870 Ergebnisse für Deutsche

Vorstand

Barbara Happe

Politologin mit Schwerpunkt Entwicklungs- und Umweltpolitik, besonders in Lateinamerika. Referentin für Abrüstung und Frieden bei Greenpeace.

Claudia Fatzkämper SW_9046-5x7

Claudia Fatzkämper

Claudia Fatzkämper hat Regionalwissenschaften Lateinamerika studiert. Auf einer Hauptversammlung der Deutschen Bank kam sie 2005 das erstmals mit dem Dachverband der Kritischen Aktionär*innen in Kontakt.
Seit Dezember 2025 ist sie ehrenamtlich im Vorstand tätig. Hauptberuflich arbeitet sie bei Campact.

Jens Hilgenberg

Dipl.-Politik-wissenschaftler und Soziologe,  Leitung Verkehrspolitik des Bundesverbandes des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) e.V. Seit 2016 Mitglied im Rat der Agora Verkehrswende.

Rechtsanwalt und Steuerberater Klein Stefan

Stefan O.J. Klein

Rechtsanwalt und Steuerberater. Nachdem er mehrere Jahre als Kassenprüfer für den Dachverbands tätig war, wurde er im September 2015 in den Vorstand gewählt.

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Unsere Themen und Kampagnen

Unsere Kampagnen und Dauerthemen bündeln unsere Arbeit für Menschenrechte, Klimaschutz und eine nachhaltige Unternehmensverantwortung. Hier finden Sie Hintergrundinformationen sowie die jeweils neuesten Beiträge:

Klimaschutz

Klimagerechtigkeit ist unser Maßstab: Wir setzen uns für konsequenten Klimaschutz und eine sozial gerechte Transformation der Wirtschaft ein. Unternehmen müssen ihrer Verantwortung für die Einhaltung der Klimaziele gerecht werden.

Menschenrechte

Wir setzen uns dafür ein, dass Unternehmen Menschenrechte entlang ihrer gesamten Liefer- und Wertschöpfungsketten achten und Verantwortung für ihr Handeln übernehmen.

Konzernatlas 2026

Der Konzernatlas zeigt Zusammenhänge zwischen großen Unternehmen der Agrar- und Ernährungsindustrie, ihrer wirtschaftlicher Macht und gesellschaftlichen Auswirkungen auf: Wenige Großkonzerne blockieren die Agrarwende und diktieren Preise, zum Nachteil von Landwirt*innen und Verbraucher*innen. Weiterlesen

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Henry Mathews Preis Jahrestagung 2018 SDGs im Praxis-Check

Öku-Büro und HondurasDelegation erhalten Henry Mathews Preis

Dachverband erinnerte an ermordete Menschenrechtlerin Berta Cáceres


Der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre hat auf seiner Jahrestagung am Samstag in Köln den konzernkritischen Henry-Mathews-Preis an die HondurasDelegation und das Ökumenische Büro für Frieden und Gerechtigkeit München verliehen.

„Beide Organisationen haben in den letzten Jahren intensiv zu der Beteiligung von Siemens und Voith Hydro an dem umstrittenen Staudammprojekt Agua Zarca in Honduras recherchiert, informiert und auf den Hauptversammlungen von Siemens dazu gesprochen“, sagte Vorstandsmitglied Christian Russau. Die Umweltaktivistin Berta Cáceres war 2016 in Honduras aufgrund ihres Protestes gegen das Projekt von Auftragsmördern umgebracht worden. Der Prozess gegen die Hintermänner dauert an. Weiterlesen

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Henry Mathews Preis

Rede von Andrea Lammers


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

dies war der Appell von Berta Cáceres zur Verleihung des Goldman-Preises 2015. Mit ihrem Vermächtnis und den Kämpfen ihrer Organisation COPINH ist auch diese heutige Preisverleihung untrennbar verbunden. Wir sind Giulia Fellin, Steffi Wassermann, Rita Trautmann und Kirstin Büttner.

Wir tragen die Worte von Andrea Lammers vor. Sie bedauert, nicht hier sein zu können. Sie ist derzeit in Honduras, um über die Gerichtsverhandlung im Mordfall Berta Cáceres zu berichten und COPINH zu begleiten.

