1.006 Ergebnisse für klima

HHLA AG

Widerstand gegen den Deal des Hamburger Senats mit der weltgrößten Reederei MSC

(Update vom 23.11. 2023) Breite Front der Ablehnung gegen Verkauf der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) / MSC und Stadt Hamburg haben die für Squeeze-out notwendigen 90 Prozent bisher nicht erreicht / Annahmefrist für Aktionäre wird um zwei Wochen verlängert

Die Mediterranean Shipping Company (MSC) will sich im Hamburgen Hafen einkaufen und Kleinaktionäre rausdrängen.

Unter dem Motto „Unser Hafen – Nicht Euer Casino“ demonstrierten kürzlich Hunderte Hafenbeschäftigte und Mitglider der Gewerkschaft ver.di gegen den Teilverkauf der Hamburger Hafen und Logistik AG an die Mediterranean Shipping Company (MSC). Der Dachverband und seine Mitgliedsorganisation Förderkreis „Rettet die Elbe“ wenden sich gegen das Squeeze-out-Verfahren und empfehlen den HHLA-Aktionär*innen, ihre Aktien nicht an die MSC zu verkaufen. Weiterlesen

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Rohstoffe – im Konflikt mit Menschenrechten Lieferkettengesetz Veranstaltung

Workshop: Mut vs. Macht

Kolumbianischer Widerstand gegen europäische Energiekonzerne und ihre Investoren
Workshop am 25. November 2023 in Köln

Wir laden euch herzlich zu unserer Veranstaltung mit zwei Referentinnen aus Kolumbien ein.

  • Wann? Samstag, 25. November 2023, 15-17.00 Uhr
  • Wo? „Offener Treff“ Alte Feuerwache, Melchiorstraße 3, 50670 Köln
  • Was? Workshop zu folgenden Themen:
    • Deutschlands Mitverantwortung: Der Weg der Kohle von Kolumbien nach Deutschland
    • Straflosigkeit von Unternehmen und die Forderungen an den kolumbianischen Staat seitens multinationaler Unternehmen: Der Fall Glencore
    • Lokale Widerstandsbewegungen aus den Gemeinden
  • Wer? Delegation der Plattform „La Guajira le habla al mundo“
    • Carolina Matiz (Menschenrechtsorganisation Centro de Investigación y Educación Popular, CINEP
    • Greylis Pinto (afrokolumbianische Aktivistin aus La Guajira, Co-Autorin des Buches „Negras Hoscas“)
    • Tatiana Cuenca (Koordinatorin des Programmbereichs Wasser und Bergbau-Konflikte bei der Umweltschutzorganisation Censat Agua Viva, dem kolumbianischen Zweig von Friends of the Earth)

Wir bitten um eine kurze Anmeldung via E-Mail an freebrunoofficial[at]gmail.com Weiterlesen

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Rohstoffe – im Konflikt mit Menschenrechten Lieferkettengesetz Veranstaltung

Mut vs. Macht

Kolumbianischer Widerstand gegen europäische Energiekonzerne und ihre Investoren
Veranstaltung am 24. November 2023 in Frankfurt

Wir laden euch herzlich zu unserer bevorstehenden Veranstaltung ein, bei der hochrelevante Themen mit Referentinnen aus Kolumbien im Mittelpunkt stehen:

Wann?
24. November 2023, um 18:00 Uhr

Wo?
Medico Haus, Lindleystraße 15, 60314 Frankfurt am Main

Was?
• Deutschlands Mitverantwortung: Der Weg der Kohle von Kolumbien nach Deutschland
• Straflosigkeit von Unternehmen und die Forderungen an den kolumbianischen Staat seitens multinationaler Unternehmen
• Lokale Widerstandsbewegungen aus den Gemeinden

Wer?
• María Carolina Matiz (CINEP)
• Greylis Pinto (Aktivistin aus La Guajira)
• Tatiana Cuenca (CENSAT)

Die Veranstaltung startet mit den zwei eindrucksvollen Kurzfilmen Fantasmagoria (2022; 2022; Spanisch – UT Englisch) und Afro-Peasant Resistance in la Guajira (2022; Spanisch – UT Englisch), die einen Einblick in die Lebensrealitäten des Extraktivismus in Chile und Kolumbien bieten. Weiterlesen

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Rohstoffe – im Konflikt mit Menschenrechten Lieferkettengesetz Veranstaltung

10 Jahre „Dirty Profits“: Eine Retrospektive

Ausstellungseröffnung und Diskussionsveranstaltung in Berlin am 15.11.2023


Um Anmeldung wird gebeten!

Der Blick durch das Objektiv einer Kamera auf die Folgen von menschenrechtsverletzenden und umweltschädigenden Unternehmen, die von Banken und Investoren finanziert werden, eröffnet neue Perspektiven auf existierendes Unrecht. Anlässlich der Jubiläumsausgabe der Publikationsreihe „Dirty Profits“ möchten Facing Finance, Brot für die Welt, Misereor und die Friedrich-Ebert-Stiftung Sie herzlich zur Ausstellungseröffnung und Diskussionsveranstaltung „10 Jahre Dirty Profits: Eine Retrospektive“ einladen.

