Mannheim/Deutschland, Kyjiw/Ukraine – Anlässlich der Hauptversammlung 2026 der BASF fordern die ukrainische Klimakampagne Razom We Stand und der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre, Entschädigungszahlungen im Zusammenhang mit der Enteignung ehemaliger russischer Vermögenswerte von Wintershall Dea zur Unterstützung des Wiederaufbaus der Ukraine sowie der Opfer des anhaltenden, brutalen russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine umzuwidmen.
BASF plant die Ausschüttung einer Dividende, die erneut weder durch die tatsächlichen Gewinne noch durch den freien Cashflow des Unternehmens gedeckt ist. Gleichzeitig wurde die Liquiditätslage von BASF erheblich durch staatlich abgesicherte Garantiezahlungen gestützt, die mit den früheren Russland-Geschäften von Wintershall Dea zusammenhängen. Berichten zufolge erhielt BASF allein im dritten Quartal 2025 rund 229 Millionen Euro. Weiterlesen
Permanentlink zu diesem Beitrag: https://www.kritischeaktionaere.de/basf/basf-aufgefordert-wintershall-entschaedigungszahlungen-fuer-wiederaufbau-der-ukraine-und-kriegsopfer-zu-verwenden/
Pressemitteilung zur Hauptversammlung der RWE AG am 30. April 2026 Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre – Wasserbündnis Rheinisches Revier –Deutsche Umwelthilfe – medico international – ECCHR – Biofuel Watch
Protest während der Hauptversammlung vor der Konzernzentrale von RWE in Essen
Schadensersatzklage pakistanischer Bäuer*innen gegen RWE
Gerichtsentscheidungen: Große Klimagas-Emittenten in der Verantwortung
RWE verstößt gegen die neuen Berichtspflichten der EU-Methanverordnung
Rheinwasser-Transportleitung: RWE muss wasserrechtliche Anträge stellen
29.04.2026 – Ein Bündnis von Nichtregierungsorganisationen fordert die RWE AG auf der Hauptversammlung am 30. April auf, wegen der Risiken der eigenen Geschäftstätigkeit die Rückstellungen für die Kompensation von Klimakrisenschäden deutlich zu erhöhen. Gerichtsentscheidungen und die jetzt anhängige Schadensersatzklage von 39 pakistanischen Bäuerinnen und Bauern gegen RWE und zeigen, dass sich große Emittenten ihrer rechtlichen Verantwortung nicht länger entziehen können. Weiterlesen
Permanentlink zu diesem Beitrag: https://www.kritischeaktionaere.de/rwe/die-risiken-fossiler-geschaefte-der-rwe-ag/
Sehr geehrte Vertreterinnen und Vertreter der Medien,
wir laden Sie zu einem Zoom-Meeting anlässlich der Hauptversammlung der RWE AG ein.
Thema: Die Risiken fossiler Geschäfte der RWE AG Zeit: 29. April 2026, 10:00
Unser Bündnis von Nichtregierungsorganisationen fordert die RWE AG auf der Hauptversammlung am 30. April auf, als Reaktion auf die Schadensersatzklage von 39 pakistanischen Bauern und Bäuerinnen gegen RWE die Rückstellungen für die Kompensation von Klimakrisenschäden deutlich zu erhöhen. Das Unternehmen hat diese Schäden mit verursacht und trägt durch seine aktuelle Geschäftstätigkeit, wie durch den Bau der Rheinwassertransportleitung, immer noch dazu bei. Weiterlesen
Permanentlink zu diesem Beitrag: https://www.kritischeaktionaere.de/rwe/einladung-zur-pressekonferenz-die-risiken-fossiler-geschaefte-von-rwe/
Mercedes-Benz hat 650.000 Dollar für gewerkschaftsfeindliche Agitatoren in den USA ausgegeben – entgegen seinen eigenen Grundsätzen
Was Mercedes in den USA tut, liefert eine Vorlage für Einschüchterung von Beschäftigten in Deutschland
United Auto Workers (UAW) und der Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre fordern Verweigerung der Vorstandsentlastung
