Kategorie: Pressemitteilung

Rheinmetall AG Pressemitteilung Hensoldt AG Daimler Truck AG

Im Schatten des Rüstungsbooms – unsere Kritik an Rheinmetall, Daimler Truck & Hensoldt

  • Rheinmetall hält an gefährlicher Expansionsstrategie selbst bei vollen heimischen Auftragsbüchern fest
  • Hensoldt kalkuliert mit fragwürdigen strategischen Märkten
  • Daimler Truck setzt auf Intransparenz und schreckt augenscheinlich nicht davor zurück, an Autokraten und in Krisenregionen zu liefern

Auf den Hauptversammlungen von Daimler Truck, Rheinmetall und Hensoldt konfrontieren die „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“, der Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre und Ohne Rüstung Leben die Unternehmensführungen mit scharfer Kritik. Sie werden ihr Rede- und Fragerecht bei den Hauptversammlungen nutzen und so die hochproblematischen Geschäftspraktiken der Konzerne ans Licht holen – etwa gefährliche Expansionsstrategien selbst bei vollen Auftragsbüchern zuhause oder die Unterstützung beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten für Autokraten. Weiterlesen

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Pressemitteilung Alzchem Group AG Hauptversammlung 2026

Alzchem: Länderübergreifender Protest fordert Exportstopp hochgefährlicher Pestizide

  • Protestaktionen in Südafrika und Deutschland
  • Organisationen werfen Alzchem Versäumnisse bei menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten vor
  • Veröffentlichung einer umfangreichen Abhandlung über den Wirkstoff Cyanamid

Anlässlich der heutigen Hauptversammlung der Alzchem Group AG erneuern zivilgesellschaftliche Organisationen aus Südafrika und Deutschland ihre scharfe Kritik am fortgesetzten Export und der Vermarktung des Pestizids Dormex mit dem Wirkstoff Cyanamid. Die Organisationen Women on Farms Project, Umweltinstitut München, PAN Germany, INKOTA-Netzwerk und Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre fordern einen sofortigen Stopp des Exports hochgefährlicher Pestizide, die in der EU verboten sind.

Die Organisationen werfen Alzchem vor, bewusst doppelte Standards anzuwenden: Cyanamid bzw. Dormex, die für die reguläre Verwendung in der EU als zu gefährlich gelten, werden gezielt in Länder mit schwächerem Arbeits- und Umweltschutz exportiert. Weiterlesen

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BASF SE Pressemitteilung Hauptversammlung 2026

BASF aufgefordert, Wintershall-Entschädigungszahlungen für Wiederaufbau der Ukraine und Kriegsopfer zu verwenden

Mannheim/Deutschland, Kyjiw/Ukraine – Anlässlich der Hauptversammlung 2026 der BASF fordern die ukrainische Klimakampagne Razom We Stand und der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre, Entschädigungszahlungen im Zusammenhang mit der Enteignung ehemaliger russischer Vermögenswerte von Wintershall Dea zur Unterstützung des Wiederaufbaus der Ukraine sowie der Opfer des anhaltenden, brutalen russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine umzuwidmen.

BASF plant die Ausschüttung einer Dividende, die erneut weder durch die tatsächlichen Gewinne noch durch den freien Cashflow des Unternehmens gedeckt ist. Gleichzeitig wurde die Liquiditätslage von BASF erheblich durch staatlich abgesicherte Garantiezahlungen gestützt, die mit den früheren Russland-Geschäften von Wintershall Dea zusammenhängen. Berichten zufolge erhielt BASF allein im dritten Quartal 2025 rund 229 Millionen Euro. Weiterlesen

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RWE AG Pressemitteilung Klima schützen – Kohle stoppen Hauptversammlung 2026

Die Risiken fossiler Geschäfte der RWE AG


Pressemitteilung zur Hauptversammlung der RWE AG am 30. April 2026
Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre – Wasserbündnis Rheinisches Revier Deutsche Umwelthilfe – medico international – ECCHR – Biofuel Watch

Protest während der Hauptversammlung vor der Konzernzentrale von RWE in Essen
  • Schadensersatzklage pakistanischer Bäuer*innen gegen RWE
  • Gerichtsentscheidungen: Große Klimagas-Emittenten in der Verantwortung
  • RWE verstößt gegen die neuen Berichtspflichten der EU-Methanverordnung
  • Rheinwasser-Transportleitung: RWE muss wasserrechtliche Anträge stellen

29.04.2026 – Ein Bündnis von Nichtregierungsorganisationen fordert die RWE AG auf der Hauptversammlung am 30. April auf, wegen der Risiken der eigenen Geschäftstätigkeit die Rückstellungen für die Kompensation von Klimakrisenschäden deutlich zu erhöhen. Gerichtsentscheidungen und die jetzt anhängige Schadensersatzklage von 39 pakistanischen Bäuerinnen und Bauern gegen RWE und zeigen, dass sich große Emittenten ihrer rechtlichen Verantwortung nicht länger entziehen können. Weiterlesen

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RWE AG Pressemitteilung Klima schützen – Kohle stoppen Hauptversammlung 2026

Einladung zur Pressekonferenz: Die Risiken fossiler Geschäfte von RWE

Pressekonferenz (Zoom) am 29. April 2026, 10 Uhr

Sehr geehrte Vertreterinnen und Vertreter der Medien,

wir laden Sie zu einem Zoom-Meeting anlässlich der Hauptversammlung der RWE AG ein.