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„Es ist eine große Ehre, einen Preis zu bekommen, der den Namen einer Person trägt, mit der wir uns verbunden fühlen. Weiterlesen

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Henry Mathews Preis

Laudatio von Christian Russau

Die Preisträger*innen 2018 sind die HondurasDelegation und das
Ökumenische Büro für Frieden und Gerechtigkeit

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich freue mich sehr, gemeinsam mit Ihnen hier und heute die Preisträger*innen 2018 des Henry Mathews Preis für Konzernkritik zu ehren. Es sind das Ökumenische Büro für Frieden und Gerechtigkeit und die Honduras Delegation.

Die Aktivist*innen beider Organisationen haben in den vergangenen Jahren unbeirrt und beharrlich, mit Verve und Nachdruck, mit Fachexpertise und Detailkenntnissen hohes menschenrechtliches Engagement im Kampf gegen Menschenrechtsverletzungen in Honduras geleistet –und dabei immer auf die nicht zuletzt für uns hier wichtigen Fragen der unverantwortlichen Mitverantwortung deutscher Konzerne hierzulande hingewiesen. Weiterlesen

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Heckler & Koch AG Hauptversammlung 2018

Gegenanträge von Jürgen Grässlin/Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!

Zu Tagesordnungspunkt 3 Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstands

Die Mitglieder des Vorstandes werden nicht entlastet.

Begründung:

Die Chaostage, die der H&K-Vorstand für 2017 und 2018 verantwortet, haben das Renommee und das Vertrauen in die Zuverlässigkeit der Heckler & Koch AG ins Bodenlose abstürzen lassen. Die Hauptversammlung (HV) 2017 fand in einem völlig überfüllten und überhitzten Raum des Wellness-Hotels „Züfle“ in Sulz-Glatt statt. Für Juni wurde mit dem Rathaus in Oberndorf erneut eine unangemessene Räumlichkeit gewählt. Gerademal vier Tage vor dem HV-Termin am 26. Juni erhielten H&K-Aktionäre (auch ich) ein Schreiben der Vorstände Dr. Jens-Bodo Koch und Wolfgang Hesse mit der Absage zugesandt. Weiterlesen

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SDGs im Praxis-Check

SDG-washing? Ohne uns!

Deutsche Großunternehmen und ihre Verantwortung für das Erreichen der Ziele nachhaltiger Entwicklung der Vereinten Nationen

Die Agenda der Sustainable Development Goals (SDGs) ist die weltweit wichtigste entwicklungspolitische Zielsetzung des nächsten Jahrzehnts. Sie betrifft, im Gegensatz zu den Millenniumszielen, auch die Industrienationen und damit in besonderem Maße auch deutsche Unternehmen. Deutschland hat sich den 17 UN-Zielen für eine nachhaltige Produktions- und Lebensweise verpflichtet, auch viele Unternehmen möchten selbst einen eigenen Beitrag leisten. Doch was heißt das konkret?

Die sichere, saubere und nachhaltige Trinkwasser- wie Energieversorgung ist gleich in vier der 17 Ziele festgehalten. Riskante und umweltschädigende Bergbauprojekte stehen dazu im Widerspruch. Beteiligte Firmen müssen daher auch viele ihrer bisherigen Geschäftspraktiken prüfen und ändern, um nachhaltig im Sinne der SDGs zu agieren. Weiterlesen

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Lonmin plc BASF SE

„Business as usual“ sechs Jahre nach dem Massaker von Marikana

Buchvorstellung der englischen Ausgabe des Buchs „Zum Beispiel: BASF“: Autor*innen kritisieren Unternehmen für weiterhin unwürdige Arbeits- und Lebensbedingungen im Platinabbau

Am 16. August jährt sich das Massaker von Marikana zum sechsten Mal, bei dem 34 friedlich streikende Minenarbeiter von der südafrikanischen Polizei erschossen wurden. Danach gab es viele Versprechen, das Anliegen der Streikenden zu achten: würdige Arbeits- und Lebensbedingungen. Auf unseren Druck hin wollte auch die BASF auf Platin-Zulieferer Lonmin einwirken. Wirklich passiert ist jedoch – nichts, wie der Sammelband „Zum Beispiel: BASF. Über Konzernmacht und Menschenrechte“ und eine ARD-Reportage nun eindrücklich aufzeigen.

Der Sammelband, dessen englische Ausgabe unter dem Titel „Business as usual after Marikana – Corporate Power and Human Rights“ nun pünktlich zum Gedenktag in Johannesburg vorgestellt wird, liefert Antworten auf die Ausgangsfrage: Wie ist es möglich, dass die Menschen, die eines der wertvollsten Metalle der Welt für ein deutsches Vorzeigeunternehmen abbauen, in Slums leben? Weiterlesen

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