Auf der heutigen Hauptversammlung der Mercedes-Benz Group AG haben die UAW, eine der größten US-Gewerkschaften, und der Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre gemeinsam eine Frage an den CEO Källenius gestellt: Warum hat das Unternehmen nachweislich rund 650.000 US-Dollar in den USA für gewerkschaftsfeindliche Agitatoren ausgegeben – und wie verträgt sich das mit den eigenen Grundsätzen zur sozialen Verantwortung? Weiterlesen
Permanentlink zu diesem Beitrag: https://www.kritischeaktionaere.de/mercedes-benz/united-auto-workers-und-dachverband-konfrontieren-ceo-kaellenius/
Epicenter.Works und Dachverband stellen Forderungen auf der Hauptversammlung am 1. April in Bonn
Extrem hoher Strombedarf von Rechenzentren nicht ausschließlich durch grüne Energiequellen gedeckt
T-Mobile US ist konzernweiten Standards zum Teil nicht unterworfen
Risikoreiche Kooperation mit Elon Musks Space-X
Wien/Köln – Die Deutsche Telekom verletzt durch ihre Praxis der „bezahlten Überholspur“ grundlegende Prinzipien der Netzneutralität, wie sie in der EU-Open Internet Verordnung verankert sind. Zu diesem Ergebnis kommt die Nichtregierungsorganisation epicenter.works. Der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre kündigt an, den Vorstand und Aufsichtsrat der Deutschen Telekom nicht zu entlasten.
Thomas Lohninger, Geschäftsfüher von epicenter.works, wirft der Deutschen Telekom vor, künstliche Engpässe an den Zugängen zu ihrem Netz zu schaffen. Weiterlesen
Permanentlink zu diesem Beitrag: https://www.kritischeaktionaere.de/telekom/deutsche-telekom-darf-netzneutralitaet-nicht-weiter-verletzen/
Organisationen kritisieren riskante Lieferungen in Konflikt- und Kriegsgebiete
Transparenz zu Waffensystemen ohne menschliche Kontrolle gefordert
Zur ersten, virtuellen Hauptversammlung der TKMS AG am 27. Februar 2026 fordern die Organisationen Facing Finance, die Fondazione Finanza Etica und der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre von dem Rüstungskonzern einen Lieferstopp an Staaten, die Völkerrecht und Menschenrechte missachten und entsprechende Richtlinien.
Saar 6 Korvetten von TKMS wurden nachweislich zum Beschuss von Gaza verwendet. Selbst 2024 und 2025, nach dem völkerrechtswidrigen Einsatz von TKMS-Korvetten in Gaza, hat TKMS die Rüstungsexporte fortgesetzt und weitere Komponenten für diese Korvetten nach Israel geliefert. „Einige institutionelle Investoren mit Investmentrichtlinien gegen Waffenlieferungen an Staaten, die systematisch internationales Recht brechen, haben TKMS daher von Investitionen ausgeschlossen“, sagt Luca Schiewe von Facing Finance.Weiterlesen
Permanentlink zu diesem Beitrag: https://www.kritischeaktionaere.de/tkms-ag/tkms-schiffe-in-voelkerrechtswidrige-konflikte-involviert/
Siemens Energy muss das Selbstbestimmungsrecht des sahrauischen Volkes achten
Weiterhin Atomgeschäfte mit russischem Staatskonzern Rosatom
Besorgniserregende Kündigung einer Betriebsrätin
Anlässlich der morgigen Hauptversammlung der Siemens Energy AG fordern zivilgesellschaftliche Organisationen das Unternehmen auf, der eigenen Verantwortung für eine sozial- und klimagerechte Energiewende nachzukommen. Der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre lehnt dazu den Dividendenvorschlag ab. Siemens Energy sollte deutlich mehr in erneuerbare Energien investieren und dabei den Schutz von Menschenrechten stärken.
