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Rede von Markus Dufner

Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre,
sehr geehrter Vorstand und des Aufsichtsrats der RWE AG,

ich heiße Markus Dufner und bin Geschäftsführer des Dachverbands der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre. Mit unseren 28 Mitgliedsorganisationen und zahlreichen Kooperationspartnern setzen wir uns für Frieden, Umwelt-schutz und Menschenrechte ein – seit nunmehr 32 Jahren.

Jahr für Jahr wächst die Unzufriedenheit mit der RWE AG, der Protest nimmt stetig zu. Heute sind 18 Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen auf der Hauptversammlung und zeigen RWE die Rote Karte! [Rote Karten zeigen]

Hunderte Menschen haben heute Vormittag vor der Grugahalle eine Menschenkette gebildet und mit kreativen Aktionen gegen die fragwürdigen und riskanten Geschäfte dieses Konzerns protestiert. Weiterlesen

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Zeig RWE die Rote Karte!

Kundgebung und Aktion Rote Linie zur RWE-Hauptversammlung

Trotz Klimawandel und Energiewende setzt RWE weiterhin auf fossile Energieträger, vor allem Kohle. RWE zerstört dafür Wälder, Dörfer und gefährdet die Gesundheit von vielen Menschen und das globale Klima. Trotz Atomausstieg beliefert RWE die Pannenreaktoren Tihange und Doel und ist an der Gronauer Urananreicherungsanlage beteiligt. RWE verdient Millionen an dieser lebensbedrohenden Situation für Europa. Wir können das nicht tolerieren!

Am 25. April 2018 laden wir um 19 Uhr zu einer Podiumsdiskussion in die VHS Essen ein, um den Kohleausstieg und die verschiedenen Kritikpunkte zu diskutieren.

Am 26. April 2018, dem Jahrestag von Tschernobyl, findet in Essen die Hauptversammlung von RWE statt. Weiterlesen

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Fragen von Todde Kemmerich

Mountain Top Removal in den USA durch die Blackhawk Mining LLC, größter Gipfelbergbauer der USA.
Mehr als 500 Berggipfel in den Appalachen sind schon weggesprengt worden, Flussläufe verschwinden, gigantische Mengen von Giftstoffen, die beim Sprengen und Verklappen des Abraums entstehen, werden freigesetzt.
F1: Wieviel Prozent der Anteile hält RWE?
F2: Seit wievielen Jahren ist die Blackhawk Mining LLC in den roten Zahlen?
F3: Wieviel Steinkohle importieren sie jährlich aus den USA und Kolumbien?

FFH-Gutachten Hambacher Wald.
F4: Wie konnte innerhalb weniger Wochen eine eingehende Überprüfung der naturschutzrechtlichen Bedeutung des Flora-Fauna-Habitats Hambacher Wald erstellt werden,
ohne die Fauna- und Flora-Bestände im Wald zu begutachten? Weiterlesen

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Rede von Anika Limbach

  1. Vor ein paar Tagen erschien in der FAZ ein Artikel mit der Überschrift: „Der Planet steht, das System wankt“.

Mit „System“ sind die Lebensgrundlagen der Menschheit gemeint. In der Klimaforschung zeigen immer genauere empirische Daten, dass die Realität viele wissenschaftliche Modelle überholt. Der Klimawandel schreitet deutlich schneller voran als von den meisten Klimaforschern angenommen.

Wie reagieren Sie auf dese neuen Erkenntnisse? Allgemein gefragt: Was ist Ihre Antwort auf die Klimakatastophe? Wann vollziehen Sie endlich den Kohleaussstieg – den notwendig schnellen Kohleausstieg?

Um das zu konkretisieren: In einer Studie des Ökoinstituts werden verschiedene Modelle eines machbaren Kohleausstieg dargestellt. Der Ausstiegspfad bis 2035 gilt darin als Königsweg, mit dem das Pariser Klimaabkommen noch gerade so erfüllt werden könnte. Weiterlesen

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Rede von David Bartolomäus

Im August letzten Jahres, habe ich abseits des letzten Jugendcamps „camp for [future]“, zusammen mit zwei Freunden die ich auf dem Camp kennengelernt habe, einen Spaziergang gemacht.

