
Pressemitteilung zur Hauptversammlung der Thyssenkrupp AG am 30. Januar 2026
- Dividende und höhere Vorstandsvergütung bei Lohneinbußen der Belegschaft
- Arbeitsschutz-Desaster: 421 meldepflichtige Unfälle
- Indigene Gemeinschaft aus Mexiko wehrt sich gegen Ammoniak-Anlage von Uhde
Köln, 29.01.2025 – Während die Thyssenkrupp AG mitten in der Umstrukturierung steckt, der Umsatz weiterhin sinkt, Arbeitsplätze gestrichen werden und weiterer Stellenabbau droht, sind eine höhere Vorstandsvergütung und die Ausschüttung einer Dividende das falsche Signal. Deshalb wird der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre morgen auf der Hauptversammlung in Bochum Vorstand und Aufsichtsrat des Konzerns nicht entlasten.
„Für uns ist fraglich, ob Jindal Steel International aus Umweltsicht ein verlässlicher Partner für die grüne Stahltransformation ist“, sagt Markus Dufner, Geschäftsführer des Dachverbands der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre. Weiterlesen







