Internationale Konferenz am 7. Oktober 2025 in Berlin von FEMNET, dem CorA-Netzwerk für Unternehmensverantwortung, dem Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre und der Rosa-Luxemburg-Stiftung

Die Konferenz bringt Expert*innen, politische Entscheidungsträger*innen, Gewerkschaftsvertreter*innen und Akteure der Zivilgesellschaft aus Deutschland, Europa und dem Globalen Süden zusammen, um den aktuellen Stand und die Zukunft der Sorgfaltspflicht im Bereich der Menschenrechte zu diskutieren. Im Zuge dessen werden wir die Umsetzung und die Auswirkungen des deutschen Lieferkettengesetzes und der EU-Richtlinie zur Sorgfaltspflicht für nachhaltige Unternehmensführung (CSDDD) untersuchen, die entscheidende Rolle der Gewerkschaften bei der Umsetzung beleuchten und Perspektiven zu Herausforderungen und bewährten Verfahren entlang globaler Lieferketten austauschen.
Programm:
09:30–10:00 | Ankommen und Kaffee
10:00–10:10 | Begrüßung & Eröffnung
- Charlotte Neuhäuser, MdB Die Linke
- Gisela Burckhardt, FEMNET
- Nadja Charaby, Rosa-Luxemburg-Stiftung
- Heike Drillisch, CorA-Netzwerk für Unternehmensverantwortung
10:10–10:45 | Keynote
- Zehra Khan, Home-Based Women Workers Federation (HBWWF), Pakistan
10:45–11:00 | Kaffeepause
11:00–12:30 | Podium 1
CSDDD & das deutsche Lieferkettengesetz – Fortschritte, Fallstricke und politische Forderungen
In dieser Podiumsdiskussion werden der Stand der EU-Richtlinie zur Sorgfaltspflicht für Unternehmen (CSDDD) und des deutschen Lieferkettengesetzes (LkSG) mit Schwerpunkt auf Umsetzung, Auswirkungen und politischen Implikationen untersucht. Expertinnen aus verschiedenen Sektoren diskutieren Compliance-Herausforderungen, rechtliche Entwicklungen und Durchsetzungsmechanismen aus der Perspektive des Globalen Südens und unter Berücksichtigung der Realitäten vor Ort.
Diskussionsteilnehmerinnen:
- Eduardo Villarreal Cantú, ProDESC, Mexiko
- Bojana Tamindžija, Center for Politics of Emancipation (CPE), Serbien
- Julia Thimm, Tchibo
- Juliane Bing, Germanwatch
Moderation: Caspar Dohmen, Journalist
12:30–13:30 | Mittagspause
13:30–15:00 | Podium 2
Macht und Teilhabe – Die Rolle der Gewerkschaften bei der Umsetzung von Due Diligence
Dieses Panel beleuchtet die entscheidende Rolle, die Gewerkschaften bei der Gestaltung und Durchsetzung der Sorgfaltspflicht im Bereich der Menschenrechte spielen. Die Diskussionen werden sich mit praktischen Erfahrungen, Erfolgen, strukturellen Hindernissen und der Notwendigkeit von arbeitnehmerorientierten Ansätzen sowohl im Globalen Norden als auch im Globalen Süden befassen.
Diskussionsteilnehmer*innen:
- Nasir Mansoor, National Trade Union Federation (NTUF), Pakistan
- Didit Saleh, Trade Union Rights Centre (TURC), Indonesien
- Ilham el Ommali, INPUT Consulting in Kooperation mit ver.di
Moderation: Veronique Helwing-Hentschel, Universität Osnabrück
15:00–15:30 | Kaffeepause
15:30–17:00 | Podium 3
Umsetzung des deutschen Lieferkettengesetzes – Herausforderungen und bewährte Verfahren
Eine Diskussion über die praktische Umsetzung des deutschen Lieferkettengesetzes mit Schwerpunkt auf gewonnenen Erkenntnissen, anhaltenden Herausforderungen und Beispielen aus dem Globalen Süden. Zu den Themen gehören Risikoanalyse, Beschwerdemechanismen und die wirksame Einbindung betroffener Gemeinschaften.
Diskussionsteilnehmer*innen:
- Amirul Haque Amin, National Garment Workers Federation (NGWF), Bangladesch
- Nasir Mansoor, National Trade Union Federation (NTUF), Pakistan
- Annabell Brüggemann, European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR)
- Steffen Vogel, Oxfam
Moderation: Robert Grabosch, Rechtsanwalt
17:00–18:30 | Parallele Sessions
a. Union Busting und Sorgfaltspflichten: Wenn Arbeitnehmer*innen zum Schweigen gebracht werden
In dieser Session wird beleuchtet, wie gewerkschaftsfeindliche Praktiken die Umsetzung von Sorgfaltspflichten in Lieferketten behindern. Erfahrungen aus verschiedenen Ländern veranschaulichen Problemstellungen, Widerstandsstrategien und fordern strukturelle Veränderungen.
