mein Name ist Roland Klein, ich bin Ludwigshafener und seit vielen Jahren Mieter bei der BASF Bauen und Wohnen. So wie es auch meine Eltern und Großeltern schon im vergangenen Jahrhundert waren.
Es gab Zeiten, in denen es ein Privileg war, eine der sogenannten „Werkswohnungen“ zu bewohnen – auch als Nicht-Werksangehöriger. Mieter einer Werkswohnung zu werden, war damals eine gute Entscheidung.
Nun, die Zeiten haben sich geändert. Zeiten großer Wohnungsnot wechselten sich ab mit Zeiten des Überangebots. Ich erinnere nur daran, dass vor ca. 10 Jahren die BASF Wohnen und Bauen zwei komplette Hochhäuser wegen Unwirtschaftlichkeit abriss. Weiterlesen
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Mannheim/Deutschland, Kyjiw/Ukraine – Anlässlich der Hauptversammlung 2026 der BASF fordern die ukrainische Klimakampagne Razom We Stand und der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre, Entschädigungszahlungen im Zusammenhang mit der Enteignung ehemaliger russischer Vermögenswerte von Wintershall Dea zur Unterstützung des Wiederaufbaus der Ukraine sowie der Opfer des anhaltenden, brutalen russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine umzuwidmen.
BASF plant die Ausschüttung einer Dividende, die erneut weder durch die tatsächlichen Gewinne noch durch den freien Cashflow des Unternehmens gedeckt ist. Gleichzeitig wurde die Liquiditätslage von BASF erheblich durch staatlich abgesicherte Garantiezahlungen gestützt, die mit den früheren Russland-Geschäften von Wintershall Dea zusammenhängen. Berichten zufolge erhielt BASF allein im dritten Quartal 2025 rund 229 Millionen Euro. Weiterlesen
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Pressemitteilung zur Hauptversammlung der RWE AG am 30. April 2026 Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre – Wasserbündnis Rheinisches Revier –Deutsche Umwelthilfe – medico international – ECCHR – Biofuel Watch
Protest während der Hauptversammlung vor der Konzernzentrale von RWE in Essen
Schadensersatzklage pakistanischer Bäuer*innen gegen RWE
Gerichtsentscheidungen: Große Klimagas-Emittenten in der Verantwortung
RWE verstößt gegen die neuen Berichtspflichten der EU-Methanverordnung
Rheinwasser-Transportleitung: RWE muss wasserrechtliche Anträge stellen
29.04.2026 – Ein Bündnis von Nichtregierungsorganisationen fordert die RWE AG auf der Hauptversammlung am 30. April auf, wegen der Risiken der eigenen Geschäftstätigkeit die Rückstellungen für die Kompensation von Klimakrisenschäden deutlich zu erhöhen. Gerichtsentscheidungen und die jetzt anhängige Schadensersatzklage von 39 pakistanischen Bäuerinnen und Bauern gegen RWE und zeigen, dass sich große Emittenten ihrer rechtlichen Verantwortung nicht länger entziehen können. Weiterlesen
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Zu Tagesordnungspunkt 2: Verwendung des Bilanzgewinns für das Geschäftsjahr 2025
Der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre beantragt, die von Vorstand und Aufsichtsrat vorgeschlagene Verwendung des Bilanzgewinns abzulehnen.
Begründung:
Aufgrund der Risiken, die von der klimaschädlichen Geschäftstätigkeit von Heidelberg Materials ausgehen, müssen die Rücklagen für Entschädigungen und Maßnahmen zur Behebung und Abwendung von Schäden aufgrund der Klimakrise erheblich erhöht werden.
Daher lehnen wir die von Vorstand und Aufsichtsrat vorgeschlagene Verwendung des Bilanzgewinns für das Geschäftsjahr 2025 als zu hoch ab.
Heidelberg Materials sollte stattdessen den überwiegenden Teil des Bilanzgewinns für Rückstellungen für die Kompensation von Klimakrisenschäden verwenden, zu deren Verursachung das Unternehmen beigetragen hat und noch immer beiträgt. Weiterlesen
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Sehr geehrte Vertreterinnen und Vertreter der Medien,
wir laden Sie zu einem Zoom-Meeting anlässlich der Hauptversammlung der RWE AG ein.
