Kategorie: 40 Jahre Dachverband

Rüstungsexporte Veranstaltung 40 Jahre Dachverband

Rüstungsboom und Rekord-Dividenden: Was Kritische Aktionär*innen tun können

Diskussionsveranstaltung am 9. Oktober 2026, 18-21 Uhr im Kommunalen Kino in Freiburg, Urachstr. 40 mit Vorführung des Kurzfilms „Bombenstimmung“

Kritische Aktionär*innen aktiv bei Hauptversammlungen des BVB (2024) und von Thyssenkrupp (2020)

Wo jahrzehntelang Autos, Züge oder zivile Technik gebaut wurden, sollen nun Panzer, Munition oder Radarsysteme produziert werden. Investoren legen ihr Geld in der Rüstungsindustrie an und Aktionär*innen profitieren vom Rüstungsboom.

Warum es gerade jetzt auf kritische Stimmen ankommt, diskutieren nach dem Kurzfilm „Bombenstimmung“:

  • Charlotte Kehne, Ohne Rüstung Leben
  • Jürgen Grässlin, RüstungsInformationsBüro Freiburg
  • Dr. Barbara Happe, Vorstand Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre
  • Markus Dufner, Geschäftsführer Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre

Anschließend: Feier des 40-jährigen Bestehens des Dachverbands der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre im Atelier

Anmeldung: per E-Mail an dachverband[at]kritischeaktionaere.de Weiterlesen

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Veranstaltung Klimaschutz 40 Jahre Dachverband

Konzerne, Klimaschutz und der Strukturwandel in NRW

23. April 2026, 9:30 Uhr – 18:00 Uhr: Tagung im Gewerkschaftshaus Köln, Hans-Böckler-Platz 1, 50672 Köln


Programm

9:30 Uhr Einlass
Ausstellung mit Fotos des Rheinischen Braunkohlereviers von Hubert Perschke

Im großen Saal des Gewerkschaftshauses stellt der Fotograf und Sozialwissenschaftler Hubert Perschke, der seit langem im Rheinischen Revier lebt, Fotos der durch den Braunkohletagebau bedrohten, zerstörten, aber auch geretteten Dörfer an den Tagebauen Hambach und Garzweiler aus. 

Begrüßung, 10 Uhr: Markus Dufner, Geschäftsführer des Dachverbands
40 Jahre auf Hauptversammlungen: Was haben wir erreicht?

Panel 1, 10:15 – 12:30
Wie viel Verantwortung tragen Unternehmen für den Klimaschutz?
Moderation: Tilman Massa, Co-Geschäftsführer des Dachverbands

  • Dr.
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Klima schützen – Kohle stoppen Veranstaltung 40 Jahre Dachverband

„Zerstörung und Neuanfang: Das Mitteldeutsche Braunkohlerevier in Kultur und Konzernkritik“ auf der Klimabuchmesse in Leipzig

Veranstaltung mit dem Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre, der Künstlerin Verena Landau, dem Spaziergangsforscher Bertram Weisshaar und dem Verein Pödelwitz hat Zukunft am Freitag, 20. März 2026, 18:00–19:30 Uhr, im Deutschen Buch- und Schriftmuseum der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig

120 Jahre Braunkohletagebau in Deutschland haben tiefe Spuren hinterlassen: Mehr als 300 zerstörte Orte, 120.000 umgesiedelte Menschen und eine verwüstete Fläche von 1.000 Quadratkilometern in der Lausitz, im Leipziger Land und im Rheinland. Doch mit dem Kohleausstieg beginnt ein neues Kapitel. Die Veranstaltung „Zerstörung und Neuanfang. Das Mitteldeutsche Braunkohlerevier in Kultur und Konzernkritik“ will unterschiedliche Zugänge zu einer gigantischen Umweltzerstörung schaffen, menschliche Schicksale greifbar machen und gesellschaftliche Handlungsoptionen aufzeigen. Weiterlesen

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Pressemitteilung Menschenrechte Klimaschutz 40 Jahre Dachverband

Seit 40 Jahren hat die Zivilgesellschaft eine Stimme auf Aktionärsversammlungen

Der Dachverband und seine Mitgliedsorganisationen verlangen Transparenz von börsennotierten Konzernen

Der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre setzt sich seit 1986 auf Hauptversammlungen börsennotierter Unternehmen für Umweltschutz und Menschenrechte ein. Nicht nur die 29 Mitgliedsorganisationen des Verbands, sondern auch Bürgerinitiativen, NGOs, die Zivilgesellschaft und indigene Gemeinschaften aus dem Globalen Süden erhalten so die Möglichkeit, direkt auf Konzerne einzuwirken. Auch 2026 werden die Kritischen Aktionär*innen an mehr als 50 Hauptversammlungen teilnehmen und sich für konsequenten Klimaschutz, Menschenrechte und faire Unternehmenspraxis einsetzen.

Der Grundstein wurde 1986 gelegt, als 13 Umwelt- und Menschenrechtsaktivist*innen beschlossen, sich nicht länger mit schönen Worten abspeisen zu lassen. Seitdem stellen Kritische Aktionär*innen auf Hauptversammlungen unbequeme Fragen zu Atomausstieg, Rüstungsexporten, Umwelt- und Klimaschutz, Frauen in Führungspositionen und Menschenrechten in Lieferketten. Weiterlesen

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