Zu Tagesordnungspunkt 3: Entlastung des Vorstands
für das Geschäftsjahr 2018
Der Dachverband
der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre beantragt, den Mitgliedern des
Vorstands die Entlastung zu verweigern.
Begründung:
Der
Vorstand der E.ON SE wird seiner Verantwortung für den Atomausstieg nicht
gerecht.
Die einzige Urananreicherungsanlage
in Deutschland steht in Gronau. Es ist die Fabrik von Urenco und ist vom deutschen
Atomausstieg ausgenommen. Urenco versorgt als zweitgrößter Urananreicherer weltweit
Atomkraftwerke. E.ON ist immer noch neben RWE deutscher Anteilseigner – obwohl
der Konzern eine Umstrukturierung beschlossen hat und „offiziell“ nichts mehr
mit der Atomkraft zu tun haben will.
Urenco wird seit
einiger Zeit immer mehr zur „nuklearen Waffenschmiede“. Weiterlesen
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Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Vorstand und Aufsichtsrat,
mein Name ist Khadja Bedati und
ich spreche für die Saharauische Jugend sowie den Dachverband der Kritischen
Aktionärinnen und Aktionäre.
Ich bin
hier, um meine Sorge darüber auszudrücken, dass Continental es weiterhin
unterlässt, die Rechte der Menschen der besetzen Westsahara zu achten und
weiterhin nicht um Zustimmung gebeten hat, in unserem Land tätig zu sein.
Am 10. Januar 2018 hat der Generalanwalt des
Europäischen Gerichtshofes klargestellt, dass die Westsahara von Marokko
besetzt ist, dass das humanitäre Völkerrecht für die Westsahara anzuwenden ist
und dass das Abkommen zwischen der EU und Marokko ungültig ist, da es die
Westsahara miteinschließt. Weiterlesen
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Zu Tagesordnungspunkt 3, Entlastung der Mitglieder des Vorstands für das Geschäftsjahr 2018
Den Mitgliedern des Vorstandes wird die Entlastung verweigert.
Begründung:
Die Kommission für Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung hat im Januar 2019 ein festes Enddatum für die Braunkohleverstromung empfohlen. Mit diesem durch die Politik noch umzusetzenden Beschluss ist das Ende der Energiegewinnung aus Kohle nicht mehr nur vorgezeichnet, sondern zu einem Faktum geworden, an welchem sich die wirtschaftlichen Planungen der nächsten Jahrzehnte ausrichten müssen. Dabei ist klar: Energieerzeugung ist auch erneuerbar möglich und ein Kohleausstieg unbedingt notwendig, um das 1,5°C-Ziel einhalten zu können.
Trotzdem beharrt der Vorstand der RWE AG nach wie vor auf der langfristigen Alternativlosigkeit der Kohle für die deutsche Energieversorgung und setzt damit die Fehlentscheidungen der letzten Jahrzehnte fort. Weiterlesen
Permanentlink zu diesem Beitrag: https://www.kritischeaktionaere.de/rwe/gegenantraege-von-alle-doerfer-bleiben/
Zu
Tagesordnungspunkt 3: Entlastung der Mitglieder des Vorstands für das
Geschäftsjahr 2018
Der Dachverband
der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre beantragt, den Mitgliedern des
Vorstands die Entlastung zu verweigern.
Begründung:
Der
Vorstand der Talanx AG kommt nicht hinreichend seiner Verantwortung nach,
wirksamere Maßnahmen für den Schutz des Klimas und der Achtung der
Menschenrechte umzusetzen. Die bisherigen Maßnahmen reichen nicht aus, einen
angemessenen Beitrag zum Erreichen der Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens,
der UN-Nachhaltigkeitsagenda und des UN Global Compact zu leisten, zu denen
sich die Talanx AG bekannt hat.
Kohle-Ausschluss lobenswert, Ausnahmen könnten
Klimanutzen aber deutlich schwächen
Vor
Ostern hat Talanx die Zeichnungspolitik für Kohlerisiken geändert und
angekündigt, grundsätzlich keine Risiken bei neu geplanten Kohlekraftwerken und
Minen mehr zu zeichnen. Weiterlesen
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Dammbruch bei Brumadinho, Brasilien. Foto: Resumo da agenda do Presidente da República 26.01.2019
Zu Tagesordnungspunkt 3: Entlastung der Mitglieder
des Vorstands
Der
Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre beantragt, den
Mitgliedern des Vorstands die Entlastung zu verweigern.
