868 Ergebnisse für Deutsche

Transparenz

Wir fordern von den Konzernen ein Höchstmaß an Transparenz, daher möchten auch wir selbst diesen Ansprüchen gerecht werden. Wir haben uns daher der Initiative Transparente Zivilgesellschaft angeschlossen und verpflichten uns, die folgenden zehn Informationen der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen und aktuell zu halten:

1. Name, Sitz, Anschrift und Gründungsjahr

2. Vollständige Satzung sowie Angaben zu den Zielen unserer Organisation

Wir fordern von den Unternehmen mehr Umweltschutz, die Einhaltung von Arbeits- und Menschenrechten, mehr Transparenz, einen Stopp der Rüstungsproduktion und die Abkehr von Profitmaximierung zu Lasten Dritter – seit 1986. Weiterlesen

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Geschäftsstelle in Köln

Markus Dufner

Jahrgang 1961, Historiker und Politologe (M.A.), Journalist
Seit 2006 beim Dachverband, nun Geschäftsführer
1998-2002 Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei der Hilfsorganisation CARE Deutschland und der Deutschen Stiftung für internationale Entwicklung (DSE/InWEnt)
Journalistische Ausbildung (Volontariat) bei Westdeutscher Zeitung, Weiterbildungen für Hörfunk und Fernsehen


Monia Flemming

Jahrgang 1957, seit 2016 Teamassistentin beim Dachverband


Tilman Massa

Jahrgang 1989, seit 2017 beim Dachverband, nun Co-Geschäftsführer
M.A. Interdisziplinäre Lateinamerikastudien
B.A. Philosophie und Sozialwissenschaften Weiterlesen

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Auf Aktionärsversammlungen reden

Leitfaden für Redner*innen

Auf Hauptversammlungen (Aktionärsversammlungen) vertreten wir Aktionär*innen, die uns ihr Rede- und Stimmrecht übertragen haben. Diese Aktionärsrechte reichen wir an Umweltschutz- und Menschenrechtsaktivist*innen weiter, damit diese ihre Anliegen, Forderungen und Fragen an den jeweiligen Konzern richten können.

Vorbereitung der Rede

  • Länge
  • Inhalt
  • Fragen formulieren
  • Konkreter Bezug
  • zugespitzt formulieren
  • Beispiele

Ablauf der Hauptversammlung

  • Eintrittskarten
  • Beginn und Zutritt
  • Stimmkarte
  • Anmeldung der Rede am Wortmeldeschalter
  • Berichte des Vorstands und Aufsichtsrats
  • Rede- und Antwortblöcke
  • Deine Rede
  • Hauptversammlung kurzzeitig verlassen und zurückkommen


Vorbereitung der Rede

Länge

In der Regel wird zunächst eine Redezeit von 10 Minuten gewährt, die jedoch bei vielen Wortmeldungen schnell gekürzt werden kann. Weiterlesen

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Henry Mathews Preis Jahrestagung 2019 Kohleausstieg

Konzernkritik von unten

Ob globale Lieferketten, Dammbrüche oder Kohleausstieg: Auf der Jahrestagung des Dachverbands haben die Referent*innen einmal mehr gezeigt: die mutigen, lokalen Initiativen sind der Antrieb für einen wirksamen Schutz der Menschenrechte und des Klimas

Europas größter Kupferkonzern Aurubis: Umwelt- und Menschenrechtsverstöße in Bulgarien und Brasilien

Der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre hat auf seiner Jahrestagung am Samstag in Köln den konzernkritischen Henry Mathews Preis an Ulf Georgiew verliehen.

Ulf Georgiew arbeitet schon seit Jahren ehrenamtlich für die Kritischen Aktionär*innen und beschäftigt sich intensiv mit der Aurubis AG, Europas größtem Kupferproduzenten. Durch zahlreiche Aufenthalte in Bulgarien hat er einen besonderen Einblick in die Verhältnisse am Aurubis-Standort Pirdop. Weiterlesen

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Pressemitteilung Jahrestagung 2019 Kohleausstieg

Bürgerinitiative gegen Konzernmacht

  • „Alle Dörfer bleiben“ und Fridays for Future auf Jahrestagung der Kritischen Aktionäre
  • Forderung: Erhalt aller vom Braunkohlebergbau bedrohten Dörfer und Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels

Köln/Erkelenz. Auf der Jahrestagung am 21. September in Köln berichten Aktivist*innen von „Alle Dörfer bleiben Rheinland“ und Fridays for Future von ihrem Widerstand gegen Konzernmacht. Zusammen mit dem Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre setzen sie sich weiter für Klimaschutz, einen schnellen Kohleausstieg und die Erhaltung der Dörfer im Rheinischen Braunkohlerevier ein.

