Statt hoher Dividende mehr Investitionen in Klimaschutz und Elektromobilität
Strafzahlung wegen Recycling-Kartell
Bauteile aus chinesischer Zwangsarbeit im Mini Cooper?
Kritik am motorisierten Individualverkehr
Köln/München – Beteiligung am Recycling-Kartell, Bauteile aus möglicher Zwangsarbeit und Festhalten am Plug-in-Hybrid: Dies sind nur drei Gründe, warum der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre dem BMW-Vorstand auf der Hauptversammlung am 14. Mai in München die Entlastung verweigert. Um die Investitionen in Klima- und Umweltschutz sowie in nachhaltige Elektromobilität erhöhen zu können, sollte der Münchner Autokonzern seine Dividende drastisch absenken.
BMW gehört zum Recycling-Kartell Die Europäische Kommission hat gegen BMW und 14 Autokonzerne Strafen in Millionenhöhe wegen eines Kartells im Zusammenhang mit dem Recycling verschrotteter Fahrzeuge verhängt. Weiterlesen
Permanentlink zu diesem Beitrag: https://www.kritischeaktionaere.de/bmw/bmw-dividende-und-treibhausgas-emissionen-sind-zu-hoch/
Unverantwortliche Exporte von Dormex und Cyanamid zur Verwendung in der Landwirtschaft müssen sofort eingestellt werden
Alzchem erfüllt eigenes Versprechen der menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht in Übereinstimmung mit den UN-Standards nicht
Schwerkranke Bäuerin spricht auf Aktionärsversammlung
Der Chemiekonzern Alzchem sieht sich auf seiner morgigen Hauptversammlung scharfer Kritik ausgesetzt, weil er weiterhin Pestizide exportiert und vermarktet, die für den Einsatz in der Europäischen Union als zu gefährlich gelten. Zivilgesellschaftliche Organisationen aus Südafrika (Women on Farms Project) und Deutschland (PAN Germany, INKOTA-Netzwerk) und der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre Deutschland fordern ein Ende des Exports und des schädlichen Einsatzes des Produkts Dormex, insbesondere in Südafrika. Weiterlesen
Permanentlink zu diesem Beitrag: https://www.kritischeaktionaere.de/alzchem/alzchem-in-zunehmender-kritik-wegen-des-exports-von-in-der-eu-verbotenen-gefaehrlichen-pestiziden/
Uniper vertagt Klimaziele und setzt fahrlässig weiter auf fossiles Gas
Bundesregierung muss Strategie für den Gasausstieg bis 2035 festlegen
Geplante Reprivatisierung gefährdet Klimaziele und Versorgungssicherheit
Berlin, 07.05.2025. Anlässlich der morgigen Hauptversammlung von Uniper kritisieren die zivilgesellschaftlichen Organisationen urgewald, communia und der Dachverband der Kritischen Aktionär*innen das fahrlässige Festhalten am klimaschädlichen Geschäftsmodell und die geplante Reprivatisierung, die auch systemkritische Infrastruktur beinhalten würde.
Die NGOs sehen keinerlei Fortschritt bei Uniper, sich von fossilen Energieträgern zu lösen. Im Gegenteil: Uniper vertagt die eigenen Klimaziele (Scope 1 und 2) von 2035 auf 2040. Zudem schloss das staatlich kontrollierte Unternehmen neben bereits bestehenden Langfrist-Gaslieferverträgen mit der staatlichen, aserbaidschanischen Ölgesellschaft SOCAR und dem australischen Konzern Woodside in den letzten Monaten weitere klimaschädliche Gasimport-Verträge mit Woodside und ConocoPhillips ab. Weiterlesen
Permanentlink zu diesem Beitrag: https://www.kritischeaktionaere.de/uniper/uniper-bundesregierung-muss-klimaziele-und-versorgungssicherheit-priorisieren-statt-an-fossile-konzerne-zu-verkaufen/
Betroffene üben scharfe Kritik an Maßnahmen der BASF zur Umsetzung menschenrechtlicher und umweltbezogener Sorgfaltspflichten, vor allem in Südafrika
Festhalten an Harbour Energy impliziert Mitverantwortung für Umwelt- und Menschenrechtsverletzungen in Argentinien
Virtuelles Format der Hauptversammlung und unverhältnismäßiger Dividendenvorschlag in der Kritik
Anlässlich der heutigen Hauptversammlung der BASF fordert der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre die Anteilseigner auf, zentralen Vorschlägen der Verwaltung die Zustimmung zu verweigern. In mehreren Gegenanträgen übt der Dachverband scharfe Kritik an einer wenig nachhaltigen Dividendenpolitik, unglaubwürdiger Klimastrategie und vor allem unzureichenden Reaktionen der BASF auf Menschenrechtsverletzungen. Deutlich wird die Kritik von Vertretern zweier Gemeinden, die unmittelbar unter den Folgen des Rohstoffhungers der BASF leiden. Weiterlesen
Permanentlink zu diesem Beitrag: https://www.kritischeaktionaere.de/basf/basf-wird-lieferkettenverantwortung-nicht-gerecht/
Von Peru bis zum Hambi: RWE zur Rechenschaft ziehen!
