Wir fordern von den Konzernen ein Höchstmaß an Transparenz, daher möchten auch wir selbst diesen Ansprüchen gerecht werden. Wir haben uns daher der Initiative Transparente Zivilgesellschaft angeschlossen und verpflichten uns, die folgenden zehn Informationen der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen und aktuell zu halten:
Wir fordern von den Unternehmen mehr Umweltschutz, die Einhaltung von Arbeits- und Menschenrechten, mehr Transparenz, einen Stopp der Rüstungsproduktion und die Abkehr von Profitmaximierung zu Lasten Dritter – seit 1986. Weiterlesen
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Auf Hauptversammlungen (Aktionärsversammlungen) vertreten wir Aktionär*innen, die uns ihr Rede- und Stimmrecht übertragen haben. Diese Aktionärsrechte reichen wir an Umweltschutz- und Menschenrechtsaktivist*innen weiter, damit diese ihre Anliegen, Forderungen und Fragen an den jeweiligen Konzern richten können.
Der Weltspartag ist für Sparkassen eine ideale Gelegenheit, junge Kund*innen zu werben. Zur Belohnung, das Ersparte zur Bank – der Sparkasse natürlich – gebracht zu haben, gibt es Luftballons, Plüschtiere oder eine neue Spardose. Doch ein echtes notwendiges Geschenk für unsere Zukunft wäre ein Abschied der Sparkassen-Gruppe von Kohle und Rüstung!
Denn: über die Sparkassen, ihre Landesbanken und über ihre Fondsgesellschaft Deka Investment, landet immer noch Geld in Kohle- und Rüstungsunternehmen.
Unsere Mitgliedsorganisation urgewald möchte den Protest dagenen in möglichst vielen Städten vor die Sparkassen tragen. Weiterlesen
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Ob globale Lieferketten, Dammbrüche oder Kohleausstieg: Auf der Jahrestagung des Dachverbands haben die Referent*innen einmal mehr gezeigt: die mutigen, lokalen Initiativen sind der Antrieb für einen wirksamen Schutz der Menschenrechte und des Klimas
Europas größter Kupferkonzern Aurubis: Umwelt- und Menschenrechtsverstöße in Bulgarien und Brasilien
Der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre hat auf seiner Jahrestagung am Samstag in Köln den konzernkritischen Henry Mathews Preis an Ulf Georgiew verliehen.
Ulf Georgiew arbeitet schon seit Jahren ehrenamtlich für die Kritischen Aktionär*innen und beschäftigt sich intensiv mit der Aurubis AG, Europas größtem Kupferproduzenten. Durch zahlreiche Aufenthalte in Bulgarien hat er einen besonderen Einblick in die Verhältnisse am Aurubis-Standort Pirdop. Weiterlesen
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„Alle Dörfer bleiben“ und Fridays for Future auf Jahrestagung der Kritischen Aktionäre
Forderung: Erhalt aller vom Braunkohlebergbau bedrohten Dörfer und Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels
Köln/Erkelenz. Auf der Jahrestagung am 21. September in Köln berichten Aktivist*innen von „Alle Dörfer bleiben Rheinland“ und Fridays for Future von ihrem Widerstand gegen Konzernmacht. Zusammen mit dem Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre setzen sie sich weiter für Klimaschutz, einen schnellen Kohleausstieg und die Erhaltung der Dörfer im Rheinischen Braunkohlerevier ein.
David Dresen von „Alle Dörfer bleiben Rheinland“: „Wir lassen uns nicht spalten! Laut dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung können sowohl die bedrohen Dörfer als auch der Hambacher Wald bleiben. Weiterlesen
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Demonstration gegen die Rodung des Amazonas und den brasilianischen Präsidenten Bolsonaro am 23. August 2019 in Berlin. Foto: Leonhard Lenz, CC0 1.0
Mit 21 weiteren Organisationen fordern wir in einem offenen Brief Siemens und Thyssenkrupp auf, sich nicht an Bergbauaktivitäten in indigenen Territorien in Brasilien durch Equipment-Lieferungen zu beteiligen.
„Wir wenden uns an Sie vor dem Hintergrund, dass uns die neuesten Entwicklungen in Brasilien äußerst beunruhigen. „Die Lunge der Welt“ in Amazonien brennt in nie gekanntem Ausmaß. Die illegale Brandrodung ist größtenteils menschengemacht. Großgrundbesitzer, Bergbau-Konzerne und Rinderzüchter reißen die Territorien indigener Gruppen gewaltsam an sich. Gleichzeitig wird massiv Regenwald gerodet. Um 278% stieg die Fläche des gerodeten Waldes im Juli 2019 im Vergleich zum Vorjahr. Weiterlesen
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Wie DAX-Unternehmen auf den Kohleausstieg in NRW reagieren
Mit den vorgelegten Empfehlungen der sogenannten Kohlekommission werden die Herausforderungen des globalen Klimaschutzes in Nordrhein-Westfalen konkret. Der geplante Ausstieg aus der Kohleverstromung wird einen Strukturwandel ohne Gleichen hervorrufen: neue Kraftwerke, neue Stromnetze, neue Berufsfelder. Milliardenschwere Finanzhilfen werden sich auch an die Förderung der regionalen Wirtschaft richten. Allein für das Rheinische Revier umfasst der Abschlussbericht der Kohlekommission 157 konkrete Projektvorschläge für Strukturentwicklung.
Damit ist klar: DAX-Unternehmen sind nicht nur von dem Kohleausstieg betroffen, sondern sind ein entscheidender Schlüssel für das konkrete Tempo und die Art und Weise des Kohleausstiegs. Dabei geht es nicht nur um direkt betroffene Energieunternehmen aus Nordrhein-Westfalen wie RWE oder Uniper, sondern auch um alle Unternehmen, die sich nun an konkreten Projekten beteiligen können, etwa Thyssenkrupp oder Siemens. Weiterlesen
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Was bringen Interventionen im Rahmen von Aktionärsversammlungen? Am 21. August diskutieren wir auf dem Klimacamp im Rheinland
Dieses Jahr war die Klimagerechtigkeitsbewegung auf den Aktionärsversammlungen deutscher Konzerne wieder besonders aktiv. Etliche Redebeiträge von Vertreter*innen von Fridays for Future haben auch medial einige Aufmerksamkeit bekommen. Auch einige Investor*innen scheinen sich kritischer mit den Maßnahmen zum Klimaschutz einzelner Konzerne auseinanderzusetzen, entweder durch Divestment (Aktienverkauf) aus fossilen Energieunternehmen oder „Shareholder Engagement“, etwa durch direkte Dialoge oder Anträge auf Hauptversammlungen.
Als Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre haben wir den Ansatz, Betroffene und Klimaaktivist*innen auf den Hauptversammlungen zu Wort kommen zu lassen. Doch wie können wir in Zukunft Aktionärsversammlungen für die Anliegen der Klimagerechtigkeitsbewegung nutzen? Weiterlesen
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