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Vonovia SE Deutsche Wohnen SE Hauptversammlung 2025

„Haben Sie überhaupt ein Konzept, um Klimaschutz mit sozialer Gerechtigkeit zu vereinen?“: Rede und Fragen an Vonovia

Rede auf Protestaktion vor der Vonovia Hauptversammlung von Pauline Ruprecht, Dachverband der kritischen Aktionärinnen und Aktionäre

Wohnen ist ein Menschenrecht. Als Kritische Aktionärinnen und Aktionäre setzen wir uns für die Einhaltung von Menschenrechten bei Unternehmen ein. Wir verurteilen den Umgang der Vonovia mit ihren Mieter*innen scharf. Hohe, intransparente Nachzahlungsforderungen im vierstelligen Bereich, enorme Nebenkostenabrechnungen und unverhältnismäßige Mieterhöhungen bedrohen die Existenz vieler Menschen in Deutschland. Menschen sind auf bezahlbaren Wohnraum angewiesen. Bei all den Millionen, mit denen der Vorstand in dieser Zentrale jongliert, mag einer vielleicht vergessen, wie viel 3000 Euro für den gewöhnlichen Bürger sind. Doch die maßlosen Rechnungen stürzen viele Menschen in eine Krise. Weiterlesen

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Vonovia SE Pressemitteilung Hauptversammlung 2025

Vonovia wächst. Die Zumutungen für die Mieterinnen und Mieter auch

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Gemeinsame Pressemitteilung des Deutschen Mieterbundes NRW, des MieterInnenbündnisses VoNO!via & Co., des Dachverbandes kritischer Aktionär*innen und der Plattform kritischer ImmoblienaktionärInnen zu den Hautversammlungen von Deutsche Wohnen und Vonovia am 23. und am 24.1.2025

Die Mieter*innen der Alten Heide in München kämpfen mit der Tyrannei Vonovias. (Bildquelle: Wikipedia)

Am 23. und 24. Januar veranstalten die Deutsche Wohnen SE und die Vonovia SE jeweils eine außerordentliche Hauptversammlung, um die Einverleibung der rund 140.000 Wohnungen der Deutschen Wohnen in die Vonovia zu besiegeln. Damit hat Vonovia endgültig die Kontrolle über rund 480.000 Wohnungen in Deutschland. Für Mieterinnen und Mieter bedeutet die Verschmelzung der beiden Konzerne das Schlechteste aus beiden Welten zu bekommen. Weiterlesen

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Thyssenkrupp AG Hauptversammlung 2025

Dividende trotz Krise, interner Streit bedroht Zukunftsperspektiven: Unsere Gegenanträge

Gegenantrag zu Tagesordnungspunkt 2: Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns

Der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre beantragt, die von Vorstand und Aufsichtsrat vorgeschlagene Verwendung des Bilanzgewinns abzulehnen.

Begründung:

Thyssenkrupp sollte den Betrag von 93.379.761,15 € (0,15 € je Stückaktie) nicht als Dividende ausschütten, sondern für Investitionen in die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens, die schnellere Erreichung von Klimazielen und die Erhaltung von Arbeitsplätzen nutzen.

Während sich das Unternehmen in der Krise befindet, der Umsatz weiterhin sinkt, Arbeitsplätze gestrichen werden und weiterer Stellenabbau droht, soll nach dem Wunsch von Vorstand und Aufsichtsrat trotzdem eine Dividende ausgeschüttet werden. Das passt nicht zusammen und ist aus unserer Sicht unverhältnismäßig. Weiterlesen

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Veranstaltung Greenwashing

Mit Whistleblowing gegen Umweltkriminalität und Greenwashing?

Wie Aktiengesellschaften mit Hinweisen umgehen

Diskussionsveranstaltung am Mittwoch, 12. Februar 2025, 17 – 19 Uhr
Online sowie im Evangelischen Kirchenverband Köln und Region, Kartäusergasse 9-11, 50677 Köln


Anmeldung per E-Mail an dachverband[at]kritischeaktionaere.de; bitte angeben, ob Teilnahme in Präsenz oder online.