David Dresen von „Alle Dörfer bleiben Rheinland“: „Wir lassen uns nicht spalten! Laut dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung können sowohl die bedrohen Dörfer als auch der Hambacher Wald bleiben. Weiterlesen

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Pressemitteilung Rüstungsexporte

Keine Waffen aus Deutschland für den Krieg im Jemen!

  • Offener Brief von 56 deutsche und internationale Organisationen an den Bundessicherheitsrat
  • Rüstungsexportmoratorium muss ausgeweitet werden
  • 24 Millionen Zivilisten leiden seit fünf Jahren

Nach jüngsten Meldungen, dass das Rüstungsexportmoratorium gegenüber Saudi-Arabien um weitere sechs Monate verlängert werden soll, fordert ein breites Bündnis von 56 zivilgesellschaftlichen Organisationen die Bundesregierung mit Nachdruck dazu auf, noch einen Schritt weiterzugehen:

Es braucht ein umfassendes und zeitlich nicht befristetes Rüstungsexportverbot für alle Mitglieder der von Saudi-Arabien geführten Militärkoalition, solange diese am bewaffneten Konflikt beteiligt sind oder die Gefahr besteht, dass auch deutsche Rüstungsgüter zu Menschen- und Völkerrechtsverletzungen im Jemen beitragen. Die jüngsten Eskalationen am Golf machen deutlich, dass die Region nicht mehr, sondern weniger Rüstung braucht. Weiterlesen

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Klimastreik und Konzerne

Großkonzerne: Klimastreik nur in der Freizeit

Fridays for Future ruft zum 20. September 2019 zum Klimastreik auf. Nicht nur Schüler*innen, sondern alle gesellschaftlichen Gruppen – insbesondere auch Arbeitnehmer*innen – sollen diesen Freitag für die Einhaltung des Pariser Klimaschutzabkommens streiken.

Wir haben bei den größeren Aktiengesellschaften nachgefragt:

Wie stehen sie zum Klimastreik?

Was tun sie gegen die Klimakrise?

Hier sind die Ergebnisse.

Am Klimastreik am 20. September 2019 dürfen Beschäftigte nicht in ihrer Arbeitszeit teilnehmen. Für manche Konzerne ist es noch ein weiter weg zur Klimaneutralität.

Auch wenn einige Konzerne Sympathien für die Bewegung Fridays for Future und den Klimastreik erkennen lassen, dürfen Mitarbeiter*innen nicht in ihrer Arbeitszeit daran teilnehmen.

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Lieferkettengesetz

Für die Stärke des Rechts, nicht das Recht des stärkeren Konzerns

Freiwillig kommen Unternehmen ihrer Verantwortung nicht ausreichend nach – das ist unsere leidige Erfahrung nach jahrelangen Debatten auf Hauptversammlungen. Wir als Dachverband unterstützen die Intiative Lieferkettengesetz und fordern gemeinsam mit 60 weiteren Organisationen: Endlich klare Regeln für wirksamen Umweltschutz und Achtung der Menschenrechte für deutsche Unternehmen im Ausland!

Warum nur ein Lieferkettengesetz liefert:

Wer Schäden anrichtet, muss Verantwortung übernehmen!

Deutsche Unternehmen profitieren von den wirtschaftlichen Vorteilen eines globalen Marktes. Dabei lassen sie den Schutz von Mensch und Umwelt häufig außer Acht. Denn: Sie müssen keine Konsequenzen fürchten für Schäden, die in ihrem globalen Geschäft entstehen. Die Initiative Lieferkettengesetz will, dass Verstöße deutscher Unternehmen gegen Menschenrechte und Umweltstandards rechtliche Konsequenzen haben. Weiterlesen

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