„Siemens Energy legt gerade den Neubau fossiler Infrastruktur auf Jahrzehnte fest und treibt somit die Klimakrise weiter voran.“, mahnt Moritz Leiner auf der Siemens Energy Hauptversammlung 2026.
Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Vorstand und Aufsichtsrat,
Ich heiße Moritz Leiner, ich arbeite bei der Umwelt- und Menschenrechtsorganisation urgewald und vertrete hier heute den Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre.
Siemens Energy hat mit dem Geschäftsbereich Gas Services eine weltweit führende Position auf dem Markt für fossile Gasturbinen. Damit tragen Sie im Management von Siemens Energy eine direkte Verantwortung für die globale Expansion klimaschädlicher, fossiler Gasinfrastruktur. Doch was machen Sie? Sie nehmen munter weiter neue fossile Aufträge entgegen und bauen ihre Kapazitäten aus – mitten in der Klimakrise. Weiterlesen
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Sehr geehrter Herr Kaeser, sehr geehrter Vorstand und Aufsichtsrat, sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, mein Name ist Luka Schmaderer, ich spreche für den Dachverband der kritischen Aktionärinnen und Aktionäre. Beginnen werde ich mit folgenden Fragen unserer Partnerorganisation GegenStrömung, welche ich Ihnen nun präsentieren darf:
GegenStrömung
1. In welchen großen Wasserkraftprojekten weltweit – bitte unter Nennung der konkreten Projektnamen – war oder ist Siemens Energy seit seiner Gründung im Jahr 2020 sowie nach dem Ausstieg aus dem Joint Venture mit Voith Hydro im März 2022 beteiligt, sei es durch Lieferung von Generatoren, elektrischer Ausrüstung, Modernisierungen, Beratungsleistungen oder Serviceverträge? Falls Sie nicht alle Projekte einzeln nennen können:
Wie hoch ist die (ungefähre) Gesamtzahl entsprechender Projekte? Weiterlesen
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„Welche Risikovorbeugung nimmt das Unternehmen vor, um den Einsatz gegen zivile Ziele, etwa im Gazastreifen, zu vermeiden?“, fragt Vincent Kuhn bezüglich israelischer Drohnen, welche von getauchten TKMS-U-Booten operiert werden könnten.
Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrter Vorstand und Aufsichtsrat.
Mein Name ist Vincent Kuhn, ich spreche heute im Namen des Dachverbands der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre. Ich werde heute einige kritische Fragen und Kommentare seitens Facing Finance und anderer Partnerorganisationen vortragen, welche heute leider nicht anwesend sein können.
Zunächst verlese ich die Anmerkungen und Fragen von Luca Schiewe von der Nichtregierungsorganisation Facing Finance.
Waffenlieferungen nach Ägypten
TKMS hat in der Vergangenheit immer wieder U-Boote, Fregatten und Torpedos nach Ägypten geliefert. Weiterlesen
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„Sie verschieben die Risiken auf Menschen im Globalen Süden“, kritisiert Mala Deimann gemeinsam mit Western Sahara Resource Watch die Aktivitäten von Siemens Energy.
Sehr geehrte Damen und Herren des Vorstands und Aufsichtsrats, sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre,
mein Name ist Mala Deimann und ich spreche für den Dachverband der kritischen Aktionärinnen und Aktionäre. Wir haben Gegenanträge zu den Tagesordnungspunkten zwei, drei und vier eingereicht. Heute übernehme ich auch Fragen zweier Partnerorganisationen von uns, die nicht selbst anwesend sein können und uns ihre Anliegen übermittelt haben.
Siemens Energy investiert trotz eskalierender Klimakrise weiterhin massiv in fossile Gasinfrastruktur und schreibt damit auch langfristige fossile Abhängigkeiten fest. Weiterlesen
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Organisationen kritisieren riskante Lieferungen in Konflikt- und Kriegsgebiete
Transparenz zu Waffensystemen ohne menschliche Kontrolle gefordert
Zur ersten, virtuellen Hauptversammlung der TKMS AG am 27. Februar 2026 fordern die Organisationen Facing Finance, die Fondazione Finanza Etica und der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre von dem Rüstungskonzern einen Lieferstopp an Staaten, die Völkerrecht und Menschenrechte missachten und entsprechende Richtlinien.