Pressemitteilung vom 29.04.2025
Ein internationales Bündnis von Nichtregierungsorganisationen fordert die RWE AG auf ihrer Hauptversammlung am Mittwoch auf, schnell wirksame Maßnahmen zu ergreifen, um Menschenrechts- und Umweltverletzungen innerhalb der eigenen Geschäftstätigkeit zu beenden.
Im Geschäftsbericht verspricht RWE „Bessere Energie für eine bessere Zukunft“. Ein fragwürdiger Slogan. Tatsächlich setzt RWE auf eine Ausweitung fossiler Öl- und Gasförderung und torpediert damit die Pariser Klimaziele. Durch Verträge mit problematischen Geschäftspartnern, zum Teil in autokratischen Staaten, missachtet RWE seine menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten innerhalb seiner Lieferkette. Darüber hinaus unterstützt RWE „grüne“ Energieprojekte finanziell, die die Menschenrechte indigener Völker verletzen. Weiterlesen
Permanentlink zu diesem Beitrag: https://www.kritischeaktionaere.de/rwe/fossile-brennstoffe-klimakolonialismus-und-menschenrechtsverletzungen/
Wehren sich gegen RWE: der peruanische Bauer Saúl Luciano Lluiya und Demonstrant*innen am Hambacher Wald.
Wir laden Sie herzlich zu unserer virtuellen Pressekonferenz am Donnerstag, den 29. April, 10 Uhr, ein. Sie findet als Videokonferenz anlässlich der Hauptversammlungder RWE AG am 30. April statt.
„Bessere Energie für eine bessere Zukunft“, verspricht die RWE AG. Aber stimmt das? Tatsächlich setzt RWE auf eine Ausweitung fossiler Öl- und Gasförderung und torpediert damit die Pariser Klimaziele. Durch Verträge mit problematischen Geschäftspartnern, zum Teil in autokratischen Staaten, missachtet RWE seine menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten innerhalb seiner Lieferkette. In einem derzeit noch schwebenden Verfahren am Oberlandesgericht Hamm (Klimaklage Saúl Luciano Lluiya gegen RWE) wird entschieden, ob Betroffene der Klimakrise Konzerne zur Verantwortung ziehen können. Weiterlesen
Permanentlink zu diesem Beitrag: https://www.kritischeaktionaere.de/rwe/von-peru-bis-zum-hambi-nichtregierungsorganisationen-ziehen-rwe-zur-rechenschaft/
Rücksichtslose Rohstoffausbeutung schädigt Menschen in Lieferländern
Dividende auf 75 Cent je Aktie reduzieren
Kulturwandel und Transparenz bei Lieferbeziehungen benötigt
Zwei Beschwerden wegen möglicher Verletzung des Lieferkettengesetzes
Zur Hauptversammlung der Aurubis AG am heutigen Donnerstag fordern Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen von Europas größtem Kupferkonzern die Einhaltung des Lieferkettengesetzes.