Diskussionsteilnehmer*innen:
- Pius Ginting, Action for Ecology and People Emancipation (AEER), Indonesien
- Zehra Khan, Home-Based Women Workers Federation (HBWWF), Pakistan
- Janina Hirth, Transnationals Information Exchange (tie)
Moderation: Florian Wilde, Rosa-Luxemburg-Stiftung
b. Wie wirksam sind freiwillige Maßnahmen im Bereich HRDD? (Keine deutsche Übersetzung)
Eine kritische Betrachtung freiwilliger Initiativen zur Sorgfaltspflicht im Bereich Menschenrechte, ihrer Wirksamkeit und ihrer Grenzen. Es wird diskutiert, ob solche Ansätze verbindliche Vorschriften ersetzen können oder lediglich als Alibifunktion dienen.
Diskussionsteilnehmer*innen:
- Gokhularaj Ramchandar, Cividep, Indien
- Ingrid Elbertse, Fair Wear Foundation
- Berndt Hinzmann, INKOTA
- Gina Burgard, Bündnis für nachhaltige Textilien
Moderation: Tilman Massa, Dachverband Kritische Aktionär*innen
18:30–18:45 | Pause
18:45 | Fazit (Sina Marx und Tilman Massa)
19:00 | Informeller Ausklang & Abendessen
Redner*innen und Partner*innen
Amirul Haque Amin,
Präsident und Mitbegründer, National Garment Workers Federation (NGWF), Bangladesch
Amirul Haque Amin ist Präsident und Mitbegründer der größten Gewerkschaft der Textilarbeiter*innen in Bangladesch, NGWF. Seit mehr als 40 Jahren setzt er sich für die Rechte von Arbeiter*innen ein, organisiert Belegschaften, kämpft für bessere Löhne, sichere Arbeitsplätze und gewerkschaftliche Vertretung. Er war maßgeblich an der Gründung der NGWF im Jahr 1984 beteiligt und ist bis heute eine führende Stimme für Arbeitsgerechtigkeit – national wie international.
Juliane Bing
Senior Policy Advisor für Unternehmensverantwortung, Germanwatch
Juliane Bing ist Expertin für gesetzliche Regelungen zu menschenrechtlichen und ökologischen Sorgfaltspflichten. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit zum deutschen Lieferkettengesetz und zur EU-CSDDD steht die Stärkung der Stimmen der Betroffenen.
Annabell Brüggemann
Senior Legal Advisor, Programm Wirtschaft und Menschenrechte, European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR)
Annabell Brüggemann studierte Rechtswissenschaft in Frankfurt am Main und engagierte sich dort bei Amnesty International. Während ihres Referendariats war sie Trainee beim ECCHR und arbeitete in einer Kanzlei für Straf- und Migrationsrecht. Nach Stationen in der Bundestagsverwaltung und an der Humboldt-Universität ist sie heute Senior Legal Advisor im Programmbereich Wirtschaft und Menschenrechte des ECCHR
Gina Burgard
Leiterin der Geschäftsstelle, Bündnis für nachhaltige Textilien
Gina Burgard leitet die Geschäftsstelle des Textilbündnisses. Zuvor leitete sie ein GIZ-Projekt zur Nachhaltigkeit im Baumwoll- und Textilsektor in Usbekistan und war in der Privatwirtschaft für die Einhaltung sozialer und ökologischer Standards in globalen Lieferketten verantwortlich.
Gisela Burckhardt
Gründerin und Vorsitzende, FEMNET
Gisela Burckhardt ist Gründerin und Vorsitzende von FEMNET sowie langjährige Verfechterin von Frauenrechten und fairen Arbeitsbedingungen in der globalen Bekleidungsindustrie. Mit jahrzehntelanger internationaler Erfahrung als Entwicklungsberaterin und Trainerin publiziert sie zu globaler Arbeitsgerechtigkeit und Geschlechtergleichstellung. FEMNET ist ein zentrales Mitglied der Clean Clothes Campaign / Kampagne für Saubere Kleidung.
Nadja Charaby
Leiterin der Abteilung Internationale Politik sowie Nordamerika und Asien, Rosa-Luxemburg-Stiftung
Nadja Charaby arbeitet seit 2010 für die Rosa-Luxemburg-Stiftung. Seit 2019 leitet sie die Abteilung Internationale Politik und Nordamerika, seit 2024 zusätzlich die Asien-Abteilung. Zuvor leitete sie das Büro der Stiftung in Hanoi und arbeitete in den Bereichen internationale Klima- und Asienpolitik. Sie studierte Südostasienstudien, Bibliothekswissenschaft und Soziologie in Berlin.