Am Rande von Kerpen-Manheim, nicht weit entfernt von einem noch existierenden Dorf, trafen wir auf einen alten Mann der mit seinem Hund einen Spaziergang machte. Er wunderte sich, junge Menschen wie uns dort vorzufinden und fragte uns, was uns dorthin trieb.

Ich erklärte ihm, dass wir dort ein Jugendcamp veranstalteten, auf dem wir Visionen für eine möglichst gute Zukunft schaffen wollen. Eine Zukunft, die dringend den Ausstieg aus der Braunkohle benötigt, weshalb wir dort, direkt vor dem von RWE betriebenen Tagebau Hambach, im Rahmen von friedlichem Protest versucht haben, Zeichen für den Ausstieg zu setzen. Weiterlesen

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Gegenantrag

Zu Tagesordnungspunkt 3: Entlastung des Vorstands für das Geschäftsjahr 2017

Der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre beantragt, die Mitglieder des Vorstands nicht zu entlasten.

Begründung:

Der Vorstand der E.ON SE wird weder mit der aktuellen noch der geplanten strategischen Ausrichtung seiner Verantwortung für Klimaschutz und Nachhaltigkeit gerecht. Der Konzern bleibt weit hinter seinen Möglichkeiten zurück, einen wirksamen Beitrag zum Erreichen der Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens und der UN-Nachhaltigkeitsagenda 2030 zu leisten.

Deal mit RWE gefährdet Energiewende und das Klima

Der Vorstand riskiert mit dem Plan, das Geschäftsfeld der erneuerbaren Energien an RWE abzugeben, das Tempo der Energiewende zu verlangsamen. RWE setzt weiterhin vor allem auf die Stromerzeugung aus fossilen Energieträgern wie Kohle, anstatt den Ausbau erneuerbarer Energien voranzutreiben. Weiterlesen

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Gegenantrag

Zu Tagesordnungspunkt 3: Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstandes

Der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre beantragt, die Mitglieder des Vorstands für das Geschäftsjahr 2017 nicht zu entlasten.

Begründung:

Rüstung:

Nach einer aktuellen Studie der Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN) und der niederländischen Friedensorganisation PAX hält die Allianz Beteiligungen an 10 von 20 untersuchten Atomwaffenproduzenten im Gesamtwert von rund einer Milliarde US-Dollar. Während Allianz Deutschland schon vor einigen Jahren beschlossen hat, mit ihren deutschen Kundengeldern nicht mehr in Atomwaffenhersteller zu investieren, weigert sich der Gesamtkonzern bisher, Investitionen in Atomwaffenhersteller kategorisch auszuschließen und ist somit weiter Teil der weltweiten nuklearen Aufrüstungsmaschinerie. Weiterlesen

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17 Umweltorganisationen fordern Atom- und Kohleausstieg

Aktion „Zeig RWE die Rote Karte!“ bei der Hauptversammlung am 26. April
NRW-Landesregierung darf nicht zum Komplizen des Klimakillers werden

Ein breites Bündnis von Umweltorganisationen und Verbänden verlangt von RWE den Ausstieg aus der Energieerzeugung mit Kohle und Atom. Bei der Hauptversammlung am 26. April in Essen werden sie mit der Aktion „Zeig RWE die Rote Karte!“ vor der Grugahalle die Aktionär*innen über Europas klimasschädlichsten Konzern informieren.

Die Umweltorganisationen, Verbände und Initiativen, darunter der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland Landesverband NRW (BUND), die Initiative für den sofortigen Atomausstieg Münster und der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre, werden am Donnerstag ab 8.30 Uhr vor der Grugahalle in Essen unter dem Motto „Zeig RWE die Rote Karte“ gegen Europas Klimakiller Nr. Weiterlesen

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