Thema: Die Risiken fossiler Geschäfte der RWE AG Zeit: 29. April 2026, 10:00
Unser Bündnis von Nichtregierungsorganisationen fordert die RWE AG auf der Hauptversammlung am 30. April auf, als Reaktion auf die Schadensersatzklage von 39 pakistanischen Bauern und Bäuerinnen gegen RWE die Rückstellungen für die Kompensation von Klimakrisenschäden deutlich zu erhöhen. Das Unternehmen hat diese Schäden mit verursacht und trägt durch seine aktuelle Geschäftstätigkeit, wie durch den Bau der Rheinwassertransportleitung, immer noch dazu bei. Weiterlesen
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Zu Tagesordnungspunkt 3: Entlastung des Vorstands für das Geschäftsjahr 2025
Der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre beantragt, den Mitgliedern des Vorstands die Entlastung zu verweigern.
Begründung:
Der Geschäfts- und Exportstrategie von Rheinmetall, für die der Vorstand maßgeblich verantwortlich ist, fehlen weiterhin demokratie- und menschenrechtsbezogene Kriterien. Rheinmetall beliefert Länder, in denen Menschenrechte missachtet werden und hilft Autokraten, eigene Rüstungsindustrien aufzubauen.
Verantwortungsloser Export von Rüstungsgütern Rheinmetall präsentiert sich öffentlich gerne als Garant für Sicherheit, Freiheit und demokratische Werte. Tatsächlich zeigt die Realität ein anderes Bild: Laut der ExitArms-Datenbank hat Rheinmetall in den vergangenen Jahren immer wieder Waffen an autoritäre Regime und in Krisenregionen geliefert. Weiterlesen
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Zu TOP 3. Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstands für das Geschäftsjahr 2025
Der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre beantragt, den Mitgliedern des Vorstands die Entlastung zu verweigern.
Begründung:
Der Vorstand wird seiner Verantwortung für Umweltschutz und Transparenz in Zusammenhang mit dem Fraport-Gelände des Flughafens Pinto Martins in Fortaleza, Brasilien, nicht gerecht.
Illegale Rodungen von Regenwald auf Fraport-Gelände in Fortaleza
Mit extremem Befremden mussten wir im Oktober 2025 brasilianische Medienberichte zur Kenntnis nehmen, nach denen es auf dem Fraport-Gelände des Flughafens Pinto Martins in Fortaleza, Ceará, Brasilien, laut der brasilianischen Bundesumweltbehörde IBAMA zu illegalen Rodungen von über 60 Hektar „fortgeschrittenen geschützten Atlantischen Regenwalds“ sowie eines staatlich anerkannten permanenten Schutzgebietes gekommen war. Weiterlesen
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Sehr geehrte Damen und Herren Aktionärinnen und Aktionäre, sehr geehrte Mitglieder des Vorstands und Aufsichtsrats.
Mein Name ist Peter Clausing vom Pestizid Aktions-Netzwerk und ich spreche als Bevollmächtigter der Coordination gegen BAYER-Gefahren. Ich bin promovierter Toxikologe und bin nicht einverstanden mit der Positionierung der Geschäftsleitung zum Thema der Verursachung der Parkinson’schen Krankheit durch Pestizide, die von Bayer CropScience vermarktet werden bzw. wurden.
Ich stimme Herrn Rodrigo Santos zu, der zur letzten Hauptversammlung in seiner Eigenschaft als Leiter der Division CropScience sagte, dass „die Entstehung des Parkinson-Syndroms komplex“ sei. Aber es war irreführend als er im vorigen Jahr sagte: „Keine Zulassungsprüfung kam jemals zu dem Schluss, dass die Verwendung eines unserer registrierten Produkte oder Wirkstoffe mit der Parkinson-Krankheit in Zusammenhang steht.“ Weiterlesen
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