-
28. April 2025
-
28. April 2025
Zu Tagesordnungspunkt 3: Entlastung des Vorstands für das Geschäftsjahr 2024
Der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre beantragt, den Mitgliedern des Vorstands die Entlastung zu verweigern.
Begründung:
Der Geschäfts- und Exportstrategie von Rheinmetall, für die der Vorstand maßgeblich verantwortlich ist, fehlen weiterhin demokratie- und menschenrechtsbezogene Kriterien. Rheinmetall beliefert Länder, in denen Menschenrechte missachtet werden und hilft Autokraten, eigene Rüstungsindustrien aufzubauen.
Verantwortungsloser Export von Rüstungsgütern
Rheinmetall präsentiert sich öffentlich gerne als Garant für Sicherheit, Freiheit und demokratische Werte. Tatsächlich zeigt die Realität ein anderes Bild: Laut der ExitArms-Datenbank hat Rheinmetall in den vergangenen Jahren immer wieder Waffen an autoritäre Regime und in Krisenregionen geliefert. Weiterlesen
Permanentlink zu diesem Beitrag: https://www.kritischeaktionaere.de/rheinmetall/verantwortungslose-ruestungsexporte-und-aufruestung-autoritaerer-staaten-unsere-gegenantraege/
-
25. April 2025
-
25. April 2025
Zu Tagesordnungspunkt 3: Entlastung der Mitglieder des Vorstands
Der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre beantragt, den Mitgliedern des Vorstands die Entlastung zu verweigern.
Begründung:
Der Vorstand der Allianz SE kommt weiterhin nicht hinreichend seiner Verantwortung nach, wirksamere Maßnahmen für den Schutz von Klima und Menschenrechten umzusetzen.
Richtlinien gelten weiterhin nicht für Pimco und Allianz Global Investors
Immer wieder macht die Allianz positive Schlagzeilen durch die Veröffentlichung neuer gut klingender Nachhaltigkeitsrichtlinien. Doch leider gelten diese Richtlinien häufig nur für die Allianz SE und nicht für den gesamten Allianz-Konzern. Die Richtlinien der Allianz SE sollten auf die Allianz-Töchter Pimco und Allianz Global Investors ausgeweitet werden, denn diese verwalten den Großteil des Vermögens. Weiterlesen
Permanentlink zu diesem Beitrag: https://www.kritischeaktionaere.de/allianz/nachhaltigkeitsrichtlinien-mit-fatalen-luecken-unsere-gegenantraege/
-
24. April 2025
-
24. April 2025
Zu Tagesordnungspunkt 3: Entlastung der Mitglieder des Vorstands der Uniper SE für das Geschäftsjahr 2024
Der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre beantragt, die Mitglieder des Vorstands nicht zu entlasten.
Begründung:
Der Vorstand von Uniper kommt weiterhin nicht hinreichend seiner Verantwortung nach, wirksamere Maßnahmen für den Klimaschutz umzusetzen.
Klimaziele sind bis 2030 unzureichend und Scope 1+2-Ziele wurden von 2035 auf 2040 vertagt
Unipers Ziel ist es, bis 2040 auf Konzernebene klimaneutral zu sein (Scope 1, 2 und 3). Doch bis 2030 fordern viele IPCC-Szenarien eine weitere Reduktion für Scope-1-, -2- und -3-Emissionen bis 2030, als von Uniper angestrebt. Daher berichtet Uniper keine Übereinstimmung der Ziele für 2030 mit den Anforderungen an eine Begrenzung der globalen Erderwärmung auf 1,5 °C gemäß dem Pariser Abkommen. Weiterlesen
Permanentlink zu diesem Beitrag: https://www.kritischeaktionaere.de/uniper/fossiler-lock-in-statt-aufbruch-in-erneuerbare-energien-unsere-gegenantraege/
-
23. April 2025
-
23. April 2025
Zu Tagesordnungspunkt 3: Entlastung des Vorstands für das Geschäftsjahr 2024
Der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre beantragt, den Mitgliedern des Vorstands die Entlastung zu verweigern.
Begründung:
Der Vorstand kommt weiterhin nicht hinreichend seinen menschenrechtlichen und umweltbezogenen Sorgfaltspflichten nach.
Export und Vermarktung von gesundheitsschädlichen und in der EU verbotenen Pestiziden
Alzchem gehört zu jenen Unternehmen, die weiterhin Pestizide exportieren, die als krebserregend, erbgutschädigend oder fortpflanzungsgefährdend eingestuft werden und daher in der EU schon lange nicht mehr zugelassen wind. Laut Public Eye werden jährlich große Mengen dieser gefährlichen Stoffe in Länder des Globalen Südens verkauft – Regionen, in denen die gesundheitlichen und umweltbezogenen Schutzstandards oft niedriger sind und die betroffenen Arbeiter*innen oft wenig oder keinen Zugang zu Schutzausrüstung oder Gesundheitsversorgung haben. Weiterlesen
Permanentlink zu diesem Beitrag: https://www.kritischeaktionaere.de/alzchem/export-und-vermarktung-von-gesundheitsschaedlichen-und-in-der-eu-verbotenen-pestiziden-unser-gegenantrag/
-
23. April 2025
-
23. April 2025
Zu Tagesordnungspunkt 3: Entlastung der Mitglieder des Vorstands für das Geschäftsjahr 2024
Der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre beantragt, den Mitgliedern des Vorstands die Entlastung zu verweigern.