Unter dem Motto „Metals for Progress“ stellt sich Aurubis als Unternehmen dar, das mit seinen Metallen zu einer modernen und grünen Wirtschaft beiträgt. Im vergangenen Jahr hat Aurubis sogar den Deutschen Nachhaltigkeitspreis erhalten. Die Romero Initiative (CIR), der Dachverband der Kritischen Aktionäre, Facing Finance, Goliathwatch und die Kampagne Bergbau Peru halten diese Preisvergabe für „Greenwashing“, denn die Kupferminen, von denen Aurubis das Erz bezieht, zeigen eine andere Realität. Weiterlesen
Permanentlink zu diesem Beitrag: https://www.kritischeaktionaere.de/aurubis/aurubis-hauptversammlung-beschwerden-von-ngos-wegen-moeglicher-verletzung-des-lieferkettengesetzes/
Anlässlich der CSR-Preisverleihung der Bundesregierung am 3. April 2025 kritisieren zivilgesellschaftliche Organisationen die Nominierung des Energiekonzerns EnBW
Am 3. April vergibt die Bundesregierung ihren jährlichen „Corporate Social Responsibility“-Preis (CSR-Preis) – unter anderem für vorbildliche Geschäftspraktiken und den Schutz von Klima und Umwelt. In der Kategorie „konstruktive Stakeholder-Einbindung“ ist dafür auch EnBW nominiert. Das Energie-Unternehmen im Besitz von Land und Kommunen aus Baden-Württemberg verbrennt seit Jahren Steinkohle aus kolumbianischen Tagebauen. Deren Betreiber, die multinationalen Konzerne Glencore, Drummond und CNR, sind für eine Vielzahl von Menschenrechtsverletzungen und Umweltverschmutzung verantwortlich.
„Gemeinden in Kolumbien prangern seit Jahrzehnten an, dass Kritiker*innen des Steinkohle-Bergbaus immer wieder bedroht und angegriffen werden. Weiterlesen
Permanentlink zu diesem Beitrag: https://www.kritischeaktionaere.de/enbw/kein-nachhaltigkeitspreis-fuer-enbw/
This website uses cookies to improve your experience while you navigate through the website. Out of these, the cookies that are categorized as necessary are stored on your browser as they are essential for the working of basic functionalities of the website. We also use third-party cookies that help us analyze and understand how you use this website. These cookies will be stored in your browser only with your consent. You also have the option to opt-out of these cookies. But opting out of some of these cookies may affect your browsing experience.
Necessary cookies are absolutely essential for the website to function properly. This category only includes cookies that ensures basic functionalities and security features of the website. These cookies do not store any personal information.
Functional cookies help to perform certain functionalities like sharing the content of the website on social media platforms, collect feedbacks, and other third-party features.
Cookie
Dauer
Beschreibung
lang
session
This cookie is used to store the language preferences of a user to serve up content in that stored language the next time user visit the website.
pll_language
1 year
The pll _language cookie is used by Polylang to remember the language selected by the user when returning to the website, and also to get the language information when not available in another way.
Performance cookies are used to understand and analyze the key performance indexes of the website which helps in delivering a better user experience for the visitors.
Analytical cookies are used to understand how visitors interact with the website. These cookies help provide information on metrics the number of visitors, bounce rate, traffic source, etc.
Cookie
Dauer
Beschreibung
CONSENT
16 years 3 months 2 days 9 hours 7 minutes
YouTube sets this cookie via embedded youtube-videos and registers anonymous statistical data.
Advertisement cookies are used to provide visitors with relevant ads and marketing campaigns. These cookies track visitors across websites and collect information to provide customized ads.
Cookie
Dauer
Beschreibung
IDE
1 year 24 days
Google DoubleClick IDE cookies are used to store information about how the user uses the website to present them with relevant ads and according to the user profile.
NID
6 months
NID cookie, set by Google, is used for advertising purposes; to limit the number of times the user sees an ad, to mute unwanted ads, and to measure the effectiveness of ads.
test_cookie
15 minutes
The test_cookie is set by doubleclick.net and is used to determine if the user's browser supports cookies.
VISITOR_INFO1_LIVE
5 months 27 days
A cookie set by YouTube to measure bandwidth that determines whether the user gets the new or old player interface.
YSC
session
YSC cookie is set by Youtube and is used to track the views of embedded videos on Youtube pages.
yt-remote-connected-devices
never
YouTube sets this cookie to store the video preferences of the user using embedded YouTube video.
yt-remote-device-id
never
YouTube sets this cookie to store the video preferences of the user using embedded YouTube video.
yt.innertube::nextId
never
This cookie, set by YouTube, registers a unique ID to store data on what videos from YouTube the user has seen.
yt.innertube::requests
never
This cookie, set by YouTube, registers a unique ID to store data on what videos from YouTube the user has seen.