Ingrid Elbertse
Policy & Advocacy Officer, Fair Wear Foundation
Ingrid Elbertse vertritt die Fair Wear Foundation im deutschsprachigen Raum und arbeitet auf EU-Ebene in der politischen Interessenvertretung. Mit einem Hintergrund in Textildesign und internationalem Recht verfügt sie über NGO- und Privatwirtschaftserfahrung, die Expertise in nachhaltiger Mode und Menschenrechtspolitik verbindet.
Ilham el Ommali
Juristin und wissenschaftliche Mitarbeiterin, INPUT Consulting / ver.di
Ilham el Ommali ist spezialisiert auf Arbeits- und Mitbestimmungsrecht. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei INPUT Consulting in Kooperation mit ver.di arbeitet sie zur Stärkung von Mitbestimmungsrechten und zur Förderung demokratischer Strukturen am Arbeitsplatz.
Pius Ginting
Koordinator, AEER, Indonesien
Pius Ginting verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in den Bereichen Bergbau, Energie und Umwelt in Indonesien. Mit technischem und juristischem Hintergrund arbeitet er als Forscher, Campaigner und Analyst für Nachhaltigkeit und Umweltgerechtigkeit auf lokaler wie internationaler Ebene.
Berndt Hinzmann
Berater für Wirtschaft und Menschenrechte, INKOTA
Seit über 25 Jahren arbeitet Berndt Hinzmann bei INKOTA in Kampagnen- und Bildungsarbeit, u. a. mit der Clean Clothes Campaign. Er vertritt die Zivilgesellschaft im Textilbündnis. Seine Schwerpunkte: Existenzlöhne, nachhaltige Lieferketten und Verbraucher*innenbewusstsein, mit Erfahrungen in Kambodscha und Indien.
Janina Hirth
Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Frankfurt University of Applied Sciences
Janina Hirth ist Koordinatorin beim tie network, einer globale Basisbewegung von Arbeiter*innen und Gewerkschaftsaktivist*innen. Sie beschäftigt sich mit den Themen Gesundheit und Digitalisierung am Arbeitsplatz und ist Teil des ExChains-Netzwerks, das gegenseitige Solidarität und Strategieentwicklung entlang der Wertschöpfungskette des Einzelhandels sowie der Textil- und Bekleidungsindustrie koordiniert.
Zehra Khan
Generalsekretärin, Home-Based Women Workers Federation (HBWWF), Pakistan
Zehra Khan leitet die HBWWF, die erste registrierte Gewerkschaft von Heimarbeiterinnen in Südasien. Sie ist zudem Mitglied mehrerer Arbeitsgremien in Sindh und Co-Vorsitzende des Textil- und Bekleidungssektors bei IndustriALL Global Union. Sie setzt sich für faire Löhne, soziale Sicherheit, Geschlechtergleichstellung und die Anerkennung informeller Arbeit ein.
Nasir Mansoor
Stellvertretender Generalsekretär, National Trade Union Federation (NTUF), Pakistan
Nasir Mansoor organisiert Beschäftigte in Textil, Bekleidung und informeller Wirtschaft im Rahmen der NTUF. Er setzt sich ein für existenzsichernde Löhne, Arbeitssicherheit und Vereinigungsfreiheit und arbeitet mit nationalen und internationalen Partnern zur Stärkung von Arbeitnehmerrechten zusammen.
Charlotte Neuhäuser
Mitglied des Bundestages, Die Linke
Charlotte Neuhäuser ist ordentliches Mitglied im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie stellvertretendes Mitglied im Auswärtigen Ausschuss. Sie ist Sprecherin für Globale Gerechtigkeit der Fraktion Die Linke.
Gokhularaj Ramchandar
Projektkoordinator, Cividep, Indien
Gokhularaj Ramchandar koordiniert Forschung, Monitoring und Advocacy zu Arbeitsrechten im Elektroniksektor. Er leitet Programme zur Bildung und Teilhabe von Beschäftigten in Sonderwirtschaftszonen in Südindien. Sein jüngstes Forschungsinteresse gilt Krankenversicherungssystemen für Textilarbeiter*innen.
Didit Saleh
Programmkoordinator, Trade Union Rights Centre (TURC), Indonesien
Didit Saleh koordiniert das Data Academy-Programm bei TURC. Er war in mehreren Organisationen tätig, darunter INSISTIVE, YAPPIKA-ActionAid und der indonesische Präsidialrat. Als stellvertretender Programmdirektor bei TURC forscht er zu Arbeitsrechten und sozialer Sicherung und setzt sich für faire Arbeitsbedingungen ein.
