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15. März 2016
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15. März 2016
Zu Punkt 3 der Tagesordnung:
Die Mitglieder des Vorstands werden nicht entlastet.
Begründung:
Der Tod blieb auch im Geschäftsjahr 2015 ein Meister aus Wörth, Bolsheim (Frankreich), Portland (USA) und Mannheim. Denn trotz massiver Kritik von Aktionärinnen und Aktionären werden zahlreiche Militärfahrzeuge in diesen Daimler-Werken produziert und Motoren aus dem Daimler-Werk in Mannheim zugeliefert.
In der Militärversion sind Mercedes-Benz-Fahrzeuge (MB) weltweit gefragt. Mit ihnen verrichteten Militärs, Sicherheitskräfte und Guerillaeinheiten auch im Geschäftsjahr 2015 ihr Geschäft bei Kriegen und Bürgerkriegen.
Besonders problematisch sind der Verkauf von und die Werbung für MB-Fahrzeuge, siehe www.mb-military-vehicles.com. Im 48-seitigen Werbekatalog wird für das „riesige Produktportfolio“ geworben und der Einsatz von Mercedes-Militärfahrzeugen in asymmetrischen Konflikten bei aktuellen Militärszenarien beschrieben. Weiterlesen
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24. Februar 2016
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24. Februar 2016
Sehr geehrter Herr Vorsitzender,
sehr geehrte Damen und Herren,
mein Name ist Ulf Georgiew, und ich spreche hier für den Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre.
Seit einigen Jahren berichte ich auf der Hauptversammlung der Aurubis AG zunächst über Umweltbeschwerden am Aurubis-Standort in Bulgarien.. Der Dachverband legt mit seiner diesjährigen Kampagne „Rohstoffe – im Konflikt mit Menschenrechten“ ein besonderes Augenmerk auf die Lieferkette der Aurubis AG.
Aus einer Vielzahl von Gründen, die ich gleich nennen werde, verweigert der Dachverband der Kritischen Aktionäre den Mitgliedern des Vorstands die Entlastung.
Zudem verweigert der Dachverband den Mitgliedern des Aufsichtsrats die Entlastung. Der Aufsichtsrat der Aurubis AG hat es versäumt, den Vorstand anzuweisen, Maßnahmen zu ergreifen, um die Verantwortung für Einhaltung der Menschenrechte in der gesamten Lieferkette (due dilligence – auf Deutsch: Sorgfaltspflichten) sowie die vollumfängliche Verantwortung des Konzernagierens für Artenschutz, Biodiversität und Klimaschutz sicherzustellen. Weiterlesen
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29. Januar 2016
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29. Januar 2016
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25. Januar 2016
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25. Januar 2016
- Siemens-Staudammgeschäftspartner vertreiben und bedrohen Menschen
- Siemens ist Abnehmer von Rohstoffen aus menschenrechtlich zweifelhafter Produktion
- Siemens ist Klimakiller
Anlässlich der Hauptversammlung der Siemens AG am 26. Januar 2016 in München fordert ein Bündnis von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) ein sofortiges Umsteuern des Konzerns in Menschenrechts- und Umweltfragen.
Siemens-Staudammgeschäftspartner bedrohen Menschen und Umwelt
Im Zentrum der Kritik steht seit 2013 die Siemens-Beteiligung am Wasserkraftturbinenhersteller Voith Hydro. Siemens verstößt nach Auffassung der NGOs durch seine Beteiligung gegen die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte, gegen die Konventionen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), die Empfehlungen der Weltstaudammkommission und vor allem gegen die eigenen Corporate Governance-Richtlinien. „Voith Hydro liefert unseren Recherchen zufolge an solch katastrophale Projekte wie Belo Monte, Jirau, Santo Antonio und Teles Pires (alle Brasilien), Cambambe II (Angola), einer Pressemeldung zufolge künftig auch an Gilgel Gibe III (Äthiopien) oder etwa an den Xiluodo-Staudamm in China“, so Caroline Kim von der Initiative GegenStrömung. Weiterlesen
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30. Juli 2015
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30. Juli 2015
Zum Tode von Bernd Moritz
Wir sind sehr traurig und können es noch gar nicht fassen: Unser lieber Vorstandskollege Bernd Moritz ist seit dem 30. Juli nicht mehr unter uns. Bernd war mit seiner Familie in Urlaub auf Kreta, als sein Herz aufhörte zu schlagen. Seit 2001 war er im Vorstand unseres Dachverbandes.