Begründung:
Der Vorstand der Talanx AG kommt weiterhin nicht hinreichend seiner Verantwortung nach, wirksamere Maßnahmen für den Klimaschutz umzusetzen.
Versicherung von US-LNG Terminal Cameron LNG
Versicherungszertifikate belegen, dass Talanx über die Tochtergesellschaften HDI Global Specialty an der Versicherung des Terminals Cameron LNG in Louisiana beteiligt ist. Das Terminal soll erweitert werden.
Flüssiggas aus den USA ist quasi gleichbedeutend mit Fracking, was eine besonders umweltschädliche Fördermethode darstellt. Zudem befinden sich viele der in Betrieb befindlichen und geplanten Terminals wie auch das Cameron LNG-Terminal in Gemeinden, in denen Indigene, Schwarze oder People of Color leben, wodurch ein langjähriges Erbe des Umweltrassismus an der US-Golfküste fortgeschrieben wird. Weiterlesen
Permanentlink zu diesem Beitrag: https://www.kritischeaktionaere.de/talanx/ausschluesse-fossiler-energien-mit-fatalen-luecken-unsere-gegenantraege/
-
23. April 2025
-
23. April 2025
Zu Tagesordnungspunkt 3: Entlastung der Mitglieder des Vorstands für das Geschäftsjahr 2024
Der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre beantragt, den Mitgliedern des Vorstands die Entlastung zu verweigern.
Begründung:
Der Vorstand der EnBW kommt weiterhin nicht hinreichend seiner Verantwortung nach, wirksamere Maßnahmen für den Klimaschutz umzusetzen und seinen menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten nachzukommen.
Weiterhin Steinkohlebezug aus Kolumbien ohne einen „gerechten Übergang“
EnBW bezieht seit Jahren Steinkohle aus Tagebauen in Kolumbien, auch 2024 waren es noch 800.000 Tonnen. Sie stammt ausschließlich von dem Kohlekonzern Drummond, der in zahlreichen Berichten von Menschenrechtsorganisationen mit gravierenden Menschenrechtsverletzungen, Umweltzerstörung und der Missachtung indigener Rechte in Verbindung gebracht wird. Drummond ist von der Generalstaatsanwaltschaft Kolumbiens angeklagt, paramilitärische Gruppen finanziert zu haben, die im Jahr 2001 vier Kohlegewerkschafter ermordeten. Weiterlesen
Permanentlink zu diesem Beitrag: https://www.kritischeaktionaere.de/enbw/keine-just-transition-und-menschenrechtsverletzungen-in-der-fracking-lieferkette-unser-gegenantrag/
-
22. April 2025
-
22. April 2025
Gegenantrag zu TOP 2, Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns
Der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre beantragt, die von Vorstand und Aufsichtsrat vorgeschlagene Verwendung des Bilanzgewinns abzulehnen.
Begründung:
Die Dividende ist zu hoch. Eine deutliche Reduktion der Dividende ist angesichts des Investitionsbedarfs in Klima- und Umweltschutz sowie in nachhaltige Elektromobilität nötig.Daher fordert der Dachverband, dass statt der Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 4,30 € je dividendenberechtigter Stückaktie nur eine Dividende von 0,20 € je Aktie ausgeschüttet wird.
Gegenantrag zu TOP 3: Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstands
Der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre beantragt, den Mitgliedern des Vorstands die Entlastung für das Geschäftsjahr 2024 zu verweigern. Weiterlesen
Permanentlink zu diesem Beitrag: https://www.kritischeaktionaere.de/mercedes-benz/vorstand-verbaut-zukunftsperspektiven-unsere-gegenantraege/
-
22. April 2025
-
22. April 2025
Zu Tagesordnungspunkt 3: Entlastung der Mitglieder des Vorstands für das Geschäftsjahr 2024
Der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre beantragt, den Mitgliedern des Vorstands die Entlastung zu verweigern.
Begründung:
Der Vorstand der Hannover Rück SE kommt weiterhin nicht hinreichend seiner Verantwortung nach, wirksamere Maßnahmen für den Klimaschutz umzusetzen.
Ausschluss von Öl und Gas weiterhin nicht ambitioniert genug
Der seit Mitte 2022 geltende Ausschluss fakultativer Rückversicherung für Exploration und/oder Erschließung neuer Öl- und Gasreserven sowie für direkt daran angeschlossene Infrastrukturprojekte ist sehr positiv. Um seiner Verantwortung für die Einhaltung der 1,5°C-Grenze des Pariser Klimaschutzabkommens gerecht zu werden, muss Hannover Re jedoch weiter gehen und auch neue Öl- und Gasinfrastrukturprojekte wie Flüssiggasterminals und weiterführende Pipelines sowie neue Öl- und Gaskraftwerke ausschließen, auch wenn diese nicht direkt mit neuen Öl- und Gasfeldern verbunden sind. Weiterlesen
Permanentlink zu diesem Beitrag: https://www.kritischeaktionaere.de/hannover_re/ausschluss-von-oel-und-gas-weiterhin-nicht-ambitioniert-genug-unsere-gegenantraege/