Thema: Die Risiken fossiler Geschäfte der RWE AG
Zeit: 29. April 2026, 10:00

Unser Bündnis von Nichtregierungsorganisationen fordert die RWE AG auf der Hauptversammlung am 30. April auf, als Reaktion auf die Schadensersatzklage von 39 pakistanischen Bauern und Bäuerinnen gegen RWE die Rückstellungen für die Kompensation von Klimakrisenschäden deutlich zu erhöhen. Das Unternehmen hat diese Schäden mit verursacht und trägt durch seine aktuelle Geschäftstätigkeit, wie durch den Bau der Rheinwassertransportleitung, immer noch dazu bei. Weiterlesen

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Mercedes-Benz Group AG Pressemitteilung Hauptversammlung 2026

United Auto Workers und Dachverband konfrontieren CEO Källenius

  • Mercedes-Benz hat 650.000 Dollar für gewerkschaftsfeindliche Agitatoren in den USA ausgegeben – entgegen seinen eigenen Grundsätzen
  • Was Mercedes in den USA tut, liefert eine Vorlage für Einschüchterung von Beschäftigten in Deutschland
  • United Auto Workers (UAW) und der Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre fordern Verweigerung der Vorstandsentlastung

Auf der heutigen Hauptversammlung der Mercedes-Benz Group AG haben die UAW, eine der größten US-Gewerkschaften, und der Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre gemeinsam eine Frage an den CEO Källenius gestellt: Warum hat das Unternehmen nachweislich rund 650.000 US-Dollar in den USA für gewerkschaftsfeindliche Agitatoren ausgegeben – und wie verträgt sich das mit den eigenen Grundsätzen zur sozialen Verantwortung? Weiterlesen

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Deutsche Telekom AG Pressemitteilung Klimaschutz

Deutsche Telekom darf Netzneutralität nicht weiter verletzen

Pressemitteilung vom 31.03.2026

  • Epicenter.Works und Dachverband stellen Forderungen auf der Hauptversammlung am 1. April in Bonn
  • Extrem hoher Strombedarf von Rechenzentren nicht ausschließlich durch grüne Energiequellen gedeckt
  • T-Mobile US ist konzernweiten Standards zum Teil nicht unterworfen
  • Risikoreiche Kooperation mit Elon Musks Space-X

Wien/Köln – Die Deutsche Telekom verletzt durch ihre Praxis der „bezahlten Überholspur“ grundlegende Prinzipien der Netzneutralität, wie sie in der EU-Open Internet Verordnung verankert sind. Zu diesem Ergebnis kommt die Nichtregierungsorganisation epicenter.works. Der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre kündigt an, den Vorstand und Aufsichtsrat der Deutschen Telekom nicht zu entlasten.

Thomas Lohninger, Geschäftsfüher von epicenter.works, wirft der Deutschen Telekom vor, künstliche Engpässe an den Zugängen zu ihrem Netz zu schaffen. Weiterlesen

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Pressemitteilung Hauptversammlung 2026 TKMS AG

TKMS-Schiffe in völkerrechtswidrige Konflikte involviert

  • Organisationen kritisieren riskante Lieferungen in Konflikt- und Kriegsgebiete
  • Transparenz zu Waffensystemen ohne menschliche Kontrolle gefordert

Zur ersten, virtuellen Hauptversammlung der TKMS AG am 27. Februar 2026 fordern die Organisationen Facing Finance, die Fondazione Finanza Etica und der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre von dem Rüstungskonzern einen Lieferstopp an Staaten, die Völkerrecht und Menschenrechte missachten und entsprechende Richtlinien.

Saar 6 Korvetten von TKMS wurden nachweislich zum Beschuss von Gaza verwendet. Selbst 2024 und 2025, nach dem völkerrechtswidrigen Einsatz von TKMS-Korvetten in Gaza, hat TKMS die Rüstungsexporte fortgesetzt und weitere Komponenten für diese Korvetten nach Israel geliefert. „Einige institutionelle Investoren mit Investmentrichtlinien gegen Waffenlieferungen an Staaten, die systematisch internationales Recht brechen, haben TKMS daher von Investitionen ausgeschlossen“, sagt Luca Schiewe von Facing Finance. Weiterlesen

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