Im Rampenlicht der Öffentlichkeit auf Aktionärsversammlungen stand Bernd ab und an mit Anzug
und Krawatte da: Mit Gegenanträgen und Redebeiträgen regelmäßig bei Aurubis, manchmal bei
VW oder auch schon mal bei der Deutschen Bank oder bei Fraport. Zuverlässig und verbindlich
kümmerte er sich als Schatzmeister um die Finanzen und widmete sich mit Leidenschaft der von
ihm ausgetüftelten Datenbank. Weiterlesen
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12. Juni 2015
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12. Juni 2015
Sehr geehrte Aktionäre und Aktionärinnen, sehr geehrter Vorstand und sehr geehrter Aufsichtsrat der Deutsche Wohnen AG,
ich spreche heute zu Ihnen als Mieterin und Mitglied verschiedener Mieterinitiativen, die den GSW-Bestand und ihre Problematik auf dem Berliner Mietenmarkt seit mehr als 15 Jahren gut kennen. Der GSW-Bestand ist nun seit 2013 Teil der Deutsche Wohnen AG. Als Aktionärin der Deutsche Wohnen AG stelle ich hier und heute einen Gegenantrag zu Tagesordnungspunkt 3, Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstands für das Geschäftsjahr.
Bereits vor 2 Wochen, am 29. Mai 2015, habe ich schriftlich beantragt, die Mitglieder des Vorstands der Deutsche Wohnen AG für das Geschäftsjahr 2014 nicht zu entlasten. Weiterlesen
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28. Mai 2015
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28. Mai 2015
Sehr geehrte Damen und Herren, Liebe Aktionäre und Aktionärinnen,
mein Name ist Lisa Carstensen, ich spreche heute für den Dachverband Kritischer Aktionäre. Vielen Dank für die Möglichkeit, hier sprechen zu können. Ich würde gerne noch einmal auf die Frage nach den direkten Zulieferern der Salzgitter AG zu sprechen kommen und nachfragen, inwiefern das Unternehmen im Rahmen ihres Code of Conduct und im Sinne einer verantwortungsbewussten Einkaufspolitik Mitverantwortung für deren Handeln übernimmt.
Im Geschäftsbericht und in der Rede von Herrn Fuhrmann wurde ja über die Bedeutung der niedrigen Rohstoffpreise, insbesondere Eisenerz, für die Salzgitter AG gesprochen. Auch wurde bereits erwähnt, dass die großen Bergbauunternehmen derzeit einen massiven Ausbau des Minensektors und der Infrastruktur betreiben. Weiterlesen
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28. Mai 2015
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28. Mai 2015
Sehr geehrte Damen und Herren,
mich würden Ihre Kontroll- und Sorgfaltspflichten in Bezug auf die menschenrechtlichen, sozialen sowie umweltbezogenen Dimensionen bei Ihren Zulieferer interessieren. Denn Ihre metallischen Rohstoffe beziehen Sie ja aus konkreten Minen. Wenn es nun zu Verletzungen und Verstößen kommt, nehmen wir beispielsweise eine Kohlemine in Kolumbien und eine Erzmine in Brasilien: Wie reagieren Sie dann?
Dazu habe ich einige konkrete Fragen: Wie oft kommt es im Jahresdurchschnitt vor, dass Auditoren in Ihrem Auftrag Ihre Zulieferer besuchen? Wie oft in den vergangenen Jahren haben Sie die Geschäftsbeziehungen zu einem Zulieferer wegen Verstößen gegen den Code of Conduct beendet? Und ganz konkret zu den Auditoren eine Frage: Wie oft im Jahr besuchen die von Ihnen beauftragten Auditoren die Erzmine von Carajás in Amazonien, von wo Sie ja einen beachtlichen Teil Ihrer Erzrohstoffe her beziehen? Weiterlesen
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