EuGH-Urteil bestätigt: Siemens Energy sollte Projekte in der Westsahara neu bewerten
Siemens Energy trägt zur Ausbeutung des Volkes der Westsahara bei. Im Oktober 2024 verdeutlichte ein maßgebliches Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) nochmals, dass Handelsabkommen, die das Hoheitsgebiet der Westsahara mit einschließen, ohne die Zustimmung des Volkes der Westsahara nicht gültig sind. Weiterlesen
Permanentlink zu diesem Beitrag: https://www.kritischeaktionaere.de/siemens-energy/siemens-energy-glaubwuerdigkeit-beginnt-mit-verantwortung/
Der Dachverband und seine Mitgliedsorganisationen verlangen Transparenz von börsennotierten Konzernen
Der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre setzt sich seit 1986 auf Hauptversammlungen börsennotierter Unternehmen für Umweltschutz und Menschenrechte ein. Nicht nur die 29 Mitgliedsorganisationen des Verbands, sondern auch Bürgerinitiativen, NGOs, die Zivilgesellschaft und indigene Gemeinschaften aus dem Globalen Süden erhalten so die Möglichkeit, direkt auf Konzerne einzuwirken. Auch 2026 werden die Kritischen Aktionär*innen an mehr als 50 Hauptversammlungen teilnehmen und sich für konsequenten Klimaschutz, Menschenrechte und faire Unternehmenspraxis einsetzen.
Der Grundstein wurde 1986 gelegt, als 13 Umwelt- und Menschenrechtsaktivist*innen beschlossen, sich nicht länger mit schönen Worten abspeisen zu lassen. Seitdem stellen Kritische Aktionär*innen auf Hauptversammlungen unbequeme Fragen zu Atomausstieg, Rüstungsexporten, Umwelt- und Klimaschutz, Frauen in Führungspositionen und Menschenrechten in Lieferketten. Weiterlesen
Permanentlink zu diesem Beitrag: https://www.kritischeaktionaere.de/40-jahre-dachverband/seit-40-jahren-hat-die-zivilgesellschaft-eine-stimme-auf-aktionaersversammlungen/
This website uses cookies to improve your experience while you navigate through the website. Out of these, the cookies that are categorized as necessary are stored on your browser as they are essential for the working of basic functionalities of the website. We also use third-party cookies that help us analyze and understand how you use this website. These cookies will be stored in your browser only with your consent. You also have the option to opt-out of these cookies. But opting out of some of these cookies may affect your browsing experience.
Necessary cookies are absolutely essential for the website to function properly. This category only includes cookies that ensures basic functionalities and security features of the website. These cookies do not store any personal information.
Functional cookies help to perform certain functionalities like sharing the content of the website on social media platforms, collect feedbacks, and other third-party features.
Cookie
Dauer
Beschreibung
lang
session
This cookie is used to store the language preferences of a user to serve up content in that stored language the next time user visit the website.
pll_language
1 year
The pll _language cookie is used by Polylang to remember the language selected by the user when returning to the website, and also to get the language information when not available in another way.
Performance cookies are used to understand and analyze the key performance indexes of the website which helps in delivering a better user experience for the visitors.
Analytical cookies are used to understand how visitors interact with the website. These cookies help provide information on metrics the number of visitors, bounce rate, traffic source, etc.
Cookie
Dauer
Beschreibung
CONSENT
16 years 3 months 2 days 9 hours 7 minutes
YouTube sets this cookie via embedded youtube-videos and registers anonymous statistical data.
Advertisement cookies are used to provide visitors with relevant ads and marketing campaigns. These cookies track visitors across websites and collect information to provide customized ads.
Cookie
Dauer
Beschreibung
IDE
1 year 24 days
Google DoubleClick IDE cookies are used to store information about how the user uses the website to present them with relevant ads and according to the user profile.
NID
6 months
NID cookie, set by Google, is used for advertising purposes; to limit the number of times the user sees an ad, to mute unwanted ads, and to measure the effectiveness of ads.
test_cookie
15 minutes
The test_cookie is set by doubleclick.net and is used to determine if the user's browser supports cookies.
VISITOR_INFO1_LIVE
5 months 27 days
A cookie set by YouTube to measure bandwidth that determines whether the user gets the new or old player interface.
YSC
session
YSC cookie is set by Youtube and is used to track the views of embedded videos on Youtube pages.
yt-remote-connected-devices
never
YouTube sets this cookie to store the video preferences of the user using embedded YouTube video.
yt-remote-device-id
never
YouTube sets this cookie to store the video preferences of the user using embedded YouTube video.
yt.innertube::nextId
never
This cookie, set by YouTube, registers a unique ID to store data on what videos from YouTube the user has seen.
yt.innertube::requests
never
This cookie, set by YouTube, registers a unique ID to store data on what videos from YouTube the user has seen.