Bojana Tamindžija
Programmkoordinatorin Arbeitsrechte, Center for Politics of Emancipation (CPE), Serbien
Bojana Tamindžija arbeitet als Forscherin und Programmkoordinatorin beim CPE sowie als nationale Koordinatorin der Clean Clothes Campaign Serbien. Ihr Fokus liegt auf Arbeitsrechten in globalen Lieferketten, insbesondere Ausbeutung, Markenverantwortung und strukturellem Wandel.
Julia Thimm
Referentin für internationale Menschenrechte, Tchibo
Julia Thimm leitet seit über zehn Jahren Tchibos Menschenrechtsstrategie für Non-Food-Lieferketten. Sie war maßgeblich beteiligt an der Gründung des Bangladesh Accord, ACT und eines Global Framework Agreements mit IndustriALL. Zuvor arbeitete sie bei der Clean Clothes Campaign Deutschland.
Steffen Vogel
Referent für Menschenrechte in Lieferketten, Oxfam Deutschland
Steffen Vogel arbeitet zu Gesetzgebung, Transparenz und Unternehmensverantwortung mit dem Ziel fairer Arbeitsbedingungen. Seine Schwerpunkte: Existenzlöhne, Agrarlieferketten und Advocacy zu deutschen und europäischen Lieferkettengesetzen.
Eduardo Villarreal Cantú
Koordinator für Forschung, Strategie und Advocacy, ProDESC, Mexiko
Eduardo Villarreal Cantú arbeitet bei ProDESC zu wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechten. Außerdem lehrt er an der CIDE, der UNAM und der FLACSO in Mexiko. Mit einem Doktortitel in Public Policy hat er den mexikanischen Kongress, internationale Organisationen und Universitäten zu Menschenrechten und Governance beraten.
Moderator*innen
Caspar Dohmen
Wirtschaftsjournalist, Autor und Dozent
Caspar Dohmen arbeitet an den Schnittstellen von Wirtschaft, sozialer Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit mit Fokus auf globale Lieferketten, Arbeitsrechte und soziale Dimensionen des wirtschaftlichen Wandels. Er ist Redaktionsleiter von ESG.Table (Table.Media) und schreibt regelmäßig für die Süddeutsche Zeitung, den Deutschlandfunk, SWR und WDR. Seine Arbeiten wurden mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Willy-Bleicher-Preis.
Florian Wilde
Senior Fellow für internationale Gewerkschaftsarbeit, Rosa-Luxemburg-Stiftung
Florian Wilde ist Historiker und politischer Aktivist, spezialisiert auf die Geschichte der Arbeiter*innenbewegung und Gewerkschaftspolitik. Als Senior Fellow der Rosa-Luxemburg-Stiftung forscht er zu Arbeit, sozialer Gerechtigkeit und politischem Aktivismus. Er ist Mitglied der Historischen Kommission der Partei Die Linke und Autor mehrerer Publikationen.
Robert Grabosch
Rechtsanwalt, Mediator und Experte für Unternehmensnachhaltigkeit & Menschenrechte
Robert Grabosch ist deutscher Rechtsanwalt, spezialisiert auf Unternehmensrecht, Nachhaltigkeit und Menschenrechte. Seit 2008 berät er Zivilgesellschaft, Politik, Unternehmen und Verbände. Er ist Herausgeber des ersten Handbuchs zum deutschen Lieferkettengesetz und Autor einer mehrsprachigen Zusammenfassung der 2024 verabschiedeten EU-CSDDD.
Veronique Helwing-Hentschel
Universität Osnabrück
Veronique Helwing-Hentschel ist Mitglied der Arbeitsgruppe Humangeographie an der Universität Osnabrück mit Fokus auf Wirtschaftsgeographie. In ihrer Dissertation untersucht sie Machtverhältnisse und Arbeitsbeziehungen im Logistiksektor – einem Schlüsselfeld globaler Lieferketten.
Sina Marx
Projektleitung Sorgfaltspflichten, FEMNET
Sina Marx ist Campaignerin, Beraterin und Dozentin zu Fragen der globalen Gerechtigkeit und zu Wirtschaft und Menschenrechten mit einem Schwerpunkt auf Südostasien. Sie arbeitet seit mehr als 15 Jahren bei FEMNET und anderen NGOs zu Wirtschaft und Menschenrechten.
Tilman Massa
Ko-Direktor, Dachverband Kritische Aktionärinnen
Tilman Massa arbeitet mit zivilgesellschaftlichen Organisationen, um Themen wie Klimagerechtigkeit und menschenrechtliche Sorgfaltspflichten auf Hauptversammlungen deutscher Unternehmen einzubringen – von Automobilkonzernen bis zu Rüstungsfirmen. Mit Unterstützung von Aktionärinnen und Betroffenen übt er Druck auf Unternehmen für wirksamere Maßnahmen zum Schutz der Menschenrechte aus.