Saar 6 Korvetten von TKMS wurden nachweislich zum Beschuss von Gaza verwendet. Selbst 2024 und 2025, nach dem völkerrechtswidrigen Einsatz von TKMS-Korvetten in Gaza, hat TKMS die Rüstungsexporte fortgesetzt und weitere Komponenten für diese Korvetten nach Israel geliefert. „Einige institutionelle Investoren mit Investmentrichtlinien gegen Waffenlieferungen an Staaten, die systematisch internationales Recht brechen, haben TKMS daher von Investitionen ausgeschlossen“, sagt Luca Schiewe von Facing Finance.Weiterlesen
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Rede von Markus Dufner auf der virtuellen Hauptversammlung von Thyssenkrupp Nucera am 25.02.2026
Sehr geehrter Herr Dr. Dinstuhl, sehr geehrter Herr Dr. Ponikwar, sehr geehrte Mitglieder des Aufsichtsrats und Vorstands,
mein Name ist Markus Dufner, ich bin Geschäftsführer des Dachverbands der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre. Der Dachverband spricht im Namen seiner 29 Mitgliedsorganisationen und vertritt auf der heutigen Hauptversammlung Aktien zahlreicher Kleinaktionärinnen und -aktionäre.
Am 30. Januar 2026 habe ich auf der Hauptversammlung des mit 50,19 Prozent größten Anteilseigners von Thyssenkrupp Nucera meine Bedenken gegen die Entscheidung vorgetragen, dass Thyssenkrupp zu einer Finanzholding umgebaut werden soll. Welche Folgen wird die Entscheidung für Thyssenkrupp Nucera haben?Weiterlesen
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Siemens Energy muss das Selbstbestimmungsrecht des sahrauischen Volkes achten
Weiterhin Atomgeschäfte mit russischem Staatskonzern Rosatom
Besorgniserregende Kündigung einer Betriebsrätin
Anlässlich der morgigen Hauptversammlung der Siemens Energy AG fordern zivilgesellschaftliche Organisationen das Unternehmen auf, der eigenen Verantwortung für eine sozial- und klimagerechte Energiewende nachzukommen. Der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre lehnt dazu den Dividendenvorschlag ab. Siemens Energy sollte deutlich mehr in erneuerbare Energien investieren und dabei den Schutz von Menschenrechten stärken.
EuGH-Urteil bestätigt: Siemens Energy sollte Projekte in der Westsahara neu bewerten
Siemens Energy trägt zur Ausbeutung des Volkes der Westsahara bei. Im Oktober 2024 verdeutlichte ein maßgebliches Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) nochmals, dass Handelsabkommen, die das Hoheitsgebiet der Westsahara mit einschließen, ohne die Zustimmung des Volkes der Westsahara nicht gültig sind. Weiterlesen
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„Im Kreuzfahrtgeschäft muss das Unternehmen sein Tempo bei der Emissionsreduktion also mehr als vervierfachen, um die eigenen Ziele zu erreichen, welche sowieso schon nicht mit dem 1,5 Grad-Ziel gemäß des Pariser Klimaabkommens konform sind.“, mahnt Vincent Kuhn.
Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrter Vorstand und Aufsichtsrat.
Mein Name ist Vincent Kuhn, ich spreche im Namen des Dachverbands der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre. Ich habe im folgenden einige kritische Kommentare und Fragen bezüglich des diesjährigen Vergütungsberichts und der TUI Partnerschaft mit der kambodschanischen Prince Holding Group. Ich möchte in diesem Zuge auch unseren Gegenantrag zu TOP 10 stellen.
Internationale Ermittlungen gegen Ex-Geschäftspartner
Meine Damen und Herren,
Lassen Sie mich mit einem kurzen Überblick der Geschäftsbeziehungen zwischen der TUI AG und der Prince Holding Group beginnen, für die Anwesenden, die die Entwicklungen nicht mitbekommen haben. Weiterlesen
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