Begründung:
Der
Vorstand der Allianz SE kommt nicht hinreichend seiner Verantwortung nach, menschenrechtliche
Sorgfaltspflichten einzuhalten sowie wirksame Maßnahmen für den Klimaschutz
umzusetzen.
Dammbruch bei Brumadinho in Brasilien
Im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais ist am 25.01.19 ein Damm eines Rückhaltebeckens für die Erzschlammreste der Mine Córrego do Feijão gebrochen. Der sich ins Tal ergießende Schlammwelle hat mindestens ein Dorf komplett zerstört. Außerdem wurde eine Betriebskantine, in der Arbeiter*innen zu Mittag aßen sowie Busse, in denen Arbeiter*innen saßen, mitgerissen. Weiterlesen
Permanentlink zu diesem Beitrag: https://www.kritischeaktionaere.de/allianz/gegenantrag-2019-4/
Zu
Tagesordnungspunkt 3: Entlastung der Mitglieder des Vorstands für das
Geschäftsjahr 2018
Der Dachverband
der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre beantragt, den Mitgliedern des
Vorstands die Entlastung zu verweigern.
Begründung:
Der
Vorstand der Hannover Rück SE kommt nicht hinreichend seiner Verantwortung
nach, wirksamere Maßnahmen für den Schutz des Klimas und der Achtung der
Menschenrechte umzusetzen. Die bisherigen Maßnahmen reichen nicht aus, einen
angemessenen Beitrag zum Erreichen der Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens
und des UN Global Compact zu leisten, zu denen sich die Hannover Rück bekannt
hat.
Kohle-Ausschluss lobenswert, Ausnahmen könnten
Klimanutzen aber deutlich schwächen
Vor
Ostern hat Hannover Rück die Zeichnungspolitik für Kohlerisiken geändert und
angekündigt, grundsätzlich keine neu geplanten Kohlekraftwerke und Minen mehr
rückzuversichern. Weiterlesen
Permanentlink zu diesem Beitrag: https://www.kritischeaktionaere.de/hannover_re/gegenantrag-2019-3/
Zu
Tagesordnungspunkt 3: Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats
Der
Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre beantragt, die
Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2018 nicht zu entlasten.
Begründung:
Der
Aufsichtsrat hat seine Aufgabe als Kontrollorgan des Vorstands nur unzureichend
ausgeübt. Die bisherigen Maßnahmen der BASF reichen nicht aus, einen wirksamen
Beitrag zum Erreichen der Ziele der UN-Nachhaltigkeitsagenda 2030, des UN
Global Compact und des Nationalen Aktionsplans Wirtschaft und Menschenrechte
der deutschen Bundesregierung zu leisten, zu denen sich die BASF bekannt hat.
Intransparenz bei menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten
Um seinen menschenrechtlichen
Sorgfaltspflichten in Bezug auf die eigenen Lieferketten nachzukommen, hat BASF
2018 insgesamt 546 Audits bei Zulieferern durch einen externen Dienstleister
durchführen lassen. Weiterlesen
Permanentlink zu diesem Beitrag: https://www.kritischeaktionaere.de/basf/gegenantraege-2019/
Am Vorabend der Bayer-Hauptversammlung in Bonn werden auf unserem Podium internationale Kritiker*innen des Bayer-Konzerns darlegen, was seit der Übernahme von Monsanto passiert ist und wo heute Widerstand geleistet werden muss. Neben aktuellen Entwicklungen wie den Glyphosat-Prozessen in den USA werden wir ein besonderes Augenmerk auf die Geschäftspraktiken von Bayer in Ländern des globalen Südens legen. Dazu werden wir Ergebnisse aus der neuen Broschüre „Advancing Together? Ein Jahr Bayer-Monsanto“* vorstellen, die am selben Tag erscheint.
Zu Beginn zeigen wir den Film „Toxic Business“** (25 Minuten), der am Beispiel von Kenia die Problematik vom Einsatz giftiger Pestizide in Ländern des globalen Südens anschaulich darstellt. Weiterlesen
Permanentlink zu diesem Beitrag: https://www.kritischeaktionaere.de/bayer/kick-off-zum-protest-bilanz-ueber-das-erste-jahr-bayer-monsanto/
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