, könnte sie im Fall der korruptionsbelasteten Firma Odebrecht beweisen, dass es ihr ernst ist mit dem Kulturwandel. Im Karibikstaat Dominikanische Republik steht sie an der Spitze eines Finanzkonsortiums für zwei neue Kohlekraftwerke im Ort Punta Catalina. Die Bauaufträge für das 2 Milliarden US-Dollar teure Projekt hat der brasilianische Konzern Odebrecht erhalten. Diesem wird Bestechung im Bieterprozess vorgeworfen, sein Angebot gilt als massiv überteuert. Auf der morgigen Hauptversammlung fordern Vertreter der Organisationen urgewald, Banktrack und CNLCC (Dom. Weiterlesen

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Rede von Thilo F. Papacek

Sehr geehrte Damen und Herren,

mein Name ist Thilo Papacek, ich arbeite bei der Initiative GegenStrömung und spreche hier mit dem Mandat, das mir vom Dachverband der Kritischen Aktionäre verliehen wurde.

Im Jahresbericht der Hannover Rück wird das Thema Nachhaltigkeit groß geschrieben. Darin heißt es im Kapitel „Nachhaltigkeit bei der Hannover Rück“, dass sich die Hannover Rück in Nachhaltigkeitsfragen an den zehn Prinzipien des Global Compact orientiere. Zunächst möchte ich darauf hinweisen, dass die Minimalstandards des Global Compact auf Verträgen und Normen beruhen, die ohnehin von den meisten Nationalstaaten akzeptiert werden und deshalb in die nationale Rechtsprechung eingeflossen sind.

Es ist also beileibe keine weltfremde Forderung idealistischer Spinner, wenn man von Ihnen verlangt, dafür Sorge zu tragen, dass die zehn Prinzipien des Global Compact in der gesamten Wertschöpfungskette ihres Unternehmens gewahrt bleiben. Weiterlesen

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