Der Blick durch das Objektiv einer Kamera auf die Folgen von menschenrechtsverletzenden und umweltschädigenden Unternehmen, die von Banken und Investoren finanziert werden, eröffnet neue Perspektiven auf existierendes Unrecht. Anlässlich der Jubiläumsausgabe unserer Publikationsreihe „Dirty Profits“ möchten Facing Finance, Brot für die Welt, Misereor und die Friedrich-Ebert-Stiftung Sie herzlich zur Ausstellungseröffnung und Diskussionsveranstaltung „10 Jahre Dirty Profits: Eine Retrospektive“ einladen. Weiterlesen

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Mitgliedschaften

Synergien durch Mitarbeit in Netzwerken

Der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre ist Mitglied in folgenden Bündnissen und Netzwerken:

  • Arbeitskreis ILO169 Deutschland
  • Klima-Allianz Deutschland
  • Allianz Rechtssicherheit für politische Bildung
  • Attac Deutschland
  • CorA Corporate Accountability – Netzwerk für Unternehmensverantwortung,
  • European Responsible Investment Network
  • die Kampagne Plough Back the Fruits

Außerdem unterstützt der Dachverband die Initiative Lieferkettengesetz.

Klima-Allianz Deutschland

Die Klima-Allianz Deutschland nahm den Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre bei ihrer Plenartagung am 28.09.2023 als neues Mitglied auf.

Die Klima-Allianz Deutschland ist das breite gesellschaftliche Bündnis für den Klimaschutz. Mit über 140 Mitgliedsorganisationen aus den Bereichen Umwelt, Kirche, Entwicklung, Bildung, Kultur, Gesundheit, Verbraucherschutz, Jugend, Soziales und Gewerkschaften setzt sie sich für eine ambitionierte und sozial gerechte Klimapolitik auf lokaler, nationaler, europäischer und internationaler Ebene ein. Weiterlesen

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Aurubis AG Pressemitteilung Lieferkettengesetz

Forderung an Hamburger Kupferkonzern Aurubis zur Offenlegung seiner Lieferanten

NGOs starten „Call-To-Action“ an Geldgeber und Investoren von Aurubis

Pressemitteilung – Berlin, 26.09.2023

Kürzlich hat das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) das deutsche Lieferkettengesetz massiv geschwächt, indem es den Finanzsektor faktisch ausgenommen hat. Zugleich steht das europäische Lieferkettengesetz massiv unter Beschuss durch Lobbyisten der Großkonzerne und Finanzinstitute, die mit dem Argument überbordender Bürokratie Stimmung machen gegen ein Gesetz, das sie in die Verantwortung nehmen würde. Dabei bestand das Problem lähmender Bürokratie schon vorher und wird nicht durch das Lieferkettengesetz verursacht.

Dass es stattdessen dringend einer Stärkung der Sorgfaltspflichten von Konzernen für ihre Lieferketten bräuchte, bestätigt der Hamburger Kupferkonzern Aurubis. Weiterlesen

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Henry Mathews Preis Lieferkettengesetz Virtuelle Hauptversammlungen Jahrestagung 2023

Beim Lieferkettengesetz kommt es auch auf eine engagierte Zivilgesellschaft an

Teilnehmende der Jahrestagung 2023 (alle Fotos: Herbert Sauerwein)
  • Dachverband ehrt die Initiative Lieferkettengesetz für Zusammenbringen zivilgesellschaftlicher Organisationen und Aktivierung ehrenamtlichen Engagements
  • Beispiel Volkswagen in China zeigt: Umsetzung des Lieferkettengesetzes stößt in autoritären Staaten auf grundlegende Probleme
  • Diskussionen zum kreativen Umgang mit virtuellen Hauptversammlungen

Nach einer Saison mit 34 virtuellen und 19 Präsenz-Hauptversammlungen hatte der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre am Samstag, den 16. September, zur Jahrestagung nach Köln eingeladen. In den vergangenen Monaten hatten wir zusammen mit ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiter*innen unser Mitglieds- und Partnerorganisationen auf den Aktionärsversammlungen genau nachgehakt, wie beispielsweise das Lieferkettengesetz konkret umgesetzt wird. Immer wieder wurde deutlich, dass die Konzerne menschenrechtliche Sorgfaltspflichten nicht ausreichend wahrnehmen und dass es Defizite im Bereich Umwelt- und Klimaschutz gibt. Weiterlesen

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Henry Mathews Preis Lieferkettengesetz Jahrestagung 2023

Laudatio auf die Initiative Lieferkettengesetz zur Verleihung des Henry Mathews Preises für Konzernkritik 2023

Protestaktion und Petitionsübergabe der Initiative Lieferkettengesetz vor dem Bundeskanzleramt am 09.09.2020. Foto: Sina Niemeyer/Greenpeace


Liebe Teilnehmende unserer Jahrestagung,

wie in den letzten Jahren auch wollen wir unsere Jahrestagung heute nutzen, um zivilgesellschaftliche Initiativen zu würdigen, die sich durch couragiertes Engagement und hartnäckige Konzernkritik um die Achtung von Menschenrechten und Umweltschutz verdient gemacht haben. Benannt nach unserem bereits 2006 verstorbenen Geschäftsführer und Vorstandsmitglied, haben wir dazu den Henry Mathews Preis ins Leben gerufen.

Üblicherweise ehren wir Graswurzel-Initiativen, die über Jahre hinweg auch auf Hauptversammlungen Konzernverantwortliche für unzureichende Klimaschutzmaßnahmen kritisieren, Greenwashing anprangern oder Verantwortung für und Konsequenzen aus konkreten Umweltverbrechen einfordern. Dass Konzerne in vielen Fällen fahrlässig ihre menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten entlang der gesamten Liefer- und Wertschöpfungsketten missachten oder unzureichend umsetzen, ist dabei auch immer wieder der Anlass, auf Hauptversammlungen Missstände in Lieferketten und die Verbindungen und Verantwortung zum Konzern darzustellen. Weiterlesen

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