Whistleblower sollen sich sicherer fühlen: Seit Juli 2023 gibt es ein Hinweis­geber­schutzgesetz. Unternehmen müssen Meldekanäle für Hinweise zu Straftaten, Ordnungswidrigkeiten und Verstößen gegen eigene Richtlinien bereit halten. Allerdings liegen die DAX-40-Konzerne im internationalen Vergleich sehr weit hinten,  was die Nutzung von Hinweisgebersystemen betrifft. Bei der  Fondsgesellschaft der Deutschen Bank, DWS, deckte eine hochrangige Mitarbeiterin den Etikettenschwindel mit angeblich grünen Investments auf. Weiterlesen

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Lieferkettengesetz Menschenrechte Klimaschutz

Unser Jahresrücklick 2024

In unserem chronologischen Jahresrückblick präsentieren wir eine kleine Auswahl unserer Aktivitäten.

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Hauptversammlung 2024 Borussia Dortmund

„Solange Rheinmetall weiter Despoten aufrüstet, dürfen Sie dem Konzern keine Bühne bieten, sein Image aufzupolieren!“: Rede von Barbara Happe

Sehr geehrte Damen und Herren, werte Aktionärinnen und Aktionäre,

mein Name ist Barbara Happe, ich bin Vorständin der Kritischen Aktionär*innen. Eigentlich bin ich bei Hauptversammlungen von Finanz- und Rüstungskonzernen aktiv – dass ich heute hier bei der BVB-HV spreche, hätte ich nicht erwartet.

Fußball spielt in meinem Leben eine wichtige Rolle. In den letzten 20 Jahren war ich fast jedes Wochenende auf Fußballplätzen, um meine Kinder anzufeuern. Auch im Signal Iduna Park war ich bereits des Öfteren – mit großem Vergnügen.

Fußball verbindet – er vermittelt Werte wie Gemeinschaft, Fairness und Verantwortung. Doch genau diese Verantwortung, die auch im Werbeslogan von Rheinmetall, „Taking Responsibility“, beschworen wird, steht im krassen Widerspruch zur Realität von Teilen der Geschäfte des Rüstungskonzerns. Weiterlesen

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Pressemitteilung Rüstungsexporte Hauptversammlung 2024 Menschenrechte Borussia Dortmund

Borussia Dortmund hilft Rheinmetall dabei, Rüstungsgeschäfte salonfähig zu machen

  • Neue Studie (PDF) belegt gesellschaftliche Normalisierung von Waffengeschäften
  • Rheinmetall hält trotz Zeitenwende an Geschäften mit Despoten fest
  • Proteste gegen Werbepartnerschaft bei BVB-Mitgliederversammlung am 24.11. und Hauptversammlung am 25.11. 2024 in Dortmund

Seit Mai ist der Rüstungskonzern Rheinmetall Sponsor des Fußballbundesligisten Borussia Dortmund. Eine Studie, herausgegeben von der „Informationsstelle Militarisierung“, der „Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen“ (DFG-VK) und dem „Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre“, zeigt nun auf, wie die Werbung im Stadion zu einer gesellschaftlichen Normalisierung von Waffengeschäften führen soll. Vor der Mitglieder- und der Aktionärsversammlung des BVB sind Protestaktionen angekündigt.

„Rheinmetall ist auf die öffentliche Bühne gekommen, um zu bleiben“, so das Fazit der heute veröffentlichten Studie über die Präsenz des Rüstungskonzerns in der öffentlichen Wahrnehmung. Weiterlesen

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Commerzbank AG Allianz SE Deutsche Bank AG Lieferkettengesetz

Auch der Finanzsektor muss Umwelt- und Sozialstandards achten

Wenn es um klare Regeln und gegen Greenwashing geht, sträuben sich Banken, Versicherungen und Vermögensverwaltungen gegen jeglichen Regulierungsversuch. Zwar begrüßen sie neue Regeln für Klimaschutz und Menschenrechte ‒ aber nur, solange sie selbst nicht betroffen sind.

Kredite für US-Agrarkonzern Cargill

Die Deutsche Bank, die Commerzbank und die Allianz haben seit Abschluss des Pariser Klimaabkommens Milliarden an Krediten oder Anleihen an Unternehmen vergeben bzw. gezeichnet, die maßgeblich an der Zerstörung von Wäldern beteiligt sind. Es geht um Kredite für und Investitionen in große Unternehmen, die in Wald-Risikosektoren tätig sind, wozu auch Palmöl, Kakao und Soja zählen, wie etwa der US-Agrarkonzern Cargill. Dieser steht mit der Abholzung von eigentlich geschützten Wäldern und dem Anbau riesiger Monokulturen in Verbindung